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Der Geist Roman

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-12482-3

Erschienen: 11.08.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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Blutet für mich!

Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouija-Brett aus. Tatsächlich können sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verrät, dass auf dem Calamity Peak, einer unzugänglichen Bergregion in Kalifornien, ein Schatz versteckt sein soll. Ein Riesenspaß – so denken die jungen Leute. Doch die Reise, die sie beginnen, führt alle in ein unaussprechliches Grauen.

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

Aus dem Amerikanischen von Marcel Häußler
Originaltitel: Darkness, Tell Us
Originalverlag: Leisure

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-12482-3

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 11.08.2014

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Ein absolutes Must-Read-Buch

Von: Kyra Cade Datum: 01.09.2017

www.stage-reptiles.com

Auch in diesem Buch schafft es Richard Laymon, schnell Spannung aufzubauen und diese auch zu halten. Bereits in der ersten Szene schafft er eine dunkle Atmosphäre, bei der man zu Hause lieber noch eine Lampe einschaltet. Beim Lesen läuft es einem schon mal kalt über den Rücken, man blickt sich um oder horcht auf, wenn es irgendwo knackt. Die ganze Zeit über hat man ein ungutes und sehr mulmiges Gefühl, ist mit den Studenten in den Bergen unterwegs und hat Angst, ob gleich der Irre hinter einem Baum hervorspringt. Laymon zieht einen direkt in die Geschichte und das Geschehen rein. Schnell sind die Sympathien verteilen, man weiß, wie die Charaktere ticken und welche Marotten sie pflegen. Daher kann man sich auch schnell auf eine Seite schlagen und Partei für einen Teil der Studenten ergreifen. An manchen Stellen fragt man sich als Leser, warum nicht anders gehandelt oder vielleicht das Ouija-Brett noch einmal befragt wird. Aber das liegt auch hier einzig in der Entscheidung des Autors.

Was Laymon in diesem Buch weglässt, sind zu viel Sex und Kannibalismus. Während es in „Das Loch“, „Die Gang“ und anderen Büchern immer wieder um sexuelle Begierden und Kannibalismus geht, fehlen sie in „Der Geist“ fast vollständig. Dafür ist anderer Horror verarbeitet worden und Laymon spielt viel stärker mit den Ängsten vieler Menschen und baut eine düstere Atmosphäre auf. Die Überraschung wartet erst gegen Ende des Buches auf den Leser und da dreht sich alles noch einmal komplett um.

„Der Geist“ ist nicht nur für Laymon-Fans ein absolutes Muss. Wer auf guten Horror steht und sich gerne gruselt und die Nächte lieber durchliest, weil man sowieso nicht mehr schlafen kann, der hat hier sein neues Lieblingsbuch gefunden.

Ein gutes Buch, aber kein guter Start mit Laymon

Von: Anni Silber Datum: 29.04.2017

https://www.youtube.com/channel/UCDodxknk71lPkhjArHjilEg


Der Geist war mein erstes Buch von Richard Laymon und ich bin mir nicht sicher ob man sich mit diesem Buch an Richard Laymon herantrauen sollte. Das Thema dieses Buches an sich hat mich schon länger angesprochen und da das Thema Geister und Geister rufen sehr spannend für mich ist habe ich mich sehr darauf gefreut dieses Buch zu lesen.

Eigentlich ist die Idee auch sehr spannend, denn es geht in diesem Buch um eine Gruppe von Studenten die auf einer Party mit einem Ouja Brett einen Geist rufen wollen. Es gelingt Ihnen sogar Kontakt mit dem Geist Butler aufzunehmen, der den Studenten verspricht sie in den kalifornischen Bergen zu einem Schatz zu führen. Die Dozentin der Studenten kommt ihnen später auf die Schliche und folgt Ihnen als sie erfährt dass ihr Ouja Brett verschwunden ist und versucht das schlimmste zu verhindern.

An sich hört sich die Geschichte wirklich vielversprechend an, jedoch hat es für mich an der Umsetzung sehr gehapert, denn zum einen sind in diesem Buch zu viele Erotik Szenen ans Tageslicht gekommen, wodurch das Thema des Buches das mich mehr interessiert hätte leider zu kurz gekommen ist. An der einen und der anderen stelle gab es ebenfalls leider einige Längen die nicht hätten sein müssen und was ebenfalls nicht überzeugend war ist dass es an der einen oder anderen stelle Logikfehler gab. Trotz allem gab es aber auch Szenen die wieder sehr gut ausgearbeitet und sehr spannend waren und mich wieder in einen Leserausch gebracht haben und ebenfalls der Schreibstil von Richard Laymon ließ sich sehr schnell lesen was dann doch sehr positiv für mich war. Für einen Laymon Einsteiger scheint dieses Buch leider nicht geeignet zu sein, aber ich möchte die Hoffnung noch nicht aufgegeben und werde es mit einem weiteren Richard Laymon versuchen.

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