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Depression! Wie helfen? Das Buch für Angehörige. Erfahrungsberichte - Praktische Tipps - Ideen zur Selbstfürsorge

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€ 13,99 [D] inkl. MwSt.
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-07707-5

Erschienen: 03.09.2012
Dieser Titel ist lieferbar.

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Depression als schwere Erkrankung verursacht nicht nur tiefes Leid bei dem Betroffenen, sie belastet auch die nahen Angehörigen sehr stark. Schuldgefühle, Unsicherheit, aber auch Ärger über den Erkrankten und bohrende Zukunftssorgen quälen das Umfeld.

Die Depression ist für Partner und Familie bedrückender als viele andere schwere Erkrankungen. Dieses Buch stärkt ihnen den Rücken, macht Mut für die schwere Betreuungsaufgabe und klärt über die Krankheit auf.

  • Leben mit depressiv Erkrankten

  • 20 % der Bevölkerung erkranken mindestens einmal im Leben an einer Depression

  • Ein Mutmacher und Wegweiser für Angehörige

Fritz Kamer (Autor)

Dr. Fritz Kamer ist Verfasser mehrerer Sachbücher, vielfach engagiert in der Betreuung von Depressionskranken und deren Angehörigen. Er lebt in Zug (Schweiz).


John P. Kummer (Autor)

John P. Kummer war viele Jahre Unternehmer und kennt Depressionen aus eigener Erfahrung. Seit 20 Jahren von der Krankheit befreit, setzt er sich ein für den Aufbau der Selbsthilfe, sowie der allgemeinen Förderung der psychischen Gesundheit auf privater und staatlicher Ebene. Er lebt in Unterägeri (Schweiz).

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-07707-5

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kösel

Erschienen: 03.09.2012

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Ganz gut, aber unstrukturiert

Von: deprilibri.fx7.de aus Elmshorn Datum: 05.09.2012

Dieses Buch ist gut - aber nicht sehr gut. Inhaltlich habe ich nichts einzuwenden, doch es ist mir insgesamt zu unstrukturiert: es wird beständig quer durch das Buch verwiesen, was mehr als einmal sehr verwirrend ist und nicht hätte sein müssen.
Die Idee, die sachlichen und fachlichen Informationen zusätzlich durch Erfahrungsberichte zu ergänzen und ihnen damit eine persönliche Note zu geben ist gut gedacht, hätte aber besser umgesetzt werden können. So wäre es z.B. sofort deutlich erkennbar gewesen wer von den beiden Autoren gerade spricht/schreibt, wenn man die jeweiligen Abschnitte typografisch unterschieden hätte - was leider nicht gemacht wurde. Zudem wäre es sicherlich besser gewesen, einen Betroffenen zu Wort kommen lassen, der nicht noch zusätzlich zur Depression an Wahnvorstellungen leidet. Es wird deutlich darauf hingewiesen, dass dies nicht der Regelfall ist, ich denke jedoch, dass es dennoch möglicherweise verunsichert.
Außerdem ist es grundsätzlich eine gute Idee, die Checklisten gesammelt am Ende des Buches zu konzentrieren, damit man sie leicht findet. Beim Lesen allerdings habe ich es persönlich als störend empfunden, dauernd ans Buchende blättern zu müssen, um die Liste anzusehen, von der im Text die Rede ist.
Wer sich von diesen drei Kritikpunkten nicht abgeschreckt fühlt, bekommt hier ein lesenswertes Buch mit guten und hilfreichen Informationen und vielen nützlichen Tipps.
Der Preis ist mit 16,99 Euro gerade noch in Ordnung, aber auch nicht gerade ein Schnäppchen. Und eine Frage können auch Fritz Kamer und John P. Kummer nicht beantworten: Was ist, wenn sich der depressive Angehörige gegen eine Behandlung wehren?
Ich empfehle vor dem Kauf einen Blick in die Leseprobe.

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