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Das letzte Nashorn Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17226-8

Erschienen: 21.03.2016
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Ein witzig-hintergründiger Roman über uns und die Letzten ihrer Art

Der Amsterdamer Privatzoo Artis kämpft ums Überleben. Der neue jung-dynamische Direktor Edo Morell will daher aus dem beschaulichen Tierpark ein attraktives „Afrika an der Amstel“ machen, Schwerpunkt bedrohte Nashörner. Dabei soll ihm die südafrikanische Spezialistin Sariah helfen. Die engagierte Tierschützerin weiß, dass diese Tiere sich nur in geschützter Umgebung fortpflanzen. Edo ist zwar auch an Fortpflanzung interessiert – doch er versucht, daraus einen spektakulären Event zu machen. Aus Berlin lässt er den Nashornbullen Albrecht einschweben, den letzten seiner Art. Aber das ganze Unternehmen erweist sich doch als viel komplizierter als gedacht. Nicht nur Albrecht scheint überfordert zu sein.

„Das letzte Nashorn“, leichtfüßiger Roman mit Tiefgang, kommt zur rechten Zeit. Denn die Frage, wie wir mit Tieren umgehen wollen und sollen, treibt uns alle um.

»Ein bunter, trauriger, überraschender, ebenso exotischer wie realistischer Tierabenteuerroman! Große, graue, gutmütige, geradezu nashornige Lesefreude!«

NDR Kultur, Annemarie Stoltenberg (12.04.2016)

Lodewijk van Oord (Autor)

Lodewijk van Oord, geboren 1977 in Madrid, ist zwar Holländer, hat aber die meiste Zeit seines Lebens nicht in den Niederlanden gelebt. Er ist Lehrer und unterrichtete u.a. in Wales und Afrika. Zurzeit arbeitet er an einer internationalen Schule in Duino in der Nähe von Triest. „Das letzte Nashorn“ ist sein erster Roman, der von der holländischen Presse begeistert aufgenommen wurde.

»Ein bunter, trauriger, überraschender, ebenso exotischer wie realistischer Tierabenteuerroman! Große, graue, gutmütige, geradezu nashornige Lesefreude!«

NDR Kultur, Annemarie Stoltenberg (12.04.2016)

»Wetten, dass Sie Zoos nach dieser tragikomischen Lektüre mit anderen Augen sehen?«

GRAZIA (31.03.2016)

»Ein ruhiger Roman voller Humor und Gefühl, in dem man viel über die Nashörner und die Menschen erfährt.«

WDR 4 "Bücher", Stefan Keim (13.12.2016)

»Lodewijk van Oords Roman 'Das letzte Nashorn' erweist sich als gleichermaßen leichtfüßig wie tiefschürfend.«

Hellweger Anzeiger (30.04.2016)

»Was auf den ersten Blick leichte Kost zu sein scheint, entwickelt mit jedem Kapitel mehr Tiefgang. Ein Buch, das im Gedächtnis bleibt.«

Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten (12.07.2016)

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Aus dem Niederländischen von Christiane Burkhardt
Originaltitel: Albrecht en wij
Originalverlag: Uitgeverij Cossée BV

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-17226-8

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

Erschienen: 21.03.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Rezension: Das letzte Nashorn von Lodewijk van Oord

Von: cover and book Datum: 31.05.2017

coverandbook.wordpress.com

Text auf der Buchrückseite:

Der Amsterdamer Privatzoo Artis kämpft ums Überleben. Der neue jung-dynamische Direktor Edo Morell will daher aus dem beschaulichen Tierpark ein attraktives „Afrika an der Amstel“ machen, Schwerpunkt bedrohte Nashörner. Dabei soll ihm die südafrikanische Spezialistin Sariah helfen. Die engagierte Tierschützerin weiß, dass diese Tiere sich nur in geschützter Umgebung fortpflanzen. Edo ist zwar auch an Fortpflanzung interessiert – doch er versucht, daraus einen spektakulären Event zu machen. Aus Berlin lässt er den Nashornbullen Albrecht einschweben, den letzten seiner Art. Aber das ganze Unternehmen erweist sich doch als viel komplizierter als gedacht. Nicht nur Albrecht scheint überfordert zu sein.

„Das letzte Nashorn“, leichtfüßiger Roman mit Tiefgang, kommt zur rechten Zeit. Denn die Frage, wie wir mit Tieren umgehen wollen und sollen, treibt uns alle um.



Meine Meinung:

Das Buch habe ich mir ausgesucht, da ich Tiere im Allgemeinen sehr liebe und ich habe hier hinterfragt ob dieses Buch als Fiktion oder wahre Geschichte geschrieben ist. Dazu kommt noch, dass ich schon immer wissen wollte wie es so im Zoo hinter den Kulissen abläuft. Mit Edo hat man einen schönen Charakter geschaffen, der mit Vollblut bei der Sache ist und man merkt das dies ein herzensnahes Projekt ist. Die Geschichte wurde spannend erzählt und auch an den richtigen Stellen mit Humor gespickt. Alles in einem ein sehr spannendes Buch, welches auch Tiefgründig ist und einem selbst animiert mehr über die vom aussterben bedrohte Tierart zu recherchieren.

Über den Autor:

Lodewijk van Oord, geboren 1977 in Madrid, ist zwar Holländer, hat aber die meiste Zeit seines Lebens nicht in den Niederlanden gelebt. Er ist Lehrer und unterrichtete u.a. in Wales und Afrika. Zurzeit arbeitet er an einer internationalen Schule in Duino in der Nähe von Triest. „Das letzte Nashorn“ ist sein erster Roman, der von der holländischen Presse begeistert aufgenommen wurde. Quelle
Das Buch gibt es zu kaufen bei:

Amazon
Knaus Verlag

Dieser Roman ist tiefgründig und nachhaltig!

Von: die Selbermacherin Datum: 27.08.2016

selbermacherin.blogspot.de

Edo Morell ist frischgebackener Direktor des Amsterdamer Zoos. Und schon steht die erste Entscheidung fest, der Zoo muss modernisiert werden um überhaupt eine Chance zu haben. Schnell nimmt er die afrikanische Nashorn-Expertin Sariah mit an Bord um sein "Afrika" aufzubauen. Dieser Teilbereich soll nur der Anfang sein, denn Edo verfolgt ein großes Ziel! Er möchte Nashorn Nachwuchs von der vom Aussterben bedrohten Rasse.
Der Plan steht und alles scheint zu laufen... oder etwa doch nicht?

Dieser Roman verbindet zweierlei.
Da wäre zu erst einmal die Geschichte der 3 Hauptpersonen: Edo, Sariah und Frank. Aber auch die Geschichte der Nashörner.
Und die Geschichte der Nashörner ist nicht lustig.... Leider nicht!
Diese großen und mächtigen Tiere sind vom Aussterben bedroht und trotzdem gibt es einen großen Markt für diese seltenen Tiere. Sei es für Männer-Pillen aus Nashornpulver in Asien oder als Prestige Wandbehang. Schrecklich!
Dieser Roman ist auf der einen Seite unterhaltsam, verliert aber nie den Tiefgang des Themas.
Wie gehen wir mit unseren Tieren um?
Wie kann bzw sollte man Tiere retten und kann man das überhaupt (noch)?

Das Buch hat mich tief beeindruckt und wird mich auch noch nachhaltig beschäftigen.

Einen einzigen kleinen Kritikpunkt habe ich: Die Kapitel sind immer aus der Sicht von Edo, Sariah bzw Frank geschrieben. Von wem muss man leider jedes Mal von Neuem selbst herausfinden...

Trotzdem gebe ich eine glasklare Lese-Empfehlung!

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