Das Wasser unserer Träume

Roman

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Was am Ende zählt im Leben

Er hat keinen Namen. Und er kann nicht sprechen. Der Mann weiß nicht einmal, wo er ist, auch die Zeit ist ihm fremd geworden. Ein ganzes Jahr lang liegt der Namenlose im Koma und übt sich im Erwachen. Mit der Rückkehr in die Welt verbinden sich auf unerwartete Weise seine Sinne. Er erlangt die Fähigkeit, sich umfassend zu erinnern. Ein Unfall, so scheint es, hat ihn in diese rätselhafte Situation gebracht. Er kann seinen Körper nicht bewegen, aber er ist sich dennoch seiner selbst bewusst – und nicht nur das, er kann sowohl die Gedanken als auch die Sehnsucht der anderen lesen. In dieser »höheren Heimat« beginnt er zu ahnen, dass er noch einmal ins Leben und in seinen Körper zurück darf. Denn die Freundschaft eines Mannes und die Liebe zweier Frauen machen ihn zu einem hoffenden Menschen.

Mit sprachlicher Brillanz begibt sich Marica Bodrožic´ mit ihrem Protagonisten auf eine Reise in faszinierende geistige Landschaften und erzählt, was im Leben bleibt – und worauf es am Ende ankommt.

»Ein kluges und poetisches Lese- und Lebensbuch, in dem man auf fast jeder Seite gleich mehrere Sätze findet, die man unterstreichen möchte.«

Carsten Hueck / Ö1 (05. März 2017)

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ISBN: 978-3-641-18713-2
Erschienen am  12. September 2016
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Vita

Marica Bodrožić kam 1973 in Dalmatien zur Welt. 1983 siedelte sie nach Hessen über. Sie schreibt Gedichte, Romane, Erzählungen und Essays. Für ihre Bücher erhielt sie zahlreiche Preise und Stipendien, darunter den Förderpreis für Literatur der Akademie der Künste in Berlin, den Kulturpreis Deutsche Sprache, den Literaturpreis der Europäischen Union und zuletzt für den Band "Mein weißer Frieden" den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2015. Marica Bodrožić lebt als freie Schriftstellerin in Berlin.

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Zitate

»Es ist eine schöne Erkenntnis, die der Roman dem Leser am Ende mitgibt: Wahre Freundschaft geht über alles.«

Carolin Federl / Passauer Neue Presse (22. August 2017)

»Ein neoromantisches Programm in postmodernen Zeiten zu formulieren: Dazu gehört Mut. Und Eigenständigkeit. Marica Bodrožić verfügt über beides.«

Bettina Schulte / Badische Zeitung (17. Januar 2017)

»Sie scheint ausloten zu wollen, wie weit es der Poesie möglich ist, in unerzählbare Bewusstseinsräume einzutreten. Dabei entstehen Bilder von betörender Schönheit.«

Margrit Irgang / SWR2 (02. Januar 2017)

»Ein expandierendes Gedankenlabyrinth«

Sofia Glasl / Süddeutsche Zeitung (23. Dezember 2016)

»Wie Bodrožić die in mikroskopisch kleinen Schritten einsetzenden Körperempfindungen ihres Ich-Erzählers darstellt, zählt daher zu den besonders eindrucksvollen Passagen des Romans.«

Piotr Dobrowolski / Wiener Zeitung (17. Dezember 2016)

»Marica Bodrožić stellt in ihrem neuen Roman einmal mehr ihre poetische Sprachkraft unter Beweis.«

Mara Schmitz / WDR 3 (13. Dezember 2016)

»Poetisch und leichtfüßig zeigt Bodrožić, wie imposant die Wege der Gedanken sind.«

Josephine Schulz / Neues Deutschland (26. November 2017)

»Eine sehr lyrische, sehr bilderreiche, sehr assoziative Sprache.«

Christine Gorny / Nordwestradio (06. November 2016)

»Mit außerordentlicher Einfühlung führt sie den Leser so in geistige Landschaften, die gleichzeitig unheimlich vertraut und fremdartig unheimlich wirken.«

Lina Brünig / WDR 5 (05. November 2016)

»»Das Wasser unserer Träume« entwirft in poetischen Sprachbildern und vielen Spiegelungen eine Zwischenwelt, in die der Leser hineingezogen wird.«

Ulrich Müller / Nordsee-Zeitung (05. November 2016)

»Die langsame Rückkehr der Erinnerung, die Erweiterung des »Herzhorizonts« schildert die Autorin aus Sicht ihres Protagonisten hochpoetisch und philosophisch.«

Brigitte Kompatscher / Neue Vorarlberger Tageszeitung (12. Oktober 2017)

»Etwas magisch Beschwörendes liegt darin, der Leser spürt, dass die Prosa von einer Lyrikerin verfasst ist - einer philosophisch ziemlich versierten.«

Tobias Schwartz / tip Berlin (05. Oktober 2016)

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