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Das Viele und das Eine Für eine weltoffene Spiritualität

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€ 13,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 17,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-03329-3

Erschienen: 02.10.2009
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Das Leben lieben, dem Frieden dienen – Die spirituelle Bilanz Niklaus Brantschens

Spirituelle Menschen lieben die Natur, den Kosmos, die Menschen, die Welt und den Geist. Dieses Buch ist eine mitreißende Einladung, in den vielen Wegen zum Lebenssinn das eine große Geheimnis zu entdecken. In Konzentration, Kontemplation und Meditation vergewissern wir uns des Grundes unserer Freude und unseres Engagements.

• Spiritualität im Dialog mit dem Leben und den religiösen Traditionen
• Niklaus Brantschen wird im Oktober 2007 70 Jahre alt

Niklaus Brantschen SJ (Autor)

Pater Niklaus Brantschen SJ, geboren 1937, ist Zen-Meister und katholischer Ordensmann. Er zählt ohne Frage zu den großen geistlichen Lehrern des deutschsprachigen Raumes. Begründer und langjähriger Leiter des Lassalle-Hauses in Bad Schönbrunn (Schweiz), bis 2002 Leiter des Lassalle-Instituts für Zen-Ethik-Leadership. Der Schweizer Jesuit ist über die Grenzen seines Landes hinaus bekannt als inspirierender spiritueller Buchautor und Seminarleiter.

Mitarbeit von Bernhard Stappel

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-03329-3

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kösel

Erschienen: 02.10.2009

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Rezension bezieht sich auf eine nicht mehr lieferbare Ausgabe.

Von: Vreni Merz aus Steinen Datum: 15.09.2007

Es ist nicht einfach, über sich selbst zu schreiben. Niklaus Brantschen hat es getan: Zu seinem 70. Geburtstag, den er diesen Herbst feiert, zieht er "diese kleine Lebensbilanz", wie er im Vorwort schreibt. Das ist ihm wahrlich gelungen. Subtil und unspektakulär führt er den Leser und die Leserin an Themen und Fragen heran, die ihm stets wichtig waren und immer noch wichtig sind. Berge, Brot, Dialog, Welt, Sinn und Zeit heissen die schlichten Titel, unter denen sich manches verbirgt, was nicht nur den Verfasser betrifft. Es ist geradezu das Besondere an diesem Buch, dass einer aus seinem Leben schreibt und den Lesenden gleichzeitig das Gefühl gibt, es sei vom eigenen die Rede. Wie von selbst hält man beim Lesen manchmal inne, runzelt die Stirn oder schmunzelt ¿ oft auch über sich selbst. Denn es gelingt Niklaus Brantschen, grosse Worte wie Spiritualität, Globalisierung oder Selbstfindung vom hohen Podest zu holen und ins Alltägliche zu übertragen, dem wir nicht ausweichen können.

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