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Der Araber von morgen, Band 2 Eine Kindheit im Nahen Osten (1984 - 1985), Graphic Novel

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eBook (epdf) ISBN: 978-3-641-68893-6

Erschienen: 15.02.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback, eBook (epub)

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« Dieser kleine Junge ist ein würdiger Nachfolger für den 'Kleinen Nick'. » (France Culture)

Nach den Sommerferien kehrt der kleine blonde Junge mit seiner Familie nach Syrien zurück, um dort zur Schule zu gehen und ein richtiger Araber zu werden – wie sein Vater. Schon der erste Band der mehrteiligen, gezeichneten Erzählung über seine Kindheit zwischen arabischer und westlicher Welt wurde ein internationaler Erfolg und hymnisch gefeiert, von Kritik, Lesern und Schriftstellerkollegen. Riad Sattouf gehört „zu den besten Zeichnern seiner Generation“ (L’Obs), sein „Araber von morgen“ ist „schon jetzt ein Klassiker“ (Le Point).

"Dem Zeichner und Filmemacher Sattouf gelingt mit der Fortsetzung seiner Erzählung wieder etwas Besonderes: Er blickt so elegant wie eindringlich auf seine frühe Jugend zurück."

Der Tagesspiegel (29.02.2016)

Riad Sattouf (Autor)

Riad Sattouf, geboren 1978 in Paris, ist Comic-Zeichner und Filmemacher. Aufgewachsen in Libyen und Syrien, kehrte er mit 13 Jahren nach Frankreich zurück. Er studierte Animation und wurde bald zu einem der bekanntesten zeitgenössischen Comic-Künstler. Von 2004 bis 2014 zeichnete er wöchentlich den Comic „La Vie secrète des jeunes“ für Charlie Hebdo. Sattouf wurde u.a. mit dem Prix René Goscinny und dem César für den besten Erstlingsfilm („Jungs bleiben Jungs“) ausgezeichnet. „Der Araber von morgen" gewann den Grand Prix RTL de la Bande Dessinée und den Fauve d'or beim 42. Comicfestival von Angoulême. Sattouf lebt und arbeitet in Paris.


Andreas Platthaus (Übersetzer)

Andreas Platthaus ist Leiter des Literatur-Ressorts der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und hat zahlreiche Publikationen zu Geschichte und Ästhetik des Comics vorgelegt. Er übersetzte u.a. „Fumetti“ von Moebius (in: „Moebius: Zeichenwelt“).

"Dem Zeichner und Filmemacher Sattouf gelingt mit der Fortsetzung seiner Erzählung wieder etwas Besonderes: Er blickt so elegant wie eindringlich auf seine frühe Jugend zurück."

Der Tagesspiegel (29.02.2016)

"Wie in Band eins schafft es Sattouf auch hier mühelos, die Lebensbedingungen und die Mentalität der Menschen in einem arabischen Land auf den Punkt zu bringen."

Comickunst (15.02.2016)

"Riad Sattoufs grandiose autobiografische Erzählung 'Der Araber von morgen' ist Offenbarung und Zeitreise zugleich (...) Mit kindlicher Aufrichtigkeit beobachtet Riad Sattouf seine Umgebung. Das sorgt für gewisse Komik und legt schonungslos alltägliche Widersprüche offen."

taz, Elise Graton

"Zum Schieflachen. Zum Weinen. Unbedingt lesen!"

Abendzeitung, Family Special (12.03.2016)

"«Der Araber von morgen» ist hochkomisch – und weit mehr: Diese Graphic Novel trägt einiges zum besseren Verständnis der gegenwärtigen Situation bei."

NZZ, Christian Gasser (04.06.2016)

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Aus dem Französischen von Andreas Platthaus
Originaltitel: L'Arabe Du Futur. Une Jeunesse auf Moyen Orient (1984-1985)
Originalverlag: Allary Editions

eBook (epdf)
Graphic Novel

ISBN: 978-3-641-68893-6

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

Erschienen: 15.02.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Rezension der Araber von morgen

Von: bücher_instrument Datum: 26.08.2016

https://www.youtube.com/channel/UCg3QTe_BCDp3bf0TKJA9hpA

Ich fand dieses Buch durch die politischen Aspekte sehr sehr interessant. Ich möchte die Rolle des Vaters und empfand es als sehr realitätsgetreu. Der Schreibstil hat mich gut unterhalten können und die Zeichnungen waren sehr gut. Ich möchte den Farbunterschied der verschiedenen Abschnitte und bin schon ganz gespannt auf den 3. Teil.

Leider habe ich den ersten Teil nicht gelesen aber das werde ich nach diesem Comic definitiv nachholen. Ich möchte mich noch einmal bedanken für das Rezensionsexemplar bei dem Verlag und hoffe das ich den 3. Teil auch rezensieren darf

Der Araber von morgen (Bd. 2) – von Riad Sattouf

Von: Erika Mager Datum: 11.08.2016

https://litblogkoeb.wordpress.com/

Riad Sattouf ist mittlerweile Kult. Als ein Zeichner von „Charlie Hebdo“ und auch sonst preisgekrönter Comiczeichner hat er auch mit dem zweiten Band seiner gezeichneten Autobiographie wieder eine bewegende Geschichte vorgelegt.

Mit klaren und ebenso witzigen Strichen erzählt er einen kurzen Abschnitt seiner sicherlich nicht einfachen Kindheit. Er lässt uns an seinen Erlebnissen als blondes Kind eines arabischen Unidozenten und einer französischen Mutter in einem kleinen syrischen Dorf nahe der Stadt Homs teilnehmen.

Genau wie ein sechsjähriger Junge seine Umwelt und seine Mitmenschen eher beobachtet als beurteilt, sehen wir hier das Geschehen durch die Augen eines sechsjährigen Jungen, der alles sieht, die Bemerkungen der Erwachsenen in seinem Herzen bewegt und noch keine Wertungen abgeben. Wir wundern uns da als Erwachsenen schon sehr.

Sattouf benutzt auch hier, wie schon im ersten Band, eindeutige Farben für den jeweiligen Schauplatz. Für Syrien hat er rot gewählt, für Frankreich blau. Überhaupt sind die Farben bei ihm wichtig. Während normale Sprache in neutralen Sprechblasen daherkommt, wird aggressive Sprache in schreiendem Rot hinterlegt. Grün ist eher das Mysteriöse oder Irreale. Auf dem Coverbild sehen wir den kleinen Riad als einzigen in komplettem Weiß dargestellt, wie er sich schon von den anderen distanziert und aus dem Bild laufen will.

Es ist erstaunlich, wie sehr die Welten sich unterscheiden und wie selektiv die Erwachsenen anscheinend ihre Umwelt beurteilen. Wir können über die Naivität von Riads Vater nur den Kopf schütteln und wundern uns über die Passivität seiner Mutter.

Man darf auf die Fortsetzungen gespannt sein. Das Buch wird sicher ein Klassiker werden!

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