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Der Kulturinfarkt

Von Allem zu viel und überall das Gleiche. Eine Polemik über Kulturpolitik, Kulturstaat, Kultursubvention.

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Zu viel Geld für Kultur schadet nur – eine Provokation

Immer mehr Geld für die Kultur! Dabei haben wir schon von allem zu viel und überall das Gleiche. Vier führende Kulturexperten entlarven den Mythos vom Kulturstaat und ziehen gegen die Auswüchse der Subventionskultur zu Felde. Denn das oberste Ziel öffentlicher Kultureinrichtungen ist nicht etwa Kunst oder Innovation, sondern der schiere Selbsterhalt.

„Indessen verrät der Ärger, dass die Autoren des ‚Kulturinfarkts‘ an eine heikle Blöße der staatlich verordneten Kulturreligion gerührt haben (…).“

Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung

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ISBN: 978-3-641-07287-2
Erschienen am  20. März 2012
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Vita

Dieter Haselbach

Dieter Haselbach ist Professor für Soziologie an der Philipps-Universität Marburg. Für den Deutschen Bundestag verfasste er 2006 das Kulturwirtschafts-Gutachten.

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Armin Klein

Armin Klein ist nach Stationen als leitender Dramaturg des Frankfurter "Theater am Turm" und Kulturreferent der Stadt Marburg seit 1994 Professor für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement in Ludwigsburg.

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Stephan Opitz

Stephan Opitz leitete bis 1988 die Volkshochschule Schwäbisch Gmünd, bis 2000 das Nordkolleg Rendsburg und ist seither Referatsleiter für Kulturelle Grundsatzfragen im Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein sowie seit 2009 Professor für Kulturmanagement an der Christian-Albrechts-Universität Kiel.

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Pressestimmen

„Eine Menge Zutreffendes steht in diesem Buch.“

Thomas E. Schmidt, Die Zeit

„Radikales Gedankenexperiment (...) hat in der Tat das Zeug, eine bequem gewordene und im Besitzstandsdenken erstarrte Kulturlandschaft wachzurütteln.“

Christoph Heim, Basler Zeitung

„Ihre Thesen sind (…) wichtig. Sie kommen zur richtigen Zeit, stellen die richtigen Fragen und machen im Kern auch wegweisende Reformvorschläge.“

Codex Flores. Onlinemagazin für alle Bereiche der klassischen Musik

„Die Mechanismen der Branche sind [den Autoren] gut vertraut, und daran machen sie ihre Kritik fest, die es in dieser geballten Form noch selten zu hören gab.“

www.orf.at