Das kleine Café der großen Träume

Roman

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Für Hattie ist das Kookaburra Creek Café seit fünfzig Jahren ihr Zufluchtsort – ihre zweite Chance, nachdem ihr Traum platzte, Schauspielerin zu werden. Das Café ist auch Alice' Lebensmittelpunkt, seit Hattie sie als junge Frau aufgenommen hat. Sie backt, serviert und ist die gute Seele des beliebten Lokals. Und für Becca, eine Teenagerin in Schwierigkeiten, könnte das Café der ersehnte Neuanfang sein. Doch dann drohen tragische Geheimnisse aus der Vergangenheit, ans Licht zu kommen – und alles, wofür die drei Frauen so hart gearbeitet haben, ist in Gefahr...


Aus dem Englischen von Ulrike Laszlo
Originaltitel: The Kookaburra Creek Café
Originalverlag: Michael Joseph
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-24521-4
Erschienen am  20. Januar 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Wunderbares Cover - man träumt sich halb weg im Buch, aber nur halb

Von: rena t. aus wuppertal

06.02.2020

Also: Ich liebe das Cover von dem Buch. Klingt evt. etwas komisch, das an den Anfang hier zu setzen, aber für mich ist das wichtig. Wenn das Cover mich umarmt, dann, liebe ich das Buch schon halb. Eigentlich drücke ich das Buch an mich, und freue mich schon drauf es zu lesen. Nun habe ich es gelesen. In einem durch. Fast. Erst ein paar Seiten, dann am nächsten Tag alles durch. Dann in einem Rutsch. Es ist eine wunderbare Geschichte von Australien. Beziehungen, Töchter zu Vätern, Frauen zu Männern, Freundinnen zueinander. Was ich nich so gut fand war: die Autorin baut eine Spannung auf - um tief blaue Augen in Becca, einem Teenager. Sie erinnern Alice an Dean, ihrer großen Liebe. Aber...es kommt nichts in dem Buch dazu weiter - auch nichts am Ende. Wenn schon so eine Spannung hoch gezogen wird, will der Leser doch wissen...naaaa, is es nun seine Tochter oder nicht ?...Aber, es kommt nichts dazu.... Auch: Alice verliebt sich in Joey. Aber....heiraten die beiden nun ? Nicht in dieser Story. Es is doch schon im normalen Leben oft nich so romantscih, und so happy-endig - da wünscht man es sich do soooo sehr in nem schönen Buch, was man eingekuschelt in ner wunderbar weichen Decke liesst... Dafür liest man doch Buecher, damit man in eine heile Welt einsteigen, und darin abtauchen kann. Und dadurch Auftanken kann. Das kann man mit diesem 'Kleinen Cafe der großen Träume' einwenig. Aber, eben nicht ganz. Man lächelt bei Shadow, dem kleinen Findelkind-Hund. Man leidet mit bei Tammy. Man freut sich mit Alice, und drückt ihr alle Daumen der Welt. Man wünscht ihr so sehr, daß sie nicht wieder kneift, und sich ihm völlig in die Arme wirft und bei ihm bleiben will - für immer. Und er bei ihr. Aber, das Ende ist eben nicht so, wie man es sich so 1oo%ig wünscht, mit dem Ring-Happy-End. Es bleibt ein bischen offen. Und dann das mit den blauen Augen in der Teenagerin, das nicht geklärt wird. Jeder Leser fiebert doch darauf hin, auf des Rätsels Lösung.... Ansonsten is es schön geschrieben, umfaßt viele Schicksalsschläge, und einige Wege daraus ins Gute. Aber, eben nicht immer. Die Autorin hat nun 3 Bücher geschrieben.

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Vita

Sandie Docker wuchs im ostaustralischen Küstenort Coffs Harbour auf und entdeckte im Studium und auf Reisen ihre Liebe zum Schreiben. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Sydney. »Das kleine Café der großen Träume« ist ihr Debütroman.

sandiedocker.com/

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