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Der Duft von Eisblumen Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17164-3

Erschienen: 08.08.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Weißt du, wie Eisblumen duften?

Gerade frisch getrennt, verliert Rebekka im Stau die Nerven und fährt ihrem Vordermann mit Absicht auf die Stoßstange. Jetzt steht sie nicht nur vor den Trümmern ihres Lebens, sondern auch vor Gericht. Die aufgebrummten Sozialstunden muss sie bei der 88-jährigen Dorothea von Katten ableisten. Die lebt allein in einer verwunschenen Villa mit einem riesigen Garten, und zunächst scheinen die beiden Frauen nur ihre Dickköpfigkeit gemeinsam zu haben. Bis Rebekka auf ein lang gehütetes Geheimnis der alten Dame stößt und versteht, dass man sein Herz nicht auf ewig verschließen kann.

"Ein herrlicher Schmöker für laue Spätsommerabende."

Magazin GOLD (29.08.2016)

Veronika May (Autorin)

Veronika May ist das Pseudonym von Heike Eva Schmidt, die als erfolgreiche Roman- und Fernsehautorin arbeitet. Sie lebt im Süden Deutschlands zwischen Seen und Bergen. Ihre Ideen sprudeln beim Entdecken der Natur oder nachts, wenn sie am Sternenhimmel nach Kassiopeia sucht.

"Ein herrlicher Schmöker für laue Spätsommerabende."

Magazin GOLD (29.08.2016)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-17164-3

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 08.08.2016

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Tiefe Liebe mit Gegensätzen

Von: Magische Farbwelt Datum: 25.11.2016

https://magischefarbwelt.blogspot.de/

„Hach, war das schön“ – Das waren meine geflüsterten Worte, als ich das letzte Wort des Buches gelesen habe. Noch nie habe ich beim Lesen eines Buches derart vor Rührung geweint, wie es mir bei dem Buch „Der Duft von Eisblumen“ von Veronika May passiert ist. Dabei war die Geschichte selbst ganz leichtfüßig und beschwingt geschrieben. Zum einen sind in diesem Buch die vermeintlich sehr unterschiedlichen Charaktere der jungen und mitten im karriereaufstrebenden Berufsleben stehenden Rebekka Winter und der scheinbar unnahbaren betagten Dorothea von Katten. Das gezwungenermaßen erste Aufeinandertreffen der beiden Hauptfiguren ist sehr unterhaltsam und immer wieder musste ich beim Lesen schmunzeln. Doch schon schnell wurde mir bewusst, dass beide Frauen nur eine Fassade nach außen hin tragen. Tränen kamen mir insbesondere bei dem Blick in die Vergangenheit von Dorothea von Katten, gerade im letzten Teil des Buches. Zum anderen konnte ich und kann aus dem Roman natürlich auch weiterhin viel für mich lernen. Und ich danke Dorothea von Katten für ihre Art und ihre schmerzhaft ehrlichen Worte, die auch mir den Blick und vor allen Dingen das Herz geöffnet haben. Der Roman „Der Duft von Eisblumen“ von Veronika May hat mir wieder einmal gezeigt, wie wichtig für mich das Lesen ist, weil ich viel lernen und vor allen Dingen auch träumen kann. Übrigens hat mir besonders die Kapiteleinteilung imponiert: Jedes Kapitel ist mit dem Namen einer Blume und ihrem dazugehörigen lateinischem Begriff betitelt. Damit wird die Geschichte umso besser abgerundet. Auch der Titel des Romans „Der Duft von Eisblumen“ spielt in der Story eine kleine und überaus bezaubernde Rolle. Das ist so schön! Das Buch schreibt von tiefer Liebe, der Vergangenheit und der Zukunft. Und nun weiß ich auch: Ich möchte auch so einen wunderschönen Garten haben, wie er nun in meiner Vorstellung existiert.

ein richtig schöner Frauenroman, der mich gut unterhalten konnte

Von: Manja Datum: 13.11.2016

www.manjasbuchregal.de

Kurzbeschreibung
Weißt du, wie Eisblumen duften?
Gerade frisch getrennt, verliert Rebekka im Stau die Nerven und fährt ihrem Vordermann mit Absicht auf die Stoßstange. Jetzt steht sie nicht nur vor den Trümmern ihres Lebens, sondern auch vor Gericht. Die aufgebrummten Sozialstunden muss sie bei der 88-jährigen Dorothea von Katten ableisten. Die lebt allein in einer verwunschenen Villa mit einem riesigen Garten, und zunächst scheinen die beiden Frauen nur ihre Dickköpfigkeit gemeinsam zu haben. Bis Rebekka auf ein lang gehütetes Geheimnis der alten Dame stößt und versteht, dass man sein Herz nicht auf ewig verschließen kann.
(Quelle: Diana Verlag)

Meine Meinung
Hinter der Autorin Veronika May verbirgt sich die Autorin Heike Eva Schmidt, die mir bereits gut bekannt war. Umso neugieriger war ich auf „Der Duft von Eisblumen“. Der Klappentext versprach mir ein richtig schönes Buch, also begann ich gespannt mit dem Lesen.

Die Protagonistin Rebekka ist jemand mit der man sich gut identifizieren kann. Für ihren Job opfert sie sich auf, Überstunden sind für sie Normalität. Dadurch aber geht ihre Beziehung den Bach runter und auch ihre Freunde wenden sich mehr und mehr von ihr ab. Damit aber nicht genug sie findet sich zudem vor Gericht wieder und wird zu Sozialstunden verurteilt. Diese muss sie bei Dorothea von Katten ableisten. Durch diese Zeit lernt der Leser auch eine andere Seite von Rebekka kennen. Sie wird immer liebevoller und mir dadurch auch sympathischer. Diese Wandlung hat mir persönlich sehr gut gefallen.
Dorothea von Katten ist 88 Jahre alt und nicht mehr ganz so rüstig. Sie hat eine ziemlich spitze Art an sich und wirkte zunächst doch eher unfreundlich und ja auch hart auf mich. Doch auf Dorothea hat eine andere Seite, sie kann richtig weich sein.
Diese beiden Frauen zusammen ergeben eine tolle Mischung und man hat während des Lesens durchaus auch sehr humorvolle Passagen.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut zu lesen. Zu Anfang waren es vielleicht ein paar zu abrupte Wechsel, die mich ein wenig aus dem Konzept gebracht haben. Ich habe mich aber daran gewöhnt und dann ging es mit dem Lesen viel besser.
Geschildert wird das Geschehen zum großen Teil aus Sicht von Rebekka in der Gegenwart. Zwischendrin aber gibt es immer wieder Briefe von Dorothea aus den Jahren des Zweiten Weltkrieges. Dadurch lernt man Dorothea, auch als 17-jähriges Mädchen, gut kennen.
Die Handlung selbst ist durchaus spannend gehalten. Man ist als Leser neugierig darauf welches Geheimnis Dorothea wohl hat. Außerdem verfolgt man Rebekkas Weg sehr interessiert mit. Die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit tut dabei ihr übriges.
Ins Geschehen eingearbeitet ist zudem eine schöne Liebesgeschichte, die sich gemächlich und dadurch auch glaubhaft entwickelt. Die Gefühle hier konnte ich gut nachvollziehen.

Das Ende hat mich zufriedengestellt. Es passt zum Gesamtgeschehen und macht es rund. Ich habe letztlich das Tablet mit einem Lächeln zur Seite gelegt.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Der Duft von Eisblumen“ von Veronika May ein richtig schöner Frauenroman, der mich gut unterhalten konnte.
Gut beschriebene Charaktere, ein flüssig lesbarer Stil, der mir durch die etwas abrupten Übergänge nur zu Beginn etwas Probleme bereit hat, und eine Handlung, die spannend gehalten ist aber auch eine richtig schöne Liebesgeschichte beinhaltet, haben mir wirklich schöne Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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