Der Klang des Weltalls

Wie Planetentöne, heilige Klänge und die Musik der Natur heilen können

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Der Klang des Weltalls
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Am Anfang war der Klang.

Töne werden durch Bewegung erzeugt. Wo Bewegung ist, ist auch Energie. Jede Zelle in unserem Körper ist in Bewegung, ebenso das ganze Universum. Alle Materie – ob es sich dabei um den Mond oder unser Gehirn handelt – besteht aus reiner Energie: also aus Tönen.

Klang wurde schon immer eingesetzt, um eine Ahnung von höheren Mächten zu bekommen und eignet sich auch heute hervorragend, um mit sich und seiner Umwelt in Harmonie zu leben.

Hannes Sprado untersucht die Schnittstelle zwischen dem Gesang des Alls, den Harmonien der Mantras und dem Takt von Körper, Geist und Seele – elegant geschrieben und anschaulich erklärt. Eine faszinierende Expedition in die innere und äußere Welt, die unser Verständnis von der Wirkungsmacht des Klangs grundlegend verändert.

"Eine faszinierende Expedition in die innere und äußere Welt, die unser Verständnis von der Wirkungsmacht des Klangs erweitert."

Natur & Heilen (01. Januar 2015)

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ISBN: 978-3-641-14903-1
Erschienen am  18. August 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Versöhnung von Wissenschaft und Esoterik

Von: Jürgen Schröter

16.07.2015

Es liegt 2.500 Jahre zurück, dass Pythagoras die Sphärenklänge als Harmonie des Kosmos und der Musik gehört hat. Alles nur esoterischer Schwindel? Den Klang der Planeten GEHÖRT?! Das Buch von Hannes Sprado behandelt umfassend das Thema “Das Universum ist harmonischer Klang”. Nicht nur Pythagoras war so feinsinnig, auch indische Mystiker haben vor Tausenden von Jahren die Klänge der Sterne wahrgenommen und zur Grundlage ihrer Schöpfungsmythologie gemacht. Oder Beethoven? Gerade weil er taub war, war er feinsinnig für Klänge, die wir über unsere Ohren nicht wahrnehmen können. Der Autor schließt den alten Graben zwischen Wissenschaft und Esoterik über dieses fundamentale Thema. Er führt uns über dieses Thema, die Symphonie der kosmischen Bewegungen, in eine Zeit zurück, in der Wissenschaft und Esoterik noch EINS waren. Und dafür steht PYTHAGORAS im Abendland. “Wissenschaft und Esoterik rücken auf eine Weise zusammen, die vor wenigen Jahrzehnten niemand für möglich gehalten hätte.” (S. 244) Sein Buch ist populärwissenschaftlich, was ihm aber keinen Abbruch tut – im Gegenteil: Es ist leicht lesbar, an manchen stellen überaus spannend. Es führt in neue Kenntnisse der Kosmologie ein, ist ein Kompendium all der großen Zahlen, die man über das Weltall wissen sollte, um eine Ahnung von den Größenordnungen zu bekommen. Der Autor verfolgt diese These “alle Energie ist Schwingung, ist Bewegung, ist Musik” im Makrokosmos wie im Mirkokosmos: Sterne, Planeten, molekulare Vibrationen: "Man hat die Vibration von Eiweißen gemessen und erkannt, dass sie mit tausend Milliarden Oszillationen und mehr pro Sekunde schwingen. Mit diesen “Klängen” geben sie Informationen weiter." (S. 85) Interessant auch ein Gedanke über Parallelwelten oder Multiversen. Der Beobachtungsradius des uns sichtbaren Universums ist durch das Licht und die Lichtgeschwindigkeit begrenzt. Welten, von denen wir kein Licht empfangen können, sind nicht mehr wahrnehmbar. Es gibt sogar die Möglichkeit, dass in anderen Universen auch andere physikalische Gesetze wirken. Doch eines wird überall gleich sein: die Mathematik! "Vielleicht lassen sich Parallelwelten eines Tages durch schlüssige Formeln der Mathematik erklären, denn die würdigen Wahrheiten der Zahlen sind ewig. Sie gelten bis in die kleinsten Winkel des Universums. Keine Frage, das Konzept des Multiversums liegt an der Grenze zwischen Wissenschaft und Esoterik." (S. 102) "Die sicherste gemeinsame Kultur wäre zweifellos die Mathematik …" (S. 104) Und das erinnert wieder an PYTHAGORAS: Alles ist Zahl, alles ist harmonische Musik. Der Autor geht noch tiefer in das Thema “Schwingung” ein: "Nirgendwo ist Stille, nur die Unfähigkeit zu hören." (S. 109) … "Eine Schwingung ist die sich ständig wiederholende Bewegung eines Körpers um einen Ruhepunkt." (S. 119) “Schwingung ist das ursprünglichste Leben, das man sich vorstellen kann." (S. 124) HÖREN KÖNNEN ist das Geheimnis, Schwingungen wahrnehmen. Es ist “das Wissen unserer Ahnen, die schon immer von den Sphärenharmonien wussten, aber noch nicht die geeigneten Hilfsmittel zur exakten Bestimmung besaßen” (S. 136) Diesen Geheimnis ist der Naturforscher und Esoteriker Hans Cousto mit den Erkenntnissen seiner “kosmischen Oktave” auf die Spur gekommen. "Aufgrund der universellen Gesetzmäßigkeiten wird es möglich, durch fortgesetzes mathematisches Oktavieren astronomische und musikalische Periodizitäten miteinander zu verbinden und so Mathematik, Musik, Astronomie, ja selbst Farben auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen." (S. 137) Der Autor geht im letzten Teil des Buches auf die Erkenntnisse der indischen Spiritualität ein. NADA ist nicht nur der Urklang, sondern auch das NICHTS. Hier wurden über Mantras oder Meditationen spirituelle Techniken entwickelt, die uns das Einschwingen in die harmonischen universellen Schwingungen ermöglichen. HEILUNG geschieht über Schwingungstherapie (die Klangheilung oder Phonophorese). Alles, was schwingt, hat ein eigenes Schwingungsmuster. Jede Galaxie, jeder Stern, jedes menschliche Wesen hat eine eigene, einzigartige Schwingungsfrequenz, die wieder harmonisiert werden kann. Mein Fazit: Die Beschäftigung mit dem Kosmos ist faszinierender dann je und man kann sich in der Flut neuer Erkenntnisse verlieren. Es geht schon längst an die Grenzen des Verstehbaren. Mehr denn je stellt sich die Frage: Was hält das alles zusammen? Der Autor gibt eine Antwort, die die Mystiker vor Jahrtausenden schon wussten: das unendliche Klingen einer göttlichen Symphonie. Der Kosmos ist ein singendes Herz – das wir in seiner Schönheit, einer Harmonie, seiner Musik mit unserem Herzen wahrnehmen können. Das Buch öffnet eine Sichtweise, die uns mit dem Großen und Ganzen versöhnen.

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Vita

Hans Sprado

Hannes Sprado, 1956 in Bassum geboren, war Herausgeber und Chefredakteur der P.M.-Zeitschriftengruppe. Zuvor arbeitete er als Redakteur beim Bremer "Weser Kurier", war Chefreporter bei BILD und Chefredakteur von MARIE CLAIRE. Er lebte mit seiner Familie in Bassum-Neubruchhausen und war Autor mehrerer Romane und Sachbücher. Hannes Sprado starb im Juli 2014.

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