Das kurze Leben des Ray Müller

Roman

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Mann sein Vater sein, Sohn sein – ein unerschrockener Roman über Grenzerfahrungen

Marko Kindler wartet auf sein Verhör, nur Stunden sind seit dem Unglück vergangen – wie konnte alles bloß so außer Kontrolle geraten? Ist er Opfer oder Täter?

Marko ist ein moderner Mann, der vielen Rollen gerecht werden will. Das Leben mit seiner Jugendliebe und den gemeinsamen beiden Kindern gerät unter den vielen Erwartungen an ihn in die Krise. Schließlich wagt er einen Neuanfang mit der ausgeglichenen Lycile. Als ihr Sohn Ray zur Welt kommt, muss Marko erkennen, dass seine Ideale von Vaterschaft wieder nicht zu erfüllen sind. Mit dem plötzlichen Tod einer befreundeten New Yorker Künstlerin brechen lang verdrängte Fragen mit unerwarteter Macht über ihn herein. Hat er das Glück und die Freiheit gefunden, nach denen er sich immer sehnte? Er entschließt sich zu einem Schritt, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Ein schonungsloser Roman über Lust und Last der Veränderung und zugleich ein streitbares Psychogramm unserer Zeit.

»Ein intensives Buch, das unter die Haut geht.«

lovelybooks.de, 27.04.2015

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-15639-8
Erschienen am  09. März 2015
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Vita

Ralf Bönt

Ralf Bönt, 1963 in Lich geboren, wuchs in Bielefeld auf. Nach einer Handwerkerlehre studierte er Physik. Forschungsaufenthalte brachten ihn unter anderem ans Genfer CERN. Er veröffentlichte Erzählungen, Romane, Hörspiele und Essays, zuletzt das vieldiskutierte Buch „Das entehrte Geschlecht. Ein notwendiges Manifest für den Mann“ (2012). Für sein literarisches Werk wurde Ralf Bönt mehrfach ausgezeichnet: u.a. mit dem German Book Office Grant New York (2000) sowie beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb mit dem 3sat-Preis (1998) und dem Kelag-Preis (2009) für einen Auszug aus seinem Roman »Die Entdeckung des Lichts« über den Physiker Michael Faraday. Der Autor lebt heute in Berlin.

Mehr Informationen über den Autor unter: www.boent.eu

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Der Roman ist Sozialstudie, Psycho-Drama, Zeitzeugnis und spannend wie ein Thriller.«

»Ein mutiger Roman.«

Halterner Zeitung, 21.03.2015

»Ein unerschrockener Roman über Wünsche und Abhängigkeiten, Verfehlungen, die Macht der Liebe und das Streben nach dem Richtigen, das sich stets wandelt.«

buch aktuell, Frühjahr 2015

"Dieser Roman, zugleich spannende Geschichte und komplexes literarisches Kunstwerk, wird noch lange gelesen werden."

Daniel Kehlmann in FAZ über DIE ENTDECKUNG DES LICHTS (23. August 2009)

"Blitzgescheite Gedankenarbeit."

SZ über DIE ENTDECKUNG DES LICHTS (13. Oktober 2009)

"Bönts Stärke sind die kleinen und feinen Beobachtungen, das zart Verschwommene, mit wenigen Pinselstrichen Angedeutete."

FAZ über BERLINER STILLE (15. März 2006)

"Ralf Bönts Figuren, die gewisse biografische Merkmale mit ihrem Erfinder teilen, sind Heroen des passiven Widerstands."

SZ über BERLINER STILLE (13. Juni 2006)

"Ralf Bönts Geschichten sind vor allem eine Schule der Wahrnehmung und Sensibilität."

Frankfurter Rundschau über BERLINER STILLE

"Wie Thomas Bernhard, aber scharfsichtiger und von hellerem Witz."

FAS über ICKS

"Ein Glück, dass Bönt diese Sprache entwickelt hat, ein vom ersten Satz an rhythmisch mitreißendes und im cleveren Pingpong mit dem Leser höchst witziges Instrument."

SZ über GOLD (18. April 2000)

"Ein virtuoses, passagenweise witziges Spiel mit sprachlichen und visuellen Klischees."

FAZ über GOLD (29. August 2000)

»Man muss sich auf die Beschreibungen einlassen, um es genießen zu können. Wenn man das tut, kann man in der Geschichte versinken.«

Buch Magazin, 04/15

»Es gehört zur Stärke des Romans, dass er nicht schnell mit Erklärungen zur Stelle ist. Geheuer ist bei Bönt gar nichts.«

Salzburger Nachrichten (A), 18.04.2015:

»Ein blitzgescheiter Roman über die nervenaufreibende Sehnsucht nach einem anderen Leben.«

Kölner Stadt-Anzeiger, 08.05.2015

»Bönt gelingt es, Stimmungen in Bilder zu fassen und mit leichter Hand einen neuen Typ Mann zu skizzieren.«

Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung, Britta Heidemann, 08.05.2015

»Der Mann aber, von dem Ralf Bönt erzählt, befindet sich in einer so eindeutig unterlegenen Position, dass seine Geschichte eher einem aussichtslosen Rückzugsgefecht ähnelt.«

Deutschlandfunk - Büchermarkt, 20.05.2015

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