Der Fuchs

Thriller

(3)
eBook epub
9,99 [D] inkl. MwSt.
9,99 [A] | CHF 12,00 * (* empf. VK-Preis)

In der Buchhandlung oder hier bestellen

Ein junger Hacker manipuliert die Waffensysteme der Supermächte, er bringt die Welt aus dem Gleichgewicht - er darf nicht in falsche Hände geraten

Die meisten Waffen tun, was man ihnen befiehlt. Die meisten Waffen hat man unter Kontrolle. Aber was ist, wenn die gefährlichste Waffe der Welt keine intelligente Rakete oder ein Tarnkappen-U-Boot oder gar ein Computerprogramm ist? Was ist, wenn es ein Achtzehnjähriger ist, der die Sicherheitssysteme von Staaten knackt, der Verteidigungssysteme manipulieren kann, so dass sie sich gegen die Supermächte selbst richten? Und was würde man unternehmen, um seiner habhaft zu werden? Eines ist klar: Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn er darf nicht in die falschen Hände gelangen.

Frederick Forsyth, der Großmeister des Spionage-Thrillers, trifft mit »Der Fuchs« den Nerv unserer Zeit.

»Forsyth hält wach. Der Mann ist ein Handwerker vor dem Herrn auf seiner Schreibmaschine. […] Auch sein letzter Roman ist ein echter Pageturner.«

Berliner Morgenpost (06. November 2019)

Aus dem Englischen von Rainer Schmidt
Originaltitel: The Fox
Originalverlag: Bantam Press, 2018
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-24696-9
Erschienen am  04. November 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Viel verschenktes Potenzial!

Von: Pandas Bücherblog

26.04.2020

»Ein junger Hacker manipuliert die Waffensysteme der Supermächte, er bringt die Welt aus dem Gleichgewicht - er darf nicht in falsche Hände geraten..« 💻 Kennt ihr das? Ihr entdeckt ein tolles Cover, lest den Klappentext und denkt euch: Dieses Buch muss ich unbedingt lesen! Genauso erging es mir bei "Der Fuchs" von Frederick Forsyth. Aber lest selbst ... 💻 Puuuhh ... was für ein Buch. Nur leider nicht im positiven Sinne. Als ich vor einer Weile auf "Der Fuchs" aufmerksam geworden bin, dachte ich, dass mich eine ähnlich spannende Geschichte wie bei "Connect" von Julian Gough erwarten würde. Doch was ich stattdessen bekommen habe, war ein Buch, das mich leider so gar nicht begeistern konnte. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, wann mich eine Geschichte zuletzt so unzufrieden und gelangweilt zurückgelassen hat. Das Cover ist toll, der Klappentext interessant, der Schreibstil hingegen ist langatmig, trocken und seltsam distanziert. Die Handlung wurde lieblos heruntergeschrieben, beinahe so, als hätte der Autor eine Liste abgearbeitet. Ich konnte zu keinem Zeitpunkt eine Bindung zu irgendeinem Charakter aufbauen, was wohl auch an der Erzählperspektive lag, die ich persönlich furchtbar fand. Luke - der junge Hacker, der im Klappentext als gefährlichste Waffe der Welt beschrieben wird - spielt in der eigentlichen Story leider kaum eine Rolle. Ich hätte mir so gewünscht, dass es wenigstens ein paar Kapitel aus seiner Sicht gegeben hätte, doch der autistische Junge spielte lediglich eine Nebenrolle. Ich habe mehrmals mit dem Gedanken gespielt, das Buch abzubrechen - was mir nicht oft passiert -, aber da ich die Geschichte unbedingt mögen wollte, habe ich dem Buch immer wieder eine Chance gegeben. Ob es sich für mich gelohnt hat, bis zum Ende durchzuhalten? Leider nein. 🤷‍♀️ Die Story war meiner Meinung nach zäh wie Kaugummi, es wollte einfach keine Spannung aufkommen. Sie hat mir zudem eine saftige Leseflaute beschert. 🙈 💻 Fazit: "Der Fuchs" ist eine Geschichte, die richtig viel Potenzial gehabt hätte, deren Umsetzung mir aber leider so gar nicht gefallen hat. 2 Sterne vergebe ich für das gelungene Cover und die interessante Idee. Für mich ist dieses Buch leider mein Flop des Jahres. 2/5 ⭐️ 💻 Vielen Dank an das Bloggerportal und den C. Bertelsmann Verlag, die mir das Rezensionsexemplar freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben.

Lesen Sie weiter

Top aktueller Thriller

Von: Sabrina B.

15.03.2020

Ein achtzehnjähriger, autistisch veranlagter Junge aus England schafft das Ummögliche. Er bringt es fertig, in die hoch geschützten Server und Datenbanken jeder Regierung zu kommen, um sich dort umzusehen und falls nötig sehr großen Schaden anzurichten. Nur durch Zufall wird er enttarnt und vom britischem Geheimdienst aufgespürt. Durch etwas Überzeugungsarbeit wird der Junge von diesem rekrutiert, um fremde Regierungen auszuspionieren und ist somit die gefährlichste Waffe der Welt. Doch die Feinde sind ebenfalls auf ihn aufmerksam geworden, so dass ein Wettlauf mit der Zeit stattfindet. Das Buch ist sehr gut geschrieben und trifft den Nerv der Zeit. Allerdings, und das finde ich sehr schade, ist das Buch nicht das Beste von Frederick Forsyth. Die Geschichten ähneln mehr vielen kleinen Kurzgeschichten die aneinander gehängt wurden und die Entwicklung der Charaktere gehen für meinen Geschmack nicht tief genug. Positiv ist jedoch, dass die Geschichten alle top aktuell und mit vergangenen Ereignissen verknüpft wurden, so dass der Eindruck erweckt wird, dass es wirklich so passiert ist. Trotzdem bleibe ich dabei, dass das Buch mehr Potential gehabt hätte. Für den kurzen Lesespass reicht es allemal aus, jedoch werde ich es sehr wahrscheinlich nicht ein zweites Mal lesen.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Frederick Forsyth, geboren 1938 in Ashford/Kent, studierte in Granada, Spanien. Nachdem Forsyth mit 19 Jahren jüngster Pilot der Royal Air Force war, arbeitete er als Reporter für die Eastern Daily Presse in Norfolk und wurde Korrespondent der Agentur Reuters. Er berichtete zunächst aus Paris und später aus Ostdeutschland und der Tschechoslowakei. 1965 ging Forsyth als Reporter zur BBC. Seine Erfahrungen aus dem Journalismus verarbeitete er in Romanen. Mit "Der Schakal" gelang ihm auch als Romanautor der internationale Durchbruch. Bis heute wurden seine Titel weltweit mehr als 70 Millionen Mal verkauft.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»Wie immer punktet Forsyths Roman mit detailreicher Faktenwiedergabe, der Schreibstil ist nüchtern. Forsyth ist geradezu ein Lexikon zum Thema Cyberangriffe.«

Hamburger Abendblatt (14. November 2019)

»Sehr fesselnd beschreibt der 81-jährige Autor außenpolitische Hintergründe und Zusammenhänge. Forsyth hat nichts verlernt, gebannt rast man durch die Seiten. «

Die Presse (16. November 2019)

»Frederick Forsyth, der Großmeister des Spionage-Thrillers, trifft mit ›Der Fuchs‹ den Nerv unserer Zeit.«

Kleine Zeitung (25. November 2019)

»Forsyth [...] ist der Praktiker unter den Thrillerautoren. [...] In seinem neuesten Werk klingt bei aller existenzialistischen Abgeklärtheit aber auch eine nostalgische Note an.«

DER SPIEGEL (02. November 2019)

»Forsyth gelingt es, den Kontrast von Eremitendasein des PC-Hackers und einer monströsen heißlaufenden Verfolgungsmaschinerie spannend aufzubauen und dabei die brisanten politischen Implikationen zu berücksichtigen.«

CrimeMag (05. November 2019)

Weitere E-Books des Autors