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Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17407-1

Erschienen:  21.09.2015
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Henryk M. Broders politisches Tagebuch: "Der Wahnsinn, wenn er epidemisch wird, heißt Vernunft!"

Es ist zum Verrücktwerden! Je mehr Nachrichten über uns hereinbrechen, umso schwieriger wird es, sie zu verarbeiten. Zum Euro gibt es „keine Alternative“, die Waffenruhe in der Ukraine ist „brüchig“ und im Nahen Osten „droht“ ein Flächenbrand. Wir hören täglich solche Phrasen, ohne uns zu fragen: Steht die Geschichte still oder treten unsere Politiker auf der Stelle? Wissen sie es wirklich nicht besser oder führen sie uns absichtlich an der Nase herum? Henryk M. Broder führt sechs Monate lang ein politisches Tagebuch über all die großen und kleinen Bankrotterklärungen unserer Eliten, die, so Broder, auf einen bevorstehenden Konkurs unseres Gemeinwesens hinweisen.

"Seine Prosa ist wie gewohnt anregend wie ein guter Schampus."

General-Anzeiger (Bonn), Dietmar Kanthak (26.10.2015)

Henryk M. Broder (Autor)

Henryk M. Broder, geboren 1946 in Kattowitz/ Polen, ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Seine Hauptthemen sind Judentum, Islam, Nationalsozialismus und die deutsche Linke. Broder schreibt für die "Welt" sowie für den politischen Blog "achgut.com". Er lebt in Berlin und Virginia/USA.

"Seine Prosa ist wie gewohnt anregend wie ein guter Schampus."

General-Anzeiger (Bonn), Dietmar Kanthak (26.10.2015)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-17407-1

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

Erschienen:  21.09.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Der Broder halt

Von: Peter Geisler  aus Stassfurt Datum: 29.10.2018

Ja, und Halt ist bei diesem Autor und seinem Tagebuch wörtlich zu nehmen. Broder spricht mit seinem Tagebuch, natürlich zwischendurch auch mit 'richtigen' Individuen, will heissen, die nicht nur zuhören und erdulden müssen. Ein gewitzter Till Eulenspiegel steckt auch in ihm tief drin, der aber mit koboldartiger Geschwindigkeit dem Leser in die Augen springt. Und zu Tränen rührt, die gelegentlich bei Lachkrämpfen durch den Genuss der Lektüre möglich sind. Ja...Lesegenuss pur. Versprochen
:-)

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