Der Meister von London

Roman

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Der schlimmste Albtraum seiner Vergangenheit kehrt zurück! Im fünften Abenteuer des Londoner Magiers Alex Verus.

In London gibt es über 30.000 Polizisten – und dennoch ist die Metropole statistisch betrachtet die gefährlichste Stadt Europas. Da verwundert es nicht, dass auch Magier Opfer von Verbrechen werden, so wie die junge Lebensmagierin Anne. Doch die Entführer haben nicht mit dem Hellseher Alex Verus gerechnet. Er wird nichts unversucht lassen, um Anne zu retten. Die befindet sich inzwischen allerdings in der dunklen Domäne eines Schwarzmagiers, und dort werden sowohl Anne als auch Alex mit dem schlimmsten Albtraum ihrer Vergangenheit konfrontiert. Aber zu ihrem Glück neigen Schwarzmagier nicht nur zu Brutalität und Grausamkeit, sondern auch zu einem bemerkenswerten Mangel an Loyalität …

Die Alex-Verus-Romane von Benedict Jacka bei Blanvalet:
1. Das Labyrinth von London
2. Das Ritual von London
3. Der Magier von London
4. Der Wächter von London
5. Der Meister von London
weitere Bände in Vorbereitung

Alle Bände sind eigenständig und können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Ein rasantes Fantasy-Spektakel.«

TV für mich (09. Dezember 2020)

Aus dem Englischen von Michelle Gyo
Originaltitel: Hidden (Alex Verus 5)
Originalverlag: Orbit, London 2014
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-25645-6
Erschienen am  16. November 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein möglicher Übergang für den nächsten Band?

Von: Nicole Kortmann

12.01.2021

#Rezensionsexemplar #Rezension #4Hasen Mein Dank gilt hier erneut dem Blanvalet Verlag, die mich mit diesem wunderbaren Buch versorgten. Einem Buch, das wie die ganze Reihe zu meinen Highlights 2020 zählt. Vielen Dank dafür! Titel: Der Meister von London Autor*in: Benedict Jacka Verlag: blanvalet Format: Print Klappentext: In London gibt es über 30.000 Polizisten – und dennoch ist die Metropole statistisch betrachtet die gefährlichste Stadt Europas. Da verwundert es nicht, dass auch Magier Opfer von Verbrechen werden, so wie die junge Lebensmagierin Anne. Doch die Entführer haben nicht mit dem Hellseher Alex Verus gerechnet. Er wird nichts unversucht lassen, um Anne zu retten. Die befindet sich inzwischen allerdings in der dunklen Domäne eines Schwarzmagiers, und dort werden sowohl Anne als auch Alex mit dem schlimmsten Albtraum ihrer Vergangenheit konfrontiert. Aber zu ihrem Glück neigen Schwarzmagier nicht nur zu Brutalität und Grausamkeit, sondern auch zu einem bemerkenswerten Mangel an Loyalität … Rezension: Meine Erwartungen an dieses Buch waren nicht gerade gering, gehört doch diese Reihe zu meinen Highlights des vergangenen Jahres. Sie bescherte mir nicht selten Momente voller Freude, Spannung und Faszination, sie ließ mich meine Umgebung komplett vergessen. Die Welt die Benedict Jacka hier geschaffen hat ist einerseits so völlig bekannt, andererseits lockt sie mit dem Unbekannten. Eine rundum gelungene Urban-Fantasy-Reihe. Dass dieses Buch meinen Erwartungen nicht ganz standhalten konnte, möchte ich gar nicht beschönigen. Ihr kennt das sicher: Wenn ihr euch monatelang auf etwas freut, ist die Fallhöhe besonders schlimm. Das Gute vorweg, das Buch ist nicht gefallen, es ist nicht das schwarze Schaf der Reihe. Es ist allerdings eben auch nicht ganz so wie die anderen, aber ob das gut oder schlecht ist, vermag ich gar nicht zu sagen. Die Charaktere werde ich diesmal wohl nicht mehr lange vorstellen müssen, das ist mit den vorherigen Bänden genügend geschehen. Alex Verus ist noch immer ein Divinitätsmagier, Anne eine Lebensmagierin und Luna arbeitet mit/an ihrem Fluch. Was ich bei diesem Teil, wie auch bei allen anderen, besonders mochte ist die Veränderung der Charaktere. Man kann wirklich über die Teile hinweg beobachten, wie sie sich weiterentwickeln und an ihren Erlebnissen wachsen. So gibt Alex seine passive Rolle langsam auf und gesteht sich ein sehr wohl Freunde zu haben und für diese da sein zu wollen. Auch wenn sie ihn nicht wollen, so wie Anne und Sonder. Womit wir beim ersten Punkt wären. Mir ging und geht Sonder so langsam richtig auf die Nerven. Einerseits verstehe ich was ihn stört, andererseits gehen mir Menschen/Figuren so richtig auf den Sack, die immer nur meckern und nie sagen, wie es besser hätte gehen können. Natürlich sagt Sonder nichts, denn meckern und beleidigte Leberwurst spielen ist immer noch besser als einsehen zu müssen, dass der andere leider keine andere Möglichkeit hatte. Ich verstehe durchaus warum der Autor das gemacht hat, dennoch kann ich nicht anders als tierisch genervt zu sein von diesem Charakter. Dann trat dieses Buch für mich relativ lange auf der Stelle. Objektivgesehen weiß ich, dass in ihm genug passiert, dass sie nicht irgendwo feststecken, aber wenn man dieses rasante Tempo der anderen Romane im Sinn hat, wirkt das eben schon anders. Die Spannung und die Action kam dann auch, aber leider erst gegen Ende des Buches. Insgesamt habe ich bei diesem Band das Gefühl, dass er mehr als Bindeglied fungiert. Es tauchen alte Feinde und neue Gegner auf, vergangene Geschichten werden erzählt. Dadurch scheint es mir, als sollten mit diesem Band alle Vorbereitungen für den nächsten getroffen werden. Sodass man dort vielleicht in eine neue Ära starten kann, oder nicht mehr so viel erklären muss. Fazit: Alles in allem ist dies definitiv kein schlechtes Buch, vielleicht eines der schwächeren der Reihe, aber bei so einer hohen Qualität sagt das nichts aus. Es war mir manchmal zu langsam in seiner Handlung, nicht gewohnt spannend , die Charaktere nervten und dennoch… Es fühlte sich genau so richtig an, so als müsse es eben so laufen. Oder anders gesagt, ich fiebere schon jetzt wieder dem nächsten Band entgegen. Wertung: 🐰🐰🐰🐰

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Spannend, Magisch, Humorvoll und jede Menge Alex

Von: KataleyaDiamond

03.01.2021

"Der Meister von London" ist nun schon der fünfte Band der Reihe, den ich gelesen und geliebt habe. Mittlerweile taucht man immer weiter in die Geschichte ein, erfährt mehr Details zu Alex Verus' Vergangenheit und lüftet längst vergessene Geheimnisse. Die Erklärungen über alle möglichen Wirkungsweisen von Magie und magischen Gegenständen, als auch die Einteilung der magischen Welt, tritt dieses Mal somit zugunsten der Handlung etwas in den Hintergrund. Als Anne, die, seit Alex' verheerender Lösungsweise seines letzten 'Problems', auf Abstand zu ihm gegangen ist, entführt wurde, muss Alex wieder einmal all seine Kraft und Gewitztheit einsetzen, um auch diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen, außerdem Anne wohlbehalten zurückzuholen und das alles möglichst ohne selbst zu sterben. Gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass sich der durchaus begabte Divinationsmagier über die Jahre so einige Feinde gemacht hat. Mittlerweile finde ich die Schreibweise von Benedict Jacka einfach zu herrlich. Der komplette Band ist wieder einmal aus der Sicht von Alex geschrieben und man kommt nicht umhin, hin und wieder in lautes Lachen auszubrechen. Die teilweise ironischen, manchmal fast schon sarkastischen und doch charmanten Dialoge machen richtig gute Laune während des Lesens. Aber auch an spannungsgeladenen, gefährlichen Passagen spart der Autor nicht, was dieses Buch zu einem richtigen Pageturner voller Magie, Fantasie und Witz macht. Natürlich trifft man auch dieses Mal wieder auf viele Charaktere der vergangen Bände und Richard, Alex alter Meister und Schwarzmagier seines Zeichens, kommt mit einem ziemlich eigensinnigen Angebot daher. Nur warum? Wird Alex seine Prinzipien wieder über den Haufen werfen und Richards Angebot annehmen? Kann er Anne aus den Fängen ihrer Entführer befreien und kann Alex dafür dieses Mal auf Hilfe vom Rat der Weißmagier hoffen, oder steht er wieder einmal mit seinen Freunden allein da, bereit alles füreinander zu riskieren? Ich weiß es schon und ihr könnt nicht in die Zukunft sehen, also: Ganz viel Freude beim Lesen ihr Lieben!

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Vita

Benedict Jacka (geboren 1980) ist halb Australier und halb Armenier, wuchs aber in London auf. Er war 18 Jahre alt, als er an einem regnerischen Tag im November in der Schulbibliothek saß und erstmals anstatt Hausaufgaben zu machen, Notizen für seinen ersten Roman in sein Schulheft schrieb. Wenig später studierte er in Cambridge Philosophie und arbeitete anschließend als Lehrer, Türsteher und Angestellter im öffentlichen Dienst. Das Schreiben gab er dabei nie auf, doch bis zu seiner ersten Veröffentlichung vergingen noch sieben Jahre. Er betreibt Kampfsport und ist ein guter Tänzer. In seiner Freizeit fährt er außerdem gerne Skateboard und spielt Brettspiele.

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