Der Duft von Apfeltarte

Roman

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Als ihre Mutter erkrankt, muss die junge Pariserin Camille auf den elterlichen Apfelhof in der Normandie zurückkehren. Dort heißt es kräftig mitanpacken – es ist ja nur für sechs Wochen, wie Camille sich sagt. Doch die Arbeit bereitet ihr unerwartet Freude. Schließlich hat sie sogar die Idee, wieder eigenen Cidre herzustellen wie zu Lebzeiten ihres Vaters. Und dann ist da noch dieser attraktive Feriengast aus Paris: Antoine sieht nicht nur gut aus, er kann auch gut zuhören! Doch als der wahre Grund für Antoines einfühlsames Interesse herauskommt, fühlt sich Camille verraten und ist zutiefst enttäuscht. Ist ihre Liebe stark genug, um Antoine diesen Vertrauensbruch zu verzeihen?


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ISBN: 978-3-641-23609-0
Erschienen am  15. Juli 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Wellness für den Kopf

Von: Katja Büscher

08.03.2020

“Auf einer Apfelplantage in der Normandie findet die Pariserin Camille ihr Glück“ (Zitat Buchrücken) Camille muss unerwartet ihre Arbeit im Reisebüro ruhen lassen, da ihre Mutter dringend Unterstützung auf der Apfelplantage in der Normandie benötigt. Obwohl Camille mit der Apfelplantage, ihrem Leben dort abgeschlossen hat und vor allem ständig mit ihrer Mutter auf Kriegsfuß steht, lässt sie in Paris alles stehen und liegen, um ihrer Mutter zu helfen. Schnell findet sie wieder Gefallen an den Arbeiten draußen in der frischen Luft. Wäre da nicht auch noch der einzige Feriengast, der allen Frauen im Dorf den Kopf verdreht. Allen voran natürlich Camille. Was führt dieser Mann wirklich im Schilde? Die etwas merkwürdige, junge Nachbarin Lilou versucht hinter das Geheimnis des seltsamen Feriengastes zu kommen. Alles steuert auf eine riesengroße Katastrophe hin, doch meistens kommt es dann doch anderes… Mehr wird mal wieder nicht verraten. Außer, dass es mir ein besonderes Vergnügen war, dieses Buch zu lesen. Camille ist die Hauptperson des Romans, dennoch wird aus verschiedenen Erzählperspektiven geschrieben. Mir gefällt solch ein Wechsel. So versteht man manche Reaktionen besser und weiß natürlich zeitweise auch mehr als die Hauptperson selbst...😉 Seufz – mit Wehmut habe ich feststellen müssen, dass ich die letzte Seite gelesen habe. Ich bin so wunderbar in die Geschichte abgetaucht. Während hier noch Dunkelheit, Stürme und Regen im Moment das Bild beherrschen, tat es so gut über Sonne, Wärme, Äpfel und Cidre aus der Normandie zu lesen. Ich konnte die Geschichte förmlich schmecken. Ganz zu schweigen von den leckeren Rezepten am Ende des Buches… 🍎🌞🍏🌳 Ein tolles Buch zum Wohlfühlen oder auch Wellness für den Kopf. Von mir gibt eine absolute Leseempfehlung. 👍📚

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Etwas fehlt

Von: Bücher in meiner Hand

27.02.2020

Camille wohnt seit über zehn Jahren in Paris und arbeitet in einem Reisebüro. Die Arbeit macht ihr nicht sonderlich Spass, auch das Leben in der Grossstadt nicht. Doch zugeben kann sie es erst, als sie nach einem Unfall ihrer Mutter Urlaub nimmt, um auf dem Apfelhof zu helfen. Bei der Arbeit inmitten der Apfelbäume spürt sie schnell wieder ihre alte Leidenschaft aufflackern, aber ihre Mutter ist nach wie vor schroff und lässt Camille nur das Nötigste tun. Dabei wären neue Ideen gefragt. Ein offenes Ohr für Camille hat Feriengast Antoine. Mit ihm versteht sie sich gut, doch auch ihre verheiratete Freundin Sandrine verbringt öfters Zeit mit ihm, was bald für Streit sorgt. Das Dorf- und Landleben in der Normandie war schön beschrieben, ebenso glaubhaft die Arbeitsabläufe auf dem Hof. Die Geschichte um Camille und den Apfelhof ihrer Mutter hörte sich interessant an und war es teilweise auch. Aber ganz überzeugen konnte mich der Roman nicht, da fast jede Figur etwas verschwieg. In der Menge wirkte es schon fast wieder langweilig. In Camilles Elternhaus muss vor Jahren etwas vorgefallen sein, deshalb die Flucht in die Hauptstadt. Sandrine hat ihre grosse Liebe geheiratet, doch aktuell stimmt etwas nicht in der Beziehung. Antoine verschweigt auch etwas, aber ob es das ist, was die Nachbarin vermutet? Diese und viele weitere Geheimnisse konnte man als Leser zudem alle erahnen. Dazu kam, dass mich die junge Nachbarin Lilou und auch ihr fauler Bruder nervten, der Roman wirkte dadurch auf mich zu jugendlich. Fazit: Die "Back to the Roots"-Geschichte war okay, mir fehlte jedoch das gewisse Etwas. 3.5 Punkte.

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Vita

Julie Leuze, geboren 1974, studierte Politikwissenschaften und Neuere Geschichte in Konstanz und Tübingen, bevor sie sich dem Journalismus zuwandte. Mittlerweile widmet sie sich ganz dem Schreiben von Romanen für Erwachsene und Jugendliche. Julie Leuze lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Stuttgart.

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