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Der Tag, an dem der Sommer begann Roman

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€ 3,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 4,50*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20034-3

Erschienen:  13.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen?

»Ein berührender Roman, der zum Lachen und Weinen bringt und den man nicht aus der Hand legen kann.«

Sunday Express

Julie Cohen (Autorin)

Julie Cohen wurde in Maine, USA, geboren und verbrachte ihre Kindheit zwischen Büchern in der Bibliothek. Sie studierte Literatur an der Brown und der Cambridge University, und wenn sie nicht gerade an ihren Romanen arbeitet, leitet sie Schreibworkshops. Sie lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund in Berkshire, England.

»Ein berührender Roman, der zum Lachen und Weinen bringt und den man nicht aus der Hand legen kann.«

Sunday Express

»Julie Cohen schafft es, dass uns ihre Figuren unglaublich verzaubern und wir in jedem Moment mit ihnen fühlen.«

Rowan Coleman

Aus dem Englischen von Ute Brammertz
Originaltitel: Falling
Originalverlag: Transworld

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20034-3

€ 3,99 [D] | CHF 4,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen:  13.03.2017

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Kann ein Mehrgenerationenhaushalt gut gehen?

Von: Anne Datum: 12.03.2018

https://leipzigermama.de

**Über „Der Tag an dem der Sommer begann“ von Julie Cohen**

Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann?

Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen?

Jetzt „Der Tag an dem der Sommer begann“ von Julie Cohen bei Amazon kaufen*

**Meine Meinung zu „Der Tag an dem der Sommer begann“ von Julie Cohen**

Anfangs hatte ich ein paar Probleme bei diesem Buch einzusteigen. Es ist eben doch etwas anders als all die anderen Bücher, die ich regelrecht verschlinge.

Doch warum fiel es mir bei diesem Buch so schwer? Joana ist eine Frau, die wohl Respekt verdient. Immerhin hält sie eine Menge ab, was ihre Schwiegermutter, die älteste Tochter, die Knirpse und so manch anderes Familienmitglied betrifft. Sie rastet nie aus. Schreit niemals jemanden an. Bleibt immer verständnisvoll und lässt eben alles mit sich machen. Ahnt ihr worauf das hinaus läuft?

An sich, floss diese Geschichte lange Zeit einfach so dahin. Neue Figuren wurden eingeführt und brachten das eine oder andere Geheimnis mit sich. Und hier wäre es doch eigentlich ganz normal bei der einen oder anderen Situation ein klein wenig zu explodieren. Würde ich halt so machen. Aber Jo bleibt ruhig. Irgendwie war das dann für mich ein wenig nervenaufreibend. Denn man will einfach nur brüllen: „Los, Jo! Lass das nicht mit dir machen!“

Dennoch ist das Buch sehr feinfühlig geschrieben. So wollte man es tatsächlich nur sehr ungern aus der Hand legen. Die Erzählperspektive wechselt zwischen den drei Frauen. Wobei die Probleme und Sorgen der drei stets alltagsnah und authentisch beschrieben werden. Auch wenn alle drei sehr unterschiedlich sind und damit auch ihre Gefühlswelt einfach nicht die selbe ist, fühlt man sich bei jeder Perspektive gut abgeholt. Man kann sich eben in jede von ihnen gut hinein versetzen. Bis auf Jo und ihre stoische Ruhe.

Wer einfach mal wieder etwas Lebensbejahendes lesen möchte, ist mit diesem Buch gut beraten.

**Über die Autorin Julie Cohen**

Julie Cohen wurde in Maine geboren. Ihre Kindheit verbrachte Julie zwischen Büchern in der Bibliothek. Damit war von vornherein klar, dass sie Literatur studieren würde. Das tat sie dann an der Brown und der Cambridge University. Wenn sie nicht gerade an ihren Romanen arbeitet, leitet sie Schreibworkshops. Julie Cohen lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund in Berkshire, England.

Drei Generationen unter einem Dach

Von: friederickes bücherblog Datum: 21.04.2017

buecherblog.friedericke-design.de/

Klappentext:

Großmutter, Mutter und Tochter unter einem Dach – ob das gut gehen kann? Nur widerwillig gibt die achtzigjährige Honor ihre Unabhängigkeit auf und zieht zu Schwiegertochter Jo und Enkelin Lydia. Bald stellt sich heraus, dass die drei so unterschiedlichen Frauen mehr verbindet als geahnt: Jede von ihnen hütet ein Geheimnis um Liebe und Schuld. Doch was passiert, wenn sie den Mut finden, einander zu vertrauen?

Die Autorin:

Julie Cohen wurde in Maine, USA, geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Berkshire, England. Das Schreiben ist ihre große Leidenschaft und wenn sie nicht an ihren Romanen arbeitet, leitet sie Schreibworkshops

Cover:

Das Cover ist sehr zurückgenommen in seinem Ausdruck. Zarte Farbfelder sowie ein Mädchen auf einer Schaukel in Schwarz. Eigentlich fast nichtssagend, aber doch neugierig machend, sodass man gerne den Klappentext liest.

Die Geschichte (Achtung: Spoiler!):

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Jo, ihre kleinen Kinder Oscar und Iris aus zweiter Ehe sowie Lydia, die älteste Tochter aus erster Ehe.
Jos erster Mann Stephen ist vor zehn Jahren von einer Brücke gestürzt und verstorben. Ihr zweiter Mann Richard betrügt sie mit dem Au-pair-Mädchen, die Beziehung scheitert. Zu guter Letzt stürzt ihre ehemalige Schwiegermutter Honor, die den Tod des Sohnes eigentlich nie verwunden hat, im eigenen Haus die Treppe hinunter und muss wegen ihrer Hüfte notgedrungen bei der nicht gerade geliebten Schwiegertochter einziehen. Die drei Generationen innerhalb der Patchwork-Familie ohne Mann im Haus tun sich nicht ganz leicht mit dem Zusammenleben, wobei alle, mit Ausnahme der Kleinkinder, ein mehr oder weniger großes Geheimnis mit sich herumschleppen.


Meine Meinung:

Das Buch hat es mir anfänglich nicht ganz leicht gemacht. Warum? Jo (Joana) ist eine Frau, die den ganzen Tag damit beschäftigt ist, es allen recht zu machen, obwohl sie von ihrer Schwiegermutter barsch und undankbar behandelt wird, obwohl ihre älteste Tochter pubertiert, mit sich unzufrieden ist und auch noch kurz vor den Prüfungen steht. Und nicht zu vergessen die beiden kleinen Knirpse, die die Knöpfe in öffentlichen Verkehrsmitteln traktieren, auf dem Spielplatz die Windeln überlaufen lassen und am liebsten den Supermarkt ausräumen würden. Und damit das Chaos rund wird, kommt auch noch der zweite Ehemann mit seiner neuen Flamme vorbei.
Jo denkt nie an sich selbst, rastet nie aus, schreit nie jemanden an, ist immer verständnisvoll und lässt alles mit sich machen. Respekt!

Die Geschichte floss lange Zeit so dahin, brachte neue Protagonisten sowie nach und nach kleinere und mittlere Geheimnisse zutage. Ich hätte mir gewünscht, dass Jo in der einen oder anderen Situation Nerven zeigt und ihre Neigung, alles und jeden zu verstehen, mal für einen Moment ablegt, was ja menschlich ist.

Das Buch ist sehr feinfühlig in einer verständlichen Sprache geschrieben, sodass ich nicht in Versuchung geriet, es aus der Hand legen zu wollen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Honor, Jo und Lydia erzählt, sodass man immer mittendrin ist in der Gefühlswelt und den inneren Empfindlichkeiten. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet, ihre Charaktere in der Unterschiedlichkeit und den persönlichen Lebensabschnitten und Liebesbeziehungen glaubhaft.
Positiv ist auch, dass man Verständnis füreinander lernen und sich in einer Familie zusammenraufen kann. Tiefgründigkeit verleiht der Geschichte das Erfahren von Lebenssituationen der Vergangenheit, die Verarbeitung von Verlust und Veränderung sowie das aufeinander Zugehen in dem Wissen, dass eine Familie ein Zufluchtsort sein kann.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung für eine wärmende Familiengeschichte.


Friedericke von „friederickes Bücherblog“

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