Das kann doch weg!

Das befreiende Gefühl, mit weniger zu leben. 55 Tipps für einen minimalistischen Lebensstil

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»Früher habe ich ständig über Dinge nachgedacht, die mir noch fehlten zu meinem vermeintlichen Glück.« Eigentlich ist Fumio Sasaki ein ganz normaler junger Mann, oft gestresst und darauf aus, seinen materiellen Wohlstand zu mehren – bis er eines Tages beschließt, sein Leben radikal zu ändern: Er reduziert seinen Besitz auf ein Minimum. Mit bemerkenswerten Effekten: Plötzlich fühlt er sich frei. Er hat mehr Zeit, mehr Geld und ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit für jede einzelne Sache, die er jetzt besitzt.

Sasakis eigene Erfahrungen motivieren dazu, alles Überflüssige endlich loszulassen – und mit seinen einfachen und praktischen Tipps gelingt das auch. Er öffnet allen Lesern die Augen dafür, wie eine neue minimalistische Lebenshaltung nicht nur die eigenen vier Wände verwandeln, sondern das ganze Leben auf ungeahnte Weise bereichern kann.


Aus dem Japanischen von Martin Bauer
Originaltitel: Bokutachi ni mou mono wa Hitsuyou Nai
Originalverlag: Wani Books
eBook epub (epub), 38 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-641-22794-4
Erschienen am  12. Februar 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Nachhilfe in Sachen Minimalismus

Von: Silli

24.11.2019

Ausmisten liegt gerade voll im Trend. Marie Kondo hat damit angefangen, und viele tun es ihr nach. Einer davon ist Fumio Sasaki, der das Thema Minimalismus beinahe auf die Spitze treibt. Im Moment lebt er in einer 20 Quadratmeter großen Wohnung in Tokio, die nur mit einer kleinen Holzkiste, einem Schreibtisch und einer Rollfuton-Matratze ausgestattet ist. Ausmisten als Befreiung In seinem Buch “Das kann doch weg – Das befreiende Gefühl, mit weniger zu leben” erzählt er von seiner Entwicklung von einem Mann, der Wohlstandsgegenstände anhäuft, zu einem, der Minimalismus lebt und sich damit besser als je zuvor fühlt. Zum Ausmisten angeregt wurde er von Marie Kondo, die mit ihrem “Magic Cleaning” dafür gesorgt hat, dass die Zahl der Minimalisten in Japan stark gestiegen ist. Minimalismus pur Den Lesern gibt er auch Ideen (insgesamt 55), wie sie selbst das Zuviel in ihrem Leben reduzieren können. Er selbst war radikal. Sogar seine Handtücher im Bad hat er – bis auf eines – entsorgt. Das eine nimmt er jetzt nicht nur, um sich nach dem Duschen abzutrocknen, sondern er verwendet es auch als Geschirrtuch. Für die Gegenstände, die er noch besitzt, empfindet er seit dem Ausmisten viel Dankbarkeit, denn er kennt jeden einzelnen genau. Er hat mehr Geld, fühlt sich frei und schreibt sogar, dass nicht nur die Wohnung abgespeckt hat, sondern auch er selbst. Es muss ja nicht zu unpersönlich sein Man muss es ihm ja nicht gleich tun – ich selbst könnte mir nicht vorstellen, in einer so gut wie leeren Wohnung zu leben, denn so mancher Gegenstand in der Wohnung hat ja auch eine Geschichte und ist viel mehr als ein Staubfänger. Und wenn kaum noch etwas im Zimmer steht, wird es doch sehr unpersönlich. Auch wenn ein Umzug dann nur ein paar Minuten dauert… Ausmisten statt Konsum Auf alle Fälle motiviert das Buch, sich seine vier Wände mal genauer anzusehen und dann auszumisten. Zumindest ein bisschen. Vor Weihnachten ist das besonders gut, denn man kann sich dann wieder auf das besinnen, was das Fest ausmacht – Konsum ist es jedenfalls nicht!

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Neue Ideen von Menschen aus sehr unterschiedlichen Lebenssituationen

Von: Domics Pinnwand

01.03.2018

Hat mir sehr gut gefallen! Ich war ja - mal wieder - eher skeptisch, ob ich mit einem japanischen Junggesellen, der als Verlagslektor in Tokio lebt, genügend gemeinsam hätte, um mir von ihm etwas über eine minimalistischere Lebensweise sagen zu lassen. Aber überraschenderweise fand ich das Buch durchaus hilfreich, auch für mich als verheiratete Verlagsangestellte im ländlichen Nordbaden. Auch wenn ich noch meilenweit von einem wirklich minimalistischen Lebensstil entfernt bin, habe ich aus seinen Berichten noch die ein oder andere Inspiration ziehen können. Mir hat gefallen, wie er immer wieder sich selbst als Beispiel anführt und ich fand seine "Wandlung" glaubwürdig. Auch die Vorher-Nachherfotos im Bildteil fand ich inspirierend. Ins Nachdenken gebracht haben mich z.B. solche Aussagen wie "Betrachte den Einzelhandel oder Online-Stores als Dein Vorrats - und Lagerhaus" oder "Deine ganze Stadt ist Deine Wohnung, nicht nur die Räume, in denen Dein Bett steht". Wie gesagt, ich bin meilenweit davon entfernt, auf 20 m2 zu leben, so wie der Autor - aber meinen "Pro Tag 1 Teil weggeben"-Projekt für die Fastenzeit werde ich jetzt mit neuem Schwung fortführen.

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Vita

Fumio Sasaki, geboren 1979, arbeitete als Cheflektor des japanischen Verlags Wani Books, bevor er freier Autor wurde. Derzeit lebt er in einer 20 Quadratmeter großen Wohnung in Tokio, die nur mit einer kleinen Holzkiste, einem Schreibtisch und einer Rollfuton-Matratze ausgestattet ist.

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Martin Bauer

Martin Bauer ist Sachbuchautor und Übersetzer in München.

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