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Der Ruf des Kuckucks Roman

Die Cormoran-Strike-Reihe (1)

Kundenrezensionen (24)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-13000-8

Erschienen: 30.11.2013
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Das Krimi-Ereignis, über das die Welt spricht!

Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch Lulas Bruder hat Zweifel – ein Privatdetektiv soll für ihn die Wahrheit ans Licht bringen.

Cormoran Strike hat in Afghanistan körperliche und seelische Wunden davongetragen, mangels Aufträgen ist er außerdem finanziell am Ende. Der spektakuläre neue Fall ist seine Rettung, doch der Privatdetektiv ahnt nicht, was die Ermittlungen ihm abverlangen werden. Während Strike immer weiter eindringt in die Welt der Reichen und Schönen, fördert er Erschreckendes zutage und gerät selbst in große Gefahr …

Ein fesselnder, einzigartiger Kriminalroman, der die Atmosphäre Londons eindrucksvoll einfängt – von der gedämpften Ruhe in den Straßen Mayfairs zu den versteckten Pubs des East Ends und dem lebhaften Treiben Sohos. "Der Ruf des Kuckucks“ ist das hochgelobte Krimidebüt von J.K. Rowling, geschrieben unter dem Pseudonym Robert Galbraith, in dem sie mit Cormoran Strike einen ungewöhnlichen Ermittler präsentiert.

Zum Special mit exklusiven Lese- und Hörproben

"In allem schimmert die gute alte englische Krimi-Tradition durch, von Arthur Canon Doyle über Dorothy L. Sayers bis P.D. James […] unterhaltsam und nicht ohne Charme."

SPIEGEL (25.11.2013)

ÜBERSICHT ZU DER CORMORAN-STRIKE-REIHE

Die Cormoran-Strike-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Robert Galbraith (Autor)

Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Reihe und des Romans Ein plötzlicher Todesfall.

"In allem schimmert die gute alte englische Krimi-Tradition durch, von Arthur Canon Doyle über Dorothy L. Sayers bis P.D. James […] unterhaltsam und nicht ohne Charme."

SPIEGEL (25.11.2013)

"JK Rowling hat ein handwerklich einwandfreies, sehr unterhaltsam erzähltes, im besten Sinne altmodisches Stück britischer Detektivliteratur geschrieben.“

Süddeutsche Zeitung (29.11.2013)

"Privatdetektiv Cormoran Strike und seine Assistentin Robin können durchaus in Serie gehen."

Denis Scheck, ARD „druckfrisch“ & in Tagesspiegel (15.12.2013)

"Ihr Krimi im Stil eines Simenon liest sich wirklich unterhaltsam, Mr. Galbraith."

Gong (06.12.2013)

"Spannend bis zu den letzten Seiten: Eine sehr klassische Ermittlergeschichte, die statt auf Blut und Gewalt vor allem auf Stimmung und Atmosphäre setzt.“

Gesa Müller, WDR Eins Live HF (29.11.2013)

mehr anzeigen

Aus dem Englischen von Wulf Bergner, Christoph Göhler, Kristof Kurz
Originaltitel: The Cuckoo's Calling
Originalverlag: Sphere, London 2013

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-13000-8

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 30.11.2013

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Cormoran Strikes' erster Fall – ein entspannter Krimi-Roman

Von: Annina / Blattzirkus Datum: 26.04.2017

https://blattzirkus.wordpress.com/

Handlung
Cormoran Strike, Privatdetektiv, wird vom Anwalt John Bristow angeheuert, den Mord an seiner jüngeren Schwester und Model Lula Landry zu beweisen. Diese stürzte tötlich vom Balkon ihrer Wohnung, was für viele Familienmitglieder und Freunde Lulas’ nach Selbstmord aussah. Doch John Bristow ist fest davon überzeugt, dass es Mord war. Desto tiefer Cormoran in die Ermittlungen taucht, desto eher wird dem Privatdetektiv klar, dass die Polizei vielleicht doch nicht so eine glänzende Arbeit abgeliefert hat, wie es vielleicht die Presse überschwänglich berichtet hatte. Wem darf Cormoran schlussendlich noch vertrauen?

Cover
Das Cover verrät nicht viel von der Handlung, scheint aber eine gewisse düstere Atmosphäre erschaffen zu wollen. Ein typisches Krimi-Cover, von dessen Genre ich mir aber einfallsreichere Cover wünschen würde, um mehr optische Vielfalt zu haben. Die vermutete Düsternis und Ernsthaftigkeit spiegelt sich aber nicht so ganz in der Geschichte wieder. Mehr dazu aber später.

Meine Meinung
Wie schon oben erwähnt, habe ich mich sehr auf Der Ruf des Kuckucks gefreut, war aber etwas skeptisch der Tatsache gegenüber, da ich nicht der allergrößte Krimi-Fan bin. Liegt womöglich am Cover, denn gute und schlechte Krimis lassen sich nicht vom Cover unterscheiden und hinterlassen eine Ungewissheit, in was man sich nun zu stürzen wagt (The Stranger von Harlan Coban hat mich zum Beispiel umgestimmt, dass Krimis sehr spannend und alles andere als langweilig sein können). Krimis scheinen immer eine ähnliche Struktur zu haben, die entweder langwierig und langweilig geschrieben sein können oder so, dass man mitfiebert und miträtselt.

Im folgenden Abschnitt werde ich Punkte aufzählen und Merkmale von Der Ruf des Kuckucks beschreiben, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind.

Punkt Eins, die Charaktere. Cormoran Strike sowohl seine Sekretärin Robin waren mir sympathisch und sie hatten Witz. Jedoch hat es zu viel mehr Beschreibung auch nicht mehr gebracht, wie ich im späteren Nachdenkverfahren mit dem Buch festgestellt habe. Über Cormoran hat man einiges an Hintergrundinformation erfahren. Über Robin auch etwas, jedoch fühlte sie sich wie ein lästiger Sidekick von Strike an, die schlechter behandelt wurde als sie eigentlich wert war. Keine der vorkommenden Charaktere hatte so richtigen Tiefgang, es fühlte sich alles sehr oberflächig an, vor allem da es sich immer wieder um dieselben Probleme der Charaktere drehte und nicht viel gegen erwähnte Probleme gehandelt wurden. Vielleicht werden diese Charaktere noch in den folgenden Büchern ausgereift und besser beschrieben, aber selbst das konnte J.K.Rowling im ersten Harry Potter Buch schon besser. Ja, ich stelle Vergleiche von zwei verschiedenen Genres an, weil es Elemente sind, die übergreifend funktionieren sollten.

Punkt 2, ich mag nach wie vor J.K.Rowlings Schreibstil. Bevor ich diese Rezension geschrieben habe, las ich ein paar andere Beurteilungen durch, um zu verstehen, wie es anderen Lesern so ergangen war und ob ich andere Sichtweisen hatte als sie. Wie immer gehen die Geschmäcker überall auseinander. Jedoch kann ich mit Sicherheit sagen, dass es bei den Leuten sehr darauf ankommt, wie ein Krimi geschrieben ist. Manche haben ernstere Krimis lieber, andere mögen es, wenn sie lockerer sind. Ich bin dann doch eher eine Person, dessen Krimis etwas aufgelockerter sein dürfen, aber deswegen nicht an Ernsthaftigkeit verlieren dürfen.

Was mir aber nach und nach doch etwas negativ aufgefallen ist, waren die Dialoge. Punkt 3. Es gab einen Haufen Dialoge, es musste ja viel mit Verdächtigen und Zeugen gesprochen werden, klar. Aber der Raum, des zwischen diesen Dialogen gefüllt wurde, war fast unnütz. Das Wichtigste spielte sich meistens im Gesprochenen ab und dort nicht einmal alles, denn mir war es kaum nachvollziehbar, wie der Privatdetektiv nun auf bestimmte Schlüsse gegen Ende gekommen ist.

Wenn ich etwas bei Krimis mag, dann ist es bei Fällen miträtseln zu können. Wenn aber beim Ermittelnden solche Gedankensprünge auftauchen und dieser plötzlich von irgendwoher seine Vermutungen schließt, dann wird es etwas nervig und man fühlt sich ein wenig betrogen. Denn anscheinend erhielt man nicht den gleichen Informationsgehalt, deswegen geblendet wurde und nicht wirklich eigene Schlüsse ziehen konnte. Oder ging es nur mir so?

Punkt 4, war die Geschichte um Lula Landry doch etwas lasch. Spannend wurde sie eigentlich nur, weil man selbst erraten wollte, wer nun der Mörder sei und ob es überhaupt einen Mörder gab. Durch den lockeren Schreibstil fällt es einem nicht so wirklich auf, zumindest mir nicht, aber dennoch begann es dem Ende entgegen doch zu nerven. Die Befragungen wirkten etwas seicht, man blieb halb im Dunkeln fragte sich, wann es endlich konkrete Hinweise geben würde.

Fazit

Wieso habe ich also beschlossen, dem Buch Der Ruf des Kuckucks von Robert Galbraith 4 von 5 Sternen zu geben? Nun ich habe obwohl ich doch etwas hergezogen bin, doch sehr viel Spaß während dem lesen. Die negativen Sachen sind mir erst im Nachhinein eingefallen und haben nur einen etwas bitteren Nachgeschmack, was aber das Lesevergnügen nicht mindern sollte.

xo Annina

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Nicht übel. - Aber auch nicht herausragend!

Von: Janine2610  aus 2002 Großmugl, Österreich Datum: 26.01.2015

janine2610.blogspot.co.at/

Vielleicht hatte ich schon wieder zu hohe Erwartungen an ein weiteres Buch von J.K. Rowling... Von "Ein plötzlicher Todesfall" war ich recht enttäuscht, "Der Ruf des Kuckucks" hat mir zwar um einiges besser gefallen, besonders herausragend fand ich es aber trotzdem nicht.

Was mir an dem Buch wirklich gut gefallen hat, waren die Hauptprotagonisten. Ein richtig cooler Hund ist der Privatdetektiv Cormoran Strike. Mit seiner lockeren, aufmerksamen und intelligenten Art und seinem perfekt unperfekten Aussehen, war er mir sehr sympathisch. Auch seine Assistentin Robin ist ein kluger, liebenswerter Charakter. Die beiden sind ein klasse Ermittlerduo, die sich wunderbar ergänzen, ich habe so gerne von ihnen gelesen.
Hier hört es dann aber leider auch schon auf mit der Begeisterung für die Charaktere. Bis auf den Wachmann Wilson, der statt "Ja" immer mit "Yeah" geantwortet hat (was ich ja leicht erheiternd fand), fand ich die anderen Buchfiguren allesamt höchst unsympathisch und/oder extrem nervig. Das Verhalten und die Ausdrucksweise so mancher Leute ist mir gehörig gegen den Strich gegangen: von nervtötend hysterischen, reichen Frauen, einem Modedesigner, der mir das "typische" Bild eines Schwulen vermittelt hat, mit dem ich nicht zurecht kam, eingebildeten oder jähzornigen, gewaltbereiten und sexbesessenen Männern, bis hin zu einer ärmlichen, depressiven Schwarzen, die scheinbar keiner so recht leiden konnte, war alles dabei, was Abneigung in mir hervorgerufen hat.

Geschimpft ist mir hier auch wieder zu viel geworden. Kann sein, dass ich in der Hinsicht empfindlich(er) bin, weil mir das bei "Ein plötzlicher Todesfall" schon so negativ aufgefallen ist, trotzdem habe ich das Gefühl, dass es zu häufig vorgekommen ist, als dass ich es nicht erwähnen müsste.
Teilweise war mir die Handlung auch einfach zu langatmig. Ich bin der Meinung, dass das Ganze ein bisschen mehr Spannung vertragen hätte.
Und die Auflösung am Ende hat mich... stutzig gemacht!? Aus der Sicht des Täters hätte ich, um mich selbst vor einer Verhaftung zu schützen, gewisse Dinge eben anders gemacht, bzw. unterlassen. - Da war mir Einiges irgendwie unverständlich.

Keine zu großen Erwartungen zu hegen ist meistens von Vorteil, und hier bei dieser Story ganz bestimmt. Denn dann kann man sich auf tolle Hauptprotagonisten und einige Rätselrate - Spekulierstunden freuen.

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