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Der Todesmeister Thriller

Viktor Puppe (1)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19884-8

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Erschienen: 02.10.2017
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Er fängt sie. Er filmt sie. Er foltert sie. Er ist der Meister des Todes.

An der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren auf. Es handelt sich um die Nichte des Berliner Justizsenators, und sie scheint nicht das einzige Opfer zu sein: Im Internet tauchen Videos auf, in denen junge Frauen auf perverse Weise zu Tode gequält werden. Viktor von Puppe, frisch aus dem Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt, und seine Kollegen stehen unter Druck, doch in höheren Kreisen scheint nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein …

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»Thomas Elbel entwirft […] eine finstere und packende Serienkillergeschichte vor dem Hintergrund der dunklen Seite von Berlin.«

Tim Lemke / VIRUS (10.11.2017)

Viktor Puppe

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Thomas Elbel (Autor)

Thomas Elbel, geboren 1968 in Marburg, studierte Rechtswissenschaften in Göttingen, Hannover und den USA. Er arbeitete u.a. für eine amerikanische Anwaltskanzlei, das Bundesministerium des Innern und das Land Berlin. Seit 2011 bekleidet er eine Professur für Öffentliches Recht an der Hochschule Osnabrück. In seiner Freizeit singt er klassischen Bariton und schreibt Romane. Der Todesmeister ist sein erster Thriller um den Berliner Ermittler Viktor von Puppe. Thomas Elbel lebt mit seiner Familie in Berlin.

»Thomas Elbel entwirft […] eine finstere und packende Serienkillergeschichte vor dem Hintergrund der dunklen Seite von Berlin.«

Tim Lemke / VIRUS (10.11.2017)

»Die drei jungen LKA-Ermittler bei der Mördersuche durch Berlin zu begleiten, macht richtig Spaß – und ist zwischendurch angenehm gruselig.«

Stadtblatt Osnabrück (29.11.2017)

16.01.2018 | 20:00 Uhr | Berlin

Lesung
Kartentelefon: 030/47997488

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Tel. 030/47997488

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BKT Bühnen Betriebs GmbH
10249 Berlin

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ISBN: 978-3-641-19884-8

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Verlag: Blanvalet

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Erschienen: 02.10.2017

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Thomas Elbel - Der Todesmeister

Von: Kerstin Junglen Datum: 30.11.2017

lesemaniac.blogspot.de

Kurzbeschreibung:
Er fängt sie. Er filmt sie. Er foltert sie. Er ist der Meister des Todes.
An der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren auf. Es handelt sich um die Nichte des Berliner Justizsenators, und sie scheint nicht das einzige Opfer zu sein: Im Internet tauchen Videos auf, in denen junge Frauen auf perverse Weise zu Tode gequält werden. Viktor von Puppe, frisch aus dem Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt, und seine Kollegen stehen unter Druck, doch in höheren Kreisen scheint nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein...

Zum Autor:
Thomas Elbel, geboren 1968 in Marburg, studierte Rechtswissenschaften in Göttingen, Hannover und den USA. Er arbeitete u.a. für eine amerikanische Anwaltskanzlei, das Bundesministerium des Innern und das Land Berlin. Seit 2011 bekleidet er eine Professur für Öffentliches Recht an der Hochschule Osnabrück. In seiner Freizeit singt er klassischen Bariton und schreibt Romane. Der Todesmeister ist sein erster Thriller um den Berliner Ermittler Viktor von Puppe. Thomas Elbel lebt mit seiner Familie in Berlin.

Meinung:
Der Todesmeister ist der Auftaktband einer neuen Thriller-Reihe, in der Oberregierungsrat Viktor von Puppe im Mittelpunkt steht.

Oberregierungsrat Viktor von Puppe wechselt vom Bundesinnenministerium zum LKA Berlin. Seine Gründe hierfür bleiben lange Zeit im Verborgenen, doch hat es etwas mit seiner Vergangenheit zu tun. Dort wird er dem Ermittlerteam um Hauptkommissar Kenji Tokugawa und Oberkommissarin Begüm Duran zugeteilt, die im Dezernat 11 für Delikte am Menschen zuständig sind. Prompt wird eine weibliche Leiche in der Spree aufgefunden, bei der es sich um die 17-jährige Katharina Racholdt handelt, Nichte des Justizsenators. Doch dies soll nicht die letzte Tote bleiben.

Mit Viktor von Puppe hat Thomas Elbel einen Protagonisten erdacht, dessen Vergangenheit sehr interessant ist: Sein Großvater war Handlanger des berüchtigten KZ-Arztes Josef Mengele und ist seit Jahren verschollen, sein Vater beging Selbstmord, und die Mutter erlitt daraufhin einen Nervenzusammenbruch und lebt seitdem in der geschlossenen Psychiatrie.

Bei seiner Versetzung trifft er auf Kenji "Ken" Tokugawa und seine Kollegin Begüm Duran. Die beiden sind sehr unkonventionelle Ermittler, ihr Umgangston untereinander macht Viktor anfangs etwas zu schaffen, und Begüm Duran macht aus ihrer Abneigung gegen ihn keinen Hehl. Mir haben die drei, wie sie untereinander agieren, richtig gut gefallen, da dies den Fall etwas auflockert und auch mal etwas anderes ist wie die sonst oftmals versteiften Ermittler.

Allerdings gab es auch ein paar Mankos aus meiner persönlichen Sicht: Der Täter war für mich leider viel zu schnell ausgemacht, da die agierenden Personen sehr übersichtlich bleiben und ich bei diesem Charakter gleich ein merkwürdiges Gefühl hatte, als er ins Spiel kam und das bewahrheitete sich dann auch am Ende.

Die Person der Gerichtsmedizinerin Stella Samson fand ich eher unpassend. Sie mag zwar eine Menge Kompetenz in ihrem Beruf haben, aber als Privatperson war mir diese liebestolle Frau dann doch etwas zu viel und zu überspitzt dargestellt, was natürlich reine Geschmackssache ist.

Ansonsten hat mir der Auftaktband um Viktor von Puppe gut gefallen und vor allem das Ende des Epilogs bietet nochmal eine dicke Überraschung, mit der ich keinesfalls gerechnet hätte und die guten Stoff für den nächsten Teil bereit hält.

Fazit:
Thomas Elbel hat mit Der Todesmeister einen gelungenen Auftakt um Oberregierungsrat Viktor von Puppe geschrieben, der vor allem nach dem Epilog Lust auf mehr macht. Der Fall war interessant, allerdings war für mich der Täter sehr früh schon klar, was sich am Ende bewahrheitete. Trotzdem hoffe ich, dass man bald mehr von Viktor und seinen Kollegen lesen wird.

Hart, schockierend, spannend

Von: Hirilvorgul Datum: 15.10.2017

www.buechertreff.de

Dieser Thriller ist definitiv nichts für schwache Nerven und wenn man sich erstmal von dem Schock erholt hat, den die Ermittler-Freak-Show bei ihrem ersten Auftritt hinterlässt, wird von der spannenden Handlung einfach immer weiter durch das Buch getrieben. Damit ist eigentlich alles wichtige gesagt, aber ein paar Kleinigkeiten will ich doch noch hinzufügen.

Die Fälle, die hier im Mittelpunkt stehen, sind wirklich starker Tobak. Es geht um entführte Mädchen und junge Frauen, die von einem Perversling gefoltert, gequält und ermordet werden. Zu allem Überfluss filmt er sie auch noch, damit andere ebenso Perverse daran teilhaben können. Man könnte die ganze Zeit reinschlagen, dieses elende Schwein packen und mit dem Kopf an die Wand knallen. Sorry für diese Ausdruckweise, aber das war genau mein Empfinden beim Lesen dieses Buches. Außerdem passt sie hervorragend zur Sprache im Buch.

Und damit komme ich zu meinem großen Kritikpunkt. Dass die beiden LKA-Ermittler aus Berliner Brennpunkten stammen und Vorfahren aus verschiedensten Teilen der Welt aufweisen darf man ihnen ja anmerken. Aber was ich ziemlich verstörend fand, war die Vulgärsprache, die da auf den Leser ohne Vorwarnung einprasselt Aber was ich ziemlich verstörend fand, war die Vulgärsprache, die da auf den Leser ohne Vorwarnung einprasselt. Das ist meiner Meinung nach einfach nur störend und absolut überzogen. Zum Glück gibt sich das mit der Zeit ein bisschen und blitzt später nur hin und wieder mal auf, so dass es nach dem ersten Schock wirklich ein spannender und gut lesbarer Thriller wird.
Die Charaktere sind interessant und eigentlich auch gut ganz ausgearbeitet. An der ein oder anderen Stelle etwas überzogen (die Gerichtsmedizinerin Stella als sexwütiger Vamp ist z.B. so ein Fall), aber im Gesamteindruck des Buches sind sie alle stimmig und erfüllen genau ihre Aufgabe. Für meinen Geschmack wird ein bisschen viel Berlinert, aber ich hab es eh nicht so mit geschriebenem Dialekt. Von daher ist das nur mein subjektives Empfinden.
Von mir gibt es 4 Sterne und obwohl ich solche Autoren-Vergleiche nicht mag, will ich hier dennoch einen anbringen: wer Cody Mcfadyen mag, muss auch vor diesem Thriller nicht zurückschrecken. Ich werde weitere Fälle um Viktor von Puppe mit Interesse verfolgen.

Fazit:
Nach anfänglichen Schockmomenten bietet Elbel spannende Unterhaltung der harten Sorte.

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