Der Tag, an dem Cooper starb

Ab 14 Jahren
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Düster, abgründig, verführerisch

Als Coopers Leiche am Fuß der Klippen gefunden wird, lautet die offizielle Version: Selbstmord. Doch Libby, Coopers Freundin, kann das nicht glauben – Cooper und sie waren doch glücklich, es war die ganz große Liebe. Warum sollte er sich das Leben nehmen? Auf der Suche nach Antworten stößt Libby auf ein Netz von Lügen und Täuschung. Während die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen, beginnt Libby zu ahnen, dass hinter Coopers Tod ein abgründiges Geheimnis steckt ...

»Eine Story, die Fragen aufwirft und mich als Leser packen konnte. Alles in allem ein kurzweiliger und doch fesselnder Young Adult Roman.«


Aus dem Englischen von Edith Beleites
Originaltitel: Cooper Bartholomew is Dead
Originalverlag: Faber & Faber
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-21886-7
Erschienen am  09. Juli 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Spannend und fesselnd

Von: Bücherliebe99

07.07.2018

Libby ist ganz erstaunt, als sich Cooper Bartholomew persönlich kennen lernt und er ganz und gar nicht so ist wie die Leute über ihn reden. Statt oberflächlich und eingebildet zu sein, ist er zuvorkommend, liebenswürdig und ein absoluter Traumfang. Als sich zwischen Libby und Cooper eine Beziehung entwickelt, ist sich Libby sicher, dass sie Cooper voll und ganz vertrauen kann und mit ihm glücklich werden wird. Doch dann erreicht Libby die Nachricht, dass Cooper sich von einer Klippe gestürzt hat und nun tot ist. Sie kann nicht glauben, dass ihr Freund sich ungebracht haben soll, vor allem da die beiden so glücklich waren und Cooper keinen Grund dazu hatte. Deshalb beginnt Libby Nachforschungen anzustellen und was sie herausfindet, ändert alles... Die Liebesgeschichte um Libby und Cooper ist herzzerreißend tragisch und auch irgendwie wunderschön. Die beiden sind mir sehr nahe gegangen und waren mir auch sehr sympathisch. Die Auflösung der Geschichte war etwas offensichtlich und meine Vermutungen, die ich seit Beginn des Buches hatte, wurden dabei nur bestätigt. Neben Libby und Cooper wird die Geschichte auch noch aus der Sicht von Sebastian und Claire beschrieben, zwei Freunden von Cooper. Dadurch wurde die Geschichte sehr schnell und spannend beschrieben. Was das Buch auch noch sehr spannend gemacht hat, waren die kurzen und knackigen Kapitel, die sehr viel Schwung in die Geschichte gebracht haben und mich als Leser auch sehr neugierig gemacht haben. Dadurch bin ich auch relativ schnell durch das Buch gekommen und konnte es auch kaum aus der Hand legen. Obwohl das Buch so geendet hat, wie ich es schon lange vermutet hatte, hat es mir doch ausgesprochen gut gefallen. Wer nicht nach dem unlösbarsten Rätsel sucht, sondern nach sympathischen Charakteren und einer mitreißenden Geschichte, ist mit "Der Tag, an dem Cooper starb" von Rebecca James überaus gut bedient. Meine Bewertung: 4/5

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Kurzweilig, aber fesselnd

Von: paperlove

05.07.2018

Eigentlich kann man bei diesem Buch gar nicht Spoilern, denn sowohl der Titel des Buches als auch die Inhaltsangabe verraten bereits worum es geht: Cooper Bartholomew ist verstorben und lässt nicht nur seine Familie, sondern auch seine feste Freundin und sein Freundeskreis geschockt zurück. Keiner weiss, wie es dazu gekommen ist. Da Cooper gerade erst im jungen Erwachsenenalter war, liegt die Vermutung nach einem Suizid nahe. Doch ausgerechnet Coopers Freundin, Libby, hat Schwierigkeiten damit, an diese Theorie zu glauben. Sie kann nicht fassen, dass ihr Freund, mit dem sie sich eine Zukunft ausgemalt hat, sich umgebracht haben soll. Und bevor wir erfahren, was tatsächlich mit Cooper passiert ist, wird die Zeit zurückgedreht und gezeigt, wie – mehr oder weniger – enge Freunde ihn in den vergangenen Monaten in verschiedenen Situationen erlebt haben, nichtsahnend, dass einer ihrer besten Freunde schon bald sterben wird. Der Hauptfokus wird dabei natürlich auf die Kennenlerngeschichte zwischen Libby und Cooper gelegt. In verschiedenen Kapiteln erzählt sie, wie sie sich in ihn verliebt hat und wie glücklich die beiden bis zuletzt waren. Neben dieser Liebesgeschichte kommen auch Claire und Sebastian zu Wort. Dabei sorgt vor allem Claire durch ihre Sichtweise für Ärger, denn sie war nicht nur eifersüchtig auf die neu entstandene Liebe zwischen Libby und Cooper, sondern hat dies Libby gegenüber auch immer wieder spüren lassen. Während die Kapitel so dahinfliegen, fragt man sich als Leser natürlich zunehmend, was die verschiedenen Personen wohl mit Coopers Tod zu tun haben oder ob letztendlich sogar einer von ihnen dafür verantwortlich ist. Angespornt durch diese Spannung, konnte ich das Ende kaum herbeisehnen. Und als es endlich da war, wird man nicht enttäuscht. Das Buch endet zwar nicht mit einem unvorhergesehenen Plot Twist, aber die Story wird ordentlich abgerundet und offene Fäden werden zusammengeführt, so dass man mit dem Ende zufrieden sein kann. Ich hätte mir aber dann doch irgendwie gewünscht, dass mich die Enthüllung um die Umstände von Coopers Tod mehr von den Socken hauen würden. Deshalb kann ich auch nicht die vollen 5 Sterne vergeben. Fazit: Eine Story, die Fragen aufwirft und mich als Leser packen konnte. Nachdem man Cooper und sein Umfeld mit jedem Kapitel besser kennenlernen kann, will man unbedingt wissen, was denn nun zu seinem Tod geführt hat. Alles in allem ein kurzweiliger und doch fesselnder Young Adult Roman, den ich empfehlen kann.

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Vita

Rebecca James, 1970 in Sydney, Australien, geboren, arbeitete als Kellnerin und als Englischlehrerin in Indonesien und Japan, bevor sie Kinder bekam. Ihr erster Roman, Die Wahrheit über Alice, war eine verlegerische Sensation und wurde in 52 Sprachen übersetzt - weitere Romane folgten. Rebecca James lebt mit ihrem Mann und ihren vier Söhnen in Canberra.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Wer nicht nach dem unlösbarsten Rätsel sucht, sondern nach sympathischen Charakteren und einer mitreißenden Geschichte, ist mit diesem Buch überaus gut bedient.«

»Dieser haarscharfe Weg zwischen gut und böse war einfach genial!«

»Jugendthriller, der durch viel Spannung punktet. Zusätzlich helfen ein schönes Cover und ein aufregender Titel, ein schöner Ort und Perspektivenwechsel dem Buch sehr!«

»Dieses Buch ist unheimlich bedrückend, ehrlich und traurig. Es zeigt Trauer, Wut, Intrigen, Neid, aber auch Liebe und Verliebtheit. Und das bittere Ende davon.«

»Ein ungemein fesselnder und berührender Jugendthriller mit einer wichtigen Thematik und vielen Gänsehautmomenten. Wer Jugendthriller genauso liebt wie ich, sollte dieses Buch unbedingt lesen!«

»Eexzellent gelungener Jugend-Thriller, der mit Atmosphäre, zugänglichen Figuren und mitreißenden Handlung punktet. Überwältigende Emotionen treffen auf packende Thrillerelemente, die das Buch zum Pageturner machen.«

»Sehr gelungener Thriller, der nicht nur traurig, sondern spannend bis zum Schluss war.«

»Ganz schön raffiniert ausgearbeitet. Unterhaltsamer und vor allem spannender Jugend-Thriller!«

»Ein solider Jugendthriller mit einem ernstzunehmenden Thema und einer Story, die ausgereift ist und überzeugt. Der Schreibstil ist schlicht und zackig. Ein Buch zum Empfehlen!«

»Gut durchdacht! Für jeden, der Lust auf eine anspruchsvolle Story über falsche Freundschaft und Liebe hat.«

»Wahnsinnig spannend, ein echtes Highlight. Sehr, sehr gut gemacht mit toller Figurenkonstellation.«

»Ein Jugendthriller, der tief berührt und ergreift. Ein wirklich tolles Buch!«

»Fesselnd und unterhaltsam!«

»Absolut empfehlenswert für alle, die auf Spannung und Crime stehen!«