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Frühmorgens in einer New Yorker Bibliothek: Beinahe zu spät bemerkt die sechzehnjährige Geneva Settle den unheimlichen Fremden – in den Augen des Mannes steht die nackte Mordlust! Nur mit einem Trick kann die Schülerin aus Harlem ihrem Angreifer entkommen … Die Spuren, die Lincoln Rhyme und Amelia Sachs am Tatort entdecken, deuten zunächst auf eine versuchte Vergewaltigung hin. Doch Ryhme ist überzeugt: Das junge Mädchen ist in das Visier eines gerissenen Profikillers geraten – dessen Motive möglicherweise 140 Jahre alt sind. Und tat sächlich geht das Teufelsspiel schon bald in seine zweite, tödliche Runde …

"Das Teufelsspiel ist ein fintenreiches, gnadenlos spannendes Katz-und-Maus-Spiel. Realistisch, brutal, intelligent. Eine Reise ins dunkle Herz New Yorks."

Kölner Express

Aus dem Amerikanischen von Thomas Haufschild
Originaltitel: The Twelfth Card (Lincoln Rhyme 06)
Originalverlag: Simon & Schuster, New York 2005
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-19630-1
Erschienen am  03. Oktober 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

alte Geschichten ruhen nicht...

Von: tinaliestvor

02.09.2017

Das Teufelsspiel ist der fünfte Band der Thriller-Reihe um Lincolm Rhyme und Amelia Sachs. Eine junge Schülerin recherchiert in der Stadtbücherei und fängt an, sich beobachtet zu fühlen. Kurze Zeit später stellt sie ihren Stalker und ihr wird klar, das sie in die Fänge des Killers geraten ist und trifft für sich die einzig wahre Entscheidung. Sie flieht! Eher per Zufall kommt Licolm diesem "Fall" auf die Spur und nimmt gemeinsam mit Amelia die Spur auf. Was jedoch in den vorherigen Thrillern an Spannung für den Leser kaum auszuhalten war, tritt diese in diesem Teil der Reihe eher ein klein wenig in den Hintergrund. Die beiden Ermittler müssen tief graben und sich mit ausreichend Historik, Sklavenhandel und alten Geschichten befassen bis eindeutig klar wird, auf was es der Killer abgesehen hat. Geneva selbst spielt weiterhin und bis zum Schluss der Geschichte eine tragene Rolle in den Ermittlungen, was mich als Leser teilweise überrascht und teilweise auch irgendwie gestört hat. Es ist für mich ein zwar gut gestrickter Thriller, aber mir fehlte hier irgendwie die pure Spannung, die in den anderen Bänden der Reihe sehr ausgeprägt sind.

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Leider nicht wirklich mein Fall

Von: Aglaya

08.04.2015

Das Teenager-Mädchen Geneva wird in einer öffentlichen Bibliothek angegriffen. War sie wirklich nur ein zufälliges Opfer, oder steckt mehr hinter der versuchten Tat? Bei „Das Teufelsspiel“ handelt es sich bereits um den sechsten Band der Thriller-Reihe um Lincoln Rhyme, mittlerweile sind noch vier weitere erschienen. Obschon ich die Vorgängerbände nicht kenne, hatte ich keine Verständnisprobleme, alle nötigen Informationen zu den Protagonisten und deren Lebensumstände werden im Laufe des Thrillers kurz dargelegt. Die Anzahl der handelnden Personen ist zwar nicht gerade klein, bleibt aber trotzdem überschaubar, da sich die Namen gut unterscheiden lassen. Leider gilt das jedoch nicht wirklich für die Charaktereigenschaften der einzelnen Personen. Obschon der Autor Jeffery Deaver sich zu jedem Charakter eine Rahmengeschichte einfallen liess, blieben die einzelnen Figuren eher blass und zweidimensional. Wirklich einfühlen konnte ich mich in keine der beschriebenen Personen. Während die Grundgeschichte des Thrillers durchaus spannend ist, hat der Autor in meinen Augen zu oft versucht, den Leser in die Irre zu leiten. Nach zwei Dritteln des Buches wird der Täter gefasst, doch es ist klar, dass dies noch nicht das Ende sein kann. Da kommt noch ein Täter, mit einem anderen Motiv, und dann noch einer, wieder mit einem anderen Motiv, und so weiter. Dies führt dazu, dass das Buch nicht nur unübersichtlich, sondern im Grunde auch überlang wurde. Mir hätte es besser gefallen, wenn sich der Autor Jeffery Deaver von Anfang an für eine Variante entschieden und diese dann durchgezogen hätte, anstelle dieses Sammelsuriums an verschiedenen Ideen. Weiter ist mir etwas störend aufgefallen, dass es sich bei den Protagonisten zwar um ein extrem erfolgreiches Spurensicherungs-/Ermittlungsteam handeln soll, sie aber für jedes Detail einen externen Spezialisten zu brauchen scheinen, teilweise für Informationen, die problemlos im Internet zu finden wären (Stichwort: Tarotkarten). Während mich „Das Teufelsspiel“ zwar nicht begeistern konnte, hat es mich aber auch mit Sicherheit nicht gelangweilt. Thriller-Süchtige vergeben sich nichts, wenn sie dieses Buch mal genauer anschauen, ein must-read ist es aber nicht.

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Vita

Jeffery Deaver gilt als einer der weltweit besten Autoren intelligenter psychologischer Thriller. Wie kaum ein anderer beherrscht der von seinen Fans und den Kritikern gleichermaßen geliebte Jeffery Deaver den schier unerträglichen Nervenkitzel, verführt mit falschen Fährten, überrascht mit blitzschnellen Wendungen und streut dem Leser auf seine unnachahmliche Art Sand in die Augen. Seit dem ersten großen Erfolg als Schriftsteller hat er sich aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien. Seine Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt werden und in 150 Ländern erscheinen, haben ihm bereits zahlreiche renommierte Auszeichnungen eingebracht. Die kongeniale Verfilmung seines Romans Die Assistentin unter dem Titel Der Knochenjäger (mit Denzel Washington und Angelina Jolie in den Hauptrollen) war weltweit ein sensationeller Kinoerfolg und hat dem faszinierenden Ermittler- und Liebespaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs eine riesige Fangemeinde erobert.

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Pressestimmen

"Ein feingesponnener Thriller, der immer mehr an Fahrt gewinnt."

Bild am Sonntag

"Mit 'Das Teufelsspiel' legt Deaver einen weiteren spannenden und hervorragend aufgebauten Psychothriller vor."

Luxemburger Tageblatt

"Bis zum letzten Kapitel spannend."

Augsburger Allgemeine