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Der Afghane Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-12815-9

Erschienen: 29.07.2013
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Ein Undercoveragent in der Schaltzentrale des Terrors

Unter dem Decknamen „Al-Isra“ planen islamistische Fundamentalisten einen Terroranschlag ungekannten Ausmaßes. Als der britische und amerikanische Geheimdienst von dem Plan erfahren, bleibt nur noch eine Chance: Ein Agent muss in das Terrornetzwerk eingeschleust werden, um Zeit und Ort des Attentats herauszufinden. Die Wahl fällt auf Mike Martin, einen erfahrenen Offizier des britischen Secret Intelligence Service, der mit der Sprache und Kultur des Nahen Ostens aufgewachsen ist. Doch schon bald geraten die Dinge außer Kontrolle und ein atemloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Ein Politthriller für schlaflose Nächte: "Der Afghane" von Frederick Forsyth

„Wenn es um Spionage und internationale Verwicklungen geht, ist Frederick Forsyth ein Meister der Spannung.“

Washington Post

ÜBERSICHT ZU DEN ROMANEN VON FREDERICK FORSYTH

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Frederick Forsyth (Autor)

Frederick Forsyth, geboren 1938 in Ashford/Kent, studierte in Granada, Spanien. Nachdem Forsyth mit 19 Jahren jüngster Pilot der Royal Air Force war, arbeitete er als Reporter für die Eastern Daily Presse in Norfolk und wurde Korrespondent der Agentur Reuters. Er berichtete zunächst aus Paris und später aus Ostdeutschland und der Tschechoslowakei. 1965 ging Forsyth als Reporter zur BBC. Seine Erfahrungen aus dem Journalismus verarbeitete er in Romanen. Mit "Der Schakal" gelang ihm auch als Romanautor der internationale Durchbruch. »»»«Bis heute wurden seine Titel weltweit mehr als 70 Millionen Mal verkauft.

„Wenn es um Spionage und internationale Verwicklungen geht, ist Frederick Forsyth ein Meister der Spannung.“

Washington Post

"Forsyth liegt wie immer goldrichtig: Seine Nase für Themen hat ihn auch dieses Mal nicht getrogen."

FAZ

"Furchterregend glaubwürdig."

Berliner Zeitung

"Ein weiterer Wurf des ungekrönten König des Politthrillers - Forsyth verknüpft einmal mehr seine brillanten Geheimdienstkenntnisse mit aktuellem Zeitgeschehen."

ZDF Morgenmagazin

Aus dem Englischen von Rainer Schmidt
Originaltitel: The Afghan
Originalverlag: Bantam Press (Transworld Publishers), London 2006

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-12815-9

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: C. Bertelsmann

Erschienen: 29.07.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Leider sehr aktuell ...

Von: Angi Datum: 13.12.2015

blog.beastybabe.de

Die Geschichte:
Frederick Forsyth hat dieses Buch zwar bereits vor etwa 10 Jahren geschrieben, doch angesichts der Ereignisse der letzten Zeit ist es leider (wieder) sehr aktuell. Es geht um fanatische Glaubensanhänger, die der westlichen Welt den Kampf angesagt haben.
Durch einen Zufall gelangen die Geheimdienste Amerikas und Englands an eine verschlüsselte Botschaft, die einen drohenden Terroranschlag enormen Ausmaßes ankündigen könnte. Keine ihrer Quellen kann ihnen Näheres dazu sagen, so dass langsam ein irrwitziger Plan Gestalt annimmt: sie wollen einen ihrer Agenten bei al-Qaida einschleusen.
Mike Martin ist mit knapp Mitte Vierzig zwar bereits im Ruhestand, doch er erfüllt alle nötigen Voraussetzungen für diese Mission. Er wird in die Rolle eines inhaftierten Taliban-Kommandanten schlüpfen und kann nur hoffen, dass er überzeugend genug ist, um nach vielen Monaten Vorbereitungszeit nicht sofort enttarnt zu werden.

Meine Meinung:
Der Autor lässt anfangs noch einmal sehr übersichtlich einige wichtige Eckdaten und Ereignisse in die Geschichte einfließen, die erklären, wie es überhaupt zur heutigen Terrorbedrohung und zu den vielen fanatischen Gruppen gekommen ist, die den “Ungläubigen” den Dschihad erklärt haben. Da ich kein Experte auf diesem Gebiet bin, waren diese Informationen sehr interessant und aufschlussreich.
Frederick Forsyth ist ein Mann “vom Fach”, was man an vielen Stellen deutlich merkt: die Arbeit der Geheimdienste, die eingesetzten Waffen und die technische Ausrüstung werden sehr authentisch beschrieben. Überhaupt wirkt die ganze Story sehr lebensnah und erschreckend real.

An Spannung mangelt es nicht, obwohl zunächst viel Zeit für die Vorbereitung der Mission aufgewendet werden muss. Wechselnde Schauplätze bringen zusätzlich Tempo und Abwechslung in die Geschichte. Alles ist bestens durchdacht und es gibt zwar einige Zufälle, die maßgeblich zum Gelingen beitragen, aber diese nehmen nicht überhand.

Hauptperson ist der Geheimagent Mike Martin, der gerade so sympathisch rüberkommt, dass man ihn gern auf seiner heiklen Mission begleitet und ihm wünscht, dass er am Ende wohlbehalten in seinen Ruhestand zurückkehren kann. Andererseits übertreibt es der Autor aber nicht mit emotionalen Hintergrundinformationen, so dass man als Leser trotzdem noch einen guten Abstand zu den Protagonisten wahren kann und nicht zu entsetzt ist über mögliche Verluste.

Die zweite wichtige Person ist natürlich “der Afghane”, also der Gefangene, dessen Leben Mike übernimmt. Sein Lebenslauf ist ein gutes Beispiel dafür, wie eigentlich ganz normale, unschuldige Menschen irgendwann in den Fängen des Fanatismus enden.

Sehr schön fand ich auch die Beschreibung der Schauplätze: der Autor erschafft authentische Szenarien, denen man sich nur schwer entziehen kann.

Fazit:
Interessant, fesselnd, erschreckend realistisch – ein Agententhriller mit viel Spannung und Action!

Frederick Forsyth: Der Afghane

Von: Walter Kohl Datum: 26.04.2015

walters-books.blogspot.com

(...) Bei allem Lob für den literarischen Teil, man sollte immer wissen, daß Forsyth als Literat und als Journalist ein Produkt seiner Zeit ist. Die historischen Zusammenhänge sind immer vor dem westlichen Weltbild und die Einsichten vor dem Hintergrund regierungsamtlicher Propaganda zu begreifen. Der Autor nimmt vorweg, was die Schulbücher in England und den USA (und die vieler weiterer westlichen Staaten) einmal über den Jugoslawien- und Afghanistankrieg verbreiten sollen. Zu Kritik ist Forsyth diesbezüglich nicht fähig. Vielleich sollte man sie auch nicht erwarten. (...)

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