Der Pfad - Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit

Mit Illustrationen von Heribert Schulmeyer
Ab 12 Jahren
eBook epub
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Über schmale, steile Pfade in die Freiheit – die Flucht eines Jungen vor den Nazis

Frankreich 1941: »Gut oder böse?« ist mehr als nur der Name eines Spiels, mit dem sich der zwölfjährige Rolf und sein Vater die Zeit auf der Flucht vertreiben. Wie so viele andere deutsche Flüchtlinge, die von der Gestapo gesucht werden, sitzen die beiden in Marseille fest, weil sie keine Ausreisegenehmigung erhalten. Ihr Ziel ist New York, wo Rolfs Mutter auf sie wartet, doch der einzige Weg in die Freiheit ist ein steiler Pfad über die Pyrenäen. Fluchthelfer Manuel, ein Hirtenjunge kaum älter als Rolf, soll sie über die Berge führen. Heimlich und gegen das Verbot seines Vaters, nimmt Rolf seinen geliebten Hund Adi mit, und so machen sie sich zu viert auf einen gefährlichen Weg in eine ungewisse Zukunft.

»Eine politische Abenteuergeschichte, in der es um Mut und Hoffnung geht. Sie funktioniert unaufdringlich, kommt nicht moralisch daher.«

Süddeutsche Zeitung (02. Januar 2018)

Mit Illustrationen von Heribert Schulmeyer
eBook epub (epub)
Mit s/w Comics
ISBN: 978-3-641-16196-5
Erschienen am  16. Oktober 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Der Pfad

Von: Liz

25.03.2018

Die Idee des Buchs fand ich interessant und spannend. Oft wurde mir das Buch vorgeschlagen, aber als ich es dann gelesen habe, fand ich es nicht mehr so toll. Meiner meinung nach fehlte in dem Buch etwas. Im Mittelteil fehlt mir etwas aufregendes und unvorhersehbares. Für mich war es nicht besonders schwerzu erraten, was passieren wird. Dies bedauere ich sehr, da die Grundidee sehr schön ist. Des weiteren sind mir kleinere Schreibfehler aufgefallen, aber das ist ja nicht so dramatisch. Dieses Buch bekommt von mir lieb gemeinte 2 von 5 Sternen.

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Der Pfad von Rüdiger Bertram

Von: elena müller

10.03.2018

I N H A L T: Die Geschichte spielt zur Zeit des zweiten Weltkrieges, Hitler ist an der Macht und deutsche Flüchtlinge werden von der Gestapo gesucht, daher flüchten viele Deutsche aus Deutschland. So auch Rolf und sein Vater Ludwig, die immer wieder auf Hilfe anderer angewiesen sind. Die beiden sind vor einiger Zeit in Frankreich angekommen und warten auf den richtigen Moment und die richtigen Papiere einer Fälscherin, um über die Pyrenäen zu wandern und schließlich per Schiff in die USA zu gelangen, wo Rolfs Mutter bereits auf die beiden wartet. Doch dieses Vorhaben ist leichter gesagt als getan, und so müssen Vater und Sohn sich zahlreichen Herausforderungen stellen,denn der einzige Weg in die Freiheit ist ein Pfad über die Pyrenäen. Dort wartet der Hirtenjunge Manuel, kaum älter als Rolf auf sie, um sie über die Berge zu führen. Ihren Hund Adi, der die Zwei die ganze Zeit begleitet, müssen sie zurücklassen. Doch das kommt für Rolf überhaupt nicht in Frage und so begeht er einen schlimmen Fehler, denn sein Vater wird festgenommen... M E I N U N G: Dieses Buch ist für Jugendliche ab 12 Jahre gedacht, wo ich nur zustimmen kann. Als Schülerin habe ich Geschichte als Hauptfach und gehofft, dass die Thematik um Judenverfolgung und Gefahren in Nazi-Deutschland im Vordergrund steht. Jedoch wurde ich etwas enttäuscht, da mir die Geschichte ziemlich kindlich vorkommt. Es kam mir vor, wie eine Abenteuergeschichte gemischt mit Freundschaft. Der Einstieg und Abschluss in die Geschichte mit einem Comic fand ich eine sehr gute Idee. Ein großer Kritikpunkt war der Name des Hundes, Adi. Ich fand es sehr unrealistisch, dass jemand zur damaligen Zeit seinen Hund so benennt. Als der Hirtenjunge ins Spiel kommt und Ralf seine besserwissenden Sprüchen raushaut, wurde ich schnell genervt. Denn der Weg über die Pyrenäen wurde mit Gefahren und Patrouillen von Soldaten beschrieben. Rolf und Manuel, bald auch auf sich allein gestellt, erleben viele Bedrohungen auf ihrer Reise. Dieser Teil war voller Spannung und Unterhaltung. Das Buch liest sich schnell, dank der gr0ßen Schrift und Überschriften. F A Z I T : Meiner Meinung nach eine Geschichte über Freundschaft und Vertrauen. Leider hatte ich auf etwas anderes gehofft. Auch nicht unbedingt meine Lieblingscharaktere... 2/5 Sternen

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Vita

Rüdiger Bertram wurde 1967 in Ratingen geboren und arbeitete nach seinem Studium (Geschichte, Volkswirtschaft und Germanistik) zunächst als freier Journalist. Heute schreibt er Drehbücher und hat zahlreiche erfolgreiche Bücher für Kinder veröffentlicht. Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt er in Köln.

Zur AUTORENSEITE

Heribert Schulmeyer wurde 1954 geboren und zeichnet seit Jugendtagen leidenschaftlich gerne Comics. Nach seinem Abitur studierte er freie Grafik und Illustration an der Kölner Werkschule. Seitdem hat er schon viele Kinderbücher illustriert und für den WDR bei der »Sendung mit der Maus« gearbeitet. Heribert Schulmeyer lebt als freier Künstler in Köln.

zum Illustrator

Zitate

»Rüdiger Bertram erzählt sehr spannend.«

Deutschlandfunk Kultur (03. Januar 2018)

»Ein dramatischer Abenteuerroman, der das bisher kaum beachtete Schicksal fliehender Kinder während des zweiten Weltkriegs beleuchtet.«

Münsterländische Tageszeitung (30. Oktober 2017)

»Spannendes Buch, das auf historischen Fakten beruht. Bertram holt die Kinder gut ab, lässt aber auch die Grauen des Krieges nicht aus.«

Neue Presse (Hannover) (09. November 2017)

»Flucht vor den Nazis – erzählt wie ein Abenteuer. (…) ‘Der Pfad‘ wird Kinder weiterdenken lassen – und viele Fragen stellen.«

Der Tagesspiegel (07. Dezember 2017)

»Bertram umgeht den Schrecken, die Gewalt des Krieges nicht, konzentriert sich aber auf eine Abenteuergeschichte, die von der Freundschaft zwischen Manuel und Rolf getragen wird.«

Der Sonntag Karlsruhe (12. August 2018)

»Spannende, packende und ergreifende Geschichte.«

»Die Geschichte ist spannend, humorvoll, traurig und liefert viel historisches Wissen, welches sehr gekonnt und kindgerecht in der fesselnden Story verpackt wurde.«

»Ein tolles und sehr berührendes Buch, das auch mich als erwachsene Leserin beeindruckt hat.«

»Ein wirklich spannendes, ergreifendes und einfühlsames Buch!«

Radio Euroherz (22. April 2018)

»Schöner Schmöker mit viel Traurigkeit und Hoffnung.«

»Kein Buch mit ›erhobenem Zeigefinger‹, sondern eben einfach eine gute Abenteuergeschichte.«