Der Game Master - Das Spiel ist aus

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Aus den Spielen im VirtNet ist tödlicher Ernst geworden. denn der Cyber-Terrorist Kaine hat sein Ziel fast erreicht: Die Grenzen zwischen der realen Welt und dem VirtNet verschwimmen unaufhaltsam, und der alleinigen Cyberherrschaft von Kaine steht fast nichts mehr im Weg. Michael und seine Freunde sind die einzigen, die den mutierten Tangenten Kaine noch aufhalten können. Doch dafür muss Michael endlich herausfinden, wer seine Freunde wirklich sind …


Aus dem Englischen von Karlheinz Dürr
Originaltitel: The Mortality Doctrine # 3
Originalverlag: Delacorte, US
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-17131-5
Erschienen am  08. August 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Game Master-Reihe

Leserstimmen

Ein Ende, das mich nicht ganz überzeugen konnte

Von: Anja liest

14.01.2019

Auf das letzte Buch dieser Reihe freute ich mich enorm, da seine Vorgänger sehr interessante Einsichten in eine Welt gaben, die vielleicht auch mal bei uns ankommen könnte. Gemeint ist der Eintritt in eine virtuelle Welt, in die wir mit unserem Körper eintauchen können. Ich meine damit übrigens keine Virt-Brillen, wobei dies wohl der erste Schritt in diese Welt war. Fangt auch bitte vorne bei der Reihe an, denn sonst habt ihr keinen Durchblick, was jetzt wie und wo so schieflief. Damit habe ich mir selbst einen guten Stichpunkt gegeben, denn auch ich verlor ab und an, mitten im Buch den Faden. Allerdings nicht wegen der Story, denn die war klar, sondern wegen der Handlungen und Entscheidungen der Charaktere, welche sich einfach nicht entscheiden konnten. Misstrauen und Vertrauen, lagen selten so dicht nebeneinander wie hier und ich muss gestehen, dass ich selbst manchmal einfach nicht wusste, wem ich trauen kann und wem nicht. Das Buch beginnt genau da, wo der Vorgänger aufgehört hat. Dies war auch beim Übergang vom ersten zum 2. Band der Fall, weswegen ich da bereits wusste, wie das Buch beginnen würde. Dass die Geschichte dann aber solche Ausmaße annehmen würde, war auch für mich eine Herausforderung. Kurz gesagt, das Buch erinnerte teilweise an Inception, da die Grenze zwischen Realität und Wirklichkeit nicht mehr genau abschätzbar waren. Das war teilweise sehr interessant zu lesen, da es die Probleme dieser Technik ganz klar aufzeigte. Wann weiß ich, dass ich in der echten Welt bin? Tja, ich würde sagen, das ist eine Aufgabe für Physiker & Co., denn ich kann es euch nicht beantworten. Wie schon angedeutet war es der Wechsel zwischen Misstrauen und Vertrauen der nicht nur mir, sondern auch den Charakteren große Probleme bereitete. Mal war es die VirtNet-Security, mal eben die Programme aus dem VirtNet selbst, welche stichhaltige Beweise dafür brachten, das nur sie allein dem ganzen ein Ende setzen konnten. Mein Vertrauen lag ganz bei Michael und seinen beiden Freunden und das war nicht immer leicht, da die 3 recht eigenwillige Ansichten hatten, die ich nicht immer annehmen konnte. Allgemein könnte ich nicht sagen, wer mein Favorit war, da alle sowohl Stärken als auch Schwächen hatten, die dem ganzen Mal mehr und mal weniger im Wege standen. Gerade wegen dieser nur sehr geringen Bindung, war es für mich geradezu erschreckend leicht, das Ableben einer Person zu verkraften. Ich empfand es als schade, aber das war es auch. Ich empfand das Problem, das gelöst werden sollte viel interessanter, denn dieses war, das Programme aus dem VirtNet einen Weg gefunden hatten, um die Körper von Menschen zu schlüpfen und diese zu übernehmen. Schon allein die Vorstellung jagte mir eine Gänsehaut über den Körper, denn erschreckender geht es wohl kaum. Trotzdem war es packend zu erlesen, wie die verschiedenen Programme diesen Umstand annahmen, denn nicht alle waren der Ansicht, das dieser Zustand bleiben sollte. Auch wenn dies alles sehr lobend klingt, so war der Aufbau des Bandes teilweise sehr anstrengend. Am laufenden Bande versuchten sowohl VirtNet-Security, als auch Kaine ihre Ideale hervorzutun, was damit endete, das ich von einem zum anderen rannte, nur um zu merken, das der andere ja doch bessere Aussichten bot, nur um dann wieder meine Meinung zu ändern. Es war ein wildes hin und her, welches dafür sorgte, da sich das Buch mehr als einmal zur Seite nehmen musste, um wieder Lust und Kraft zu sammeln, es weiterzulesen. Teilweise verbockten aber auch unwahrscheinliche Optionen und Möglichkeiten die Story, wo ich dann nur den Kopf genervt schütteln konnte. Ich wurde das Gefühl nicht los, das der Autor diese Reihe schnell zu Ende bringen wollte. Denn auch wenn die Story wirklich eine gute Handlung bot, wurden diese einfach nur unzureichend genutzt. Schade, aber zum Glück hat der Autor noch eine weitere Reihe und die mir besser gefiel, weswegen ich diese getrost beiseitelegen kann. Mein Fazit Wo die Reihe so vielversprechend begann, endete, sie nicht gerade befriedigend. Die Handlung wurde nach und nach immer verwirrender und schaffte es nicht, ein Vertrauen zu irgendeiner Person aufzubauen. Diese Reihe wird mir wohl nicht im Gedächtnis bleiben, auch wenn sie ein sehr aktuelles Thema ansprach.

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Verträglicher Abschluss der Gamer-Trilogie

Von: Astrid Wergen / kupfis Bücherkiste

29.11.2017

Nun habe ich den dritten Teil des Game Masters zu Ende gelesen. Der Teil heißt „Das Spiel ist aus“, und somit ist die Trilogie um die Rettung der Menschheit in der virtuellen sowie in der realen Welt zu Ende. Die böse Seite der Gamer hat diverse Programme entwickelt, die sogenannten Tangenten, die in der virtuellen Welt Menschen darstellen, aber in der realen Welt keinen Körper aus Fleisch und Blut besitzen. Manche Tangenten haben ein Eigentleben und ein eigenes Bewusstsein entwickelt, und versuchen nun, alle Tangenten in einen realen Körper zu laden, um Unsterblichkeit zu erlangen. Leider sind ihnen die Seelen egal, die beim Herunterladen der Tangents in die Körper im Hive gespeichert bleiben. Nun muss sich Michael entscheiden, auf welcher Seite er steht? Weber unterstützen? Kaine auf seine Seite ziehen? Nun, ich fand die ersten zwei Teile ja super, und sie waren mega spannend. Jetzt im dritten Teil war ich etwas, nun…. frustriert ist das falsche Wort. Aber es ging mir stellenweise auf die Nerven, dass der Hauptcharakter immer so weiter gereicht wurde zwischen Kaine, Weber und dann doch wieder sein eigenes Ding durchziehen, aber gleichzeitig doch Kain brauchen, Weber verabscheuen… Gut, dass sich wenigstens im Teil zwei herauskristallierte, wer von der guten Seite Michael zur Seite steht. Gefühlt flachte die Spannung etwas im letzten Teil etwas ab, wobei ich immer noch sage, dass das Buch toll war. Die Beschreibungen, die Dashner für den Codebrei hat, und dass sich die virtuelle Welt kaum noch von der Realität unterscheiden kann, kann ich nachvollziehen. Dashner kann mit seiner Sprache und Schreibstil die Welt in der eigenen Fantasie zum Leben erwecken, oder sollte ich sagen in diesem Fall: die Welt in der Fantasie programmieren? Das Ende finde ich recht verträglich, auch wenn es verglichen mit den andren zwei Büchern doch der schwächste Teil ist. Dennoch bekommt das Buch von mir 4 Sterne, da das Buch dennoch ein recht spannendes Buch ist, und einen guten Abschluss bietet. Übrigens, die Cover als solches finde ich ja schon toll gestaltet, aber so für meine Begriffe passen sie nicht ganz zum Buch. Die Cover mit den Hochhäuserfronten passen für mich mehr zu einem Bankenthriller als zu einem Gamerbuch.

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Vita

James Dashner ist in Georgia aufgewachsen. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Utah. Schon in frühen Jahren wollte Dashner Schriftsteller werden, arbeitete aber zunächst im Finanzwesen, bevor er sich vollständig dem Schreiben zuwandte und mit seinen Jugendbüchern in den USA die Bestsellerlisten stürmte, u.a. mit der Mazerunner-Trilogie.

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