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Der Adventkiller Thriller

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-14559-0

Erschienen: 20.10.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Vorweihnachtszeit in London: DCI Antonia Hawkins von der Metropolitan Police leitet ihren ersten großen Fall. Zwei Frauen sind auf brutale Weise getötet worden. Es scheint keine Gemeinsamkeiten zu geben – bis auf die Tatzeit: Beide Morde geschahen um ein Uhr am Morgen eines Adventssonntags. Zunächst sieht es aus wie ein Zufall – doch dann bringt eine neue Woche eine neue Leiche. Während sich in London mehr und mehr Panik breitmacht, muss DCI Antonia Hawkins einen eiskalten Killer finden, bevor es ein weiteres Opfer gibt. Am Sonntag, wenn es ein Uhr schlägt ...

Alastair Gunn (Autor)

Alastair Gunn ist Journalist, er schreibt für Zeitschriften und Magazine. Mit "Der Adventkiller" begann seine Serie um DCI Antonia Hawkins. Gunn lebt mit seiner Verlobten Anna in Hertfordshire.

Aus dem Englischen von Ronald Gutberlet
Originaltitel: The Advent Killer
Originalverlag: Michael Joseph, 2014

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-14559-0

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 20.10.2014

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Ein Thriller mit einer schwachen Ermittlerin

Von: LeseBlick aus Stendal Datum: 03.01.2015

leseblick.blogspot.de/

Man stieg sofort in die Story ein, und war schnell auf dem Stand, welche Morde bisher geschehen sind. Interessant fand ich, dass die Morde mit der Anzahl an Intensität zunahmen, dh. der Mörder steigerte seine Brutalität und ich erhoffte mir, dass dies beibehalten wird.

Leider muss ich an dieser Stelle schon zu meinem größten Kritikpunkt kommen. Ich bin bis zur letzten Seite nicht mit der Protagonistin Antonia warm geworden. Vor allem mochte ich ihre schwache Persönlichkeit nicht. Dieser Fall wuchs ihr schnell über den Kopf, so kam es zumindest rüber und eine Polizistin, die ihre Überforderung durch unmäßiges Verlangen nach Zigaretten und Fingernägelkauen versucht zu überbrücken, war absolut nicht nach meinem Geschmack. Nun ist die Frage, lag es wirklich daran, dass es ihr erster großer Fall war oder sollte sie so vom Autor dargestellt werden?

Folgender Punkt mag absolute Geschmackssache sein, aber hier wurde mir einer meiner Lieblingssettings London ein wenig vermiest, denn der Autor versuchte es nicht zu vermeiden, dass London als eine Stadt dargestellt wurde, in der es ständig regnete. Immer und immer wieder wurde ich mit der Nase drauf gestoßen. Das Buch spielte in der Vorweihnachtszeit und auch das Cover versprach mehr winterliche Atmosphäre. Schade.

Zum Aufbau ist zu sagen, ich fand es gut, dass einige Kapitel aus der Sicht des Mörders eingebaut wurden. Man versucht dann als Leser hinter die Worte zu schauen, um mehr zu erahnen, was hier allerdings nicht gelang. Die Sicht war zu verstrickt, was ich als positiv empfand, denn diesen Fakt muss ein Thriller enthalten.
Probleme hatte ich mit einigen Kapitelanfängen, weil ich manchmal erst am Ende der Seite wusste, wer der Charaktere gerade spricht. Und auch Längen in den Kapiteln kamen leider nicht zu kurz.

Gut fand ich, wie uns Lesern das Motiv des Mörders näher erklärt wurde und man endlich hinter seine Fassade schauen konnte. Mit der Auflösung des Täters hätte ich im Übrigen nicht gerechnet.

Fazit
Ein Serienauftakt, der mich leider nicht von sich überzeugen konnte. Weil ich aber hoffe, dass Antonia Hawkins‘ Persönlichkeit an Stärke zu nimmt, werde ich den Folgeband, dessen Erscheinung noch nicht steht auch lesen. Ich bin optimistisch und freue mich. Im englischen heißt der zweite Band „My Bloody Valentine“, das klingt doch mörderisch-verführerisch!

Leben in Angst

Von: Janine2610 aus 2002 Großmugl, Österreich Datum: 21.12.2014

janine2610.blogspot.co.at/

Detective Chief Inspector Antonia Hawkins' erster Fall startet schon recht fulminant, muss ich sagen. Man wird mitten ins Geschehen hineingeworfen und der mitreißende Erzählstil tut sein Übriges. Den Fall an sich fand ich äußerst spannend und Interesse weckend, und er passt doch gerade auch richtig gut in die Adventszeit. Vor allem die Idee, den Adventkiller betreffend, erschien mir neuartig und deshalb besonders lesenswert. - Darum auch die Entscheidung zu dieser Lektüre.

Obwohl ich zu Antonias Charakter nicht wirklich Zuneigung entwickeln konnte, da sie mir recht kühl und distanziert vorgekommen ist, mochte ich die Art und Weise, wie verbissen sie sich an ihre Arbeit, also die Suche nach diesem skrupellosen Killer, gemacht hat. Durch die Unterstützung ihrer zahlreichen Kollegen, besonders erwähnen möchte ich hier den Amerikaner Mike Maguire, gelingen ihr schön langsam nennenswerte Ermittlungserfolge, die auf den ersten Blick vielleicht als überflüssig oder unnötig erscheinen mögen, letztendlich aber doch das gewünschte Ziel in Sichtweite bringen.

Der Schluss war, wie soll ich sagen...? Hochspannend? - Ja! Und vor allem, also für mich, echt überraschend und alles andere als vorhersehbar.
Also ein wirklich kurzweiliger und packender Lesestoff, der für ein paar mitreißende Stunden sorgt und mit einem echt genial guten Ende aufwarten kann. Gerne lese ich auch den nächsten Fall um DCI Antonia Hawkins.

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