Der Tote im Fiaker

Ein Wien-Krimi
Die Sarah-Pauli-Reihe 10

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Für ein Mitglied der feinen Wiener Gesellschaft führt eine Fiakerfahrt in den Tod ...

Als Chefredakteurin des Wiener Boten weiß Sarah Pauli stets Bescheid, wenn sich etwas Ungewöhnliches in der Donaumetropole ereignet. So schreibt sie auch als Erste über das geheimnisvolle Kreuzsymbol, das plötzlich überall in Wien an Häusern und Sehenswürdigkeiten prangt. Und die Graffiti sind erst der Anfang eines unheimlichen Rätsels. Denn an einem nebeligen Tag wird in der Wiener Altstadt der Fahrgast eines Fiakers ermordet – und in der Kutsche findet man eine mysteriöse Zahlenreihe und darüber ein Kreuzzeichen …

»Spannend, rätselhaft und voller Wiener Charme.«

Bernhard Aichner

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-22566-7
Erschienen am  16. März 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Guter Krimi einer guten Reihe!

Von: Books.books.travel

13.08.2020

Es handelt sich hier um den bereits zehnten Teil einer in Wien spielenden Krimi-Reihe um Journalistin Sarah Pauli, die durch ihre Freundschaft mit einem Ermittler immer wieder direkt in Kriminalfälle involviert wird. Den vorletzten Teil habe ich sehr gern gelesen, und da ich immer noch in Stimmung für spannende Bücher war, habe ich mich direkt an die Lektüre dieses Buchs gemacht, nachdem es bei mir eingetroffen ist - und wurde auch hier gut unterhalten. In Wien tauchen plötzlich mehrere gesprühte Taukreuze auf, kurze Zeit später wird der Fahrgast einer Pferdekutsche (Fiaker genannt) mitten in der Stadt erschossen. Weitere Kreuze (und Tote) lassen nicht lange auf sich warten. Da die Journalistin Expertin für Symbolik und Zahlenkunde ist, wird sie gebeten, einige kleinere Rätsel für die Ermittler zu entschlüsseln, die der Mörder hinterlässt. Hier lag auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich habe: Wie sie dafür in jeder Zahl eine Bedeutung sieht, scheinbar willkürlich irgendwelche Daten zusammenrechnet, dann daraus die Quersumme nimmt, um sie wiederum mit anderen Daten zu addieren... das war schon etwas an den Haaren herbeigezogen. Wenn man aber darüber hinwegsieht, ist das Buch ein angenehmer Krimi, der gute (falsche) Spuren legt und miträtseln lässt. Österreichische Bücher lese ich außerdem eh aus Prinzip gerne. „Der Tote im Fiaker“ bzw. die Autorin kann ich durchaus empfehlen!

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Ein charmanter Wien-Krimi

Von: Circlestones Books Blog

28.07.2020

„Es wird Tote geben, ging ihr die verschlüsselte Botschaft wieder durch den Kopf.“ (Zitat Seite 91) Inhalt „Christliche Geschenke“ heißt das gediegene Geschäft in der Wiener Goldschmiedgasse, dessen Inhaber während einer Fahrt mit dem Fiaker ermordet wird. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dieser Tat und den geheimnissen Tau-Kreuzen, die seit Tagen heimlich an Häuser und Sehenswürdigkeiten in der Wiener Innenstadt gemalt werden? Denn bei dem Toten wird ein Zettel mit genau diesem Kreuzzeichen gefunden und einer geheimnisvollen Zahlenreihe. Für den Chefermittler Martin Stein ist sofort klar: er braucht die Hilfe von Sarah Pauli, Chefredakteurin beim „Wiener Boten“, denn sie kennt sich mit mystischen Zeichen aus. Thema und Genre In diesem Wiener Kriminalroman geht es um geheimnisvolle Kreuze und verschlüsselte Botschaften. Ein aktuelles Thema ist Love-Scaming, eine moderne Form des Internet-Betrugs durch gefälschte Profile und Identitäten in Verbindung mit rührseligen Geschichten. Obwohl bereits Band 10 einer Serie, kann dieser in sich abgeschlossene Wien-Krimi auch als Einzelbuch oder Einstieg in die Serie gelesen werden. Charaktere Sarah Pauli ist gerade leitende Chefredakteurin des „Wiener Boten“ geworden. Doch das ist für sie noch lange kein Grund, nun am Schreibtisch zu bleiben. Sie liebt die Recherchen, die Gespräche vor Ort. Als Martin Stein ihre Hilfe braucht, ist sie, unterstützt von ihrem Team, sofort mitten im Geschehen: neugierig, kompetent, hartnäckig und aus innerer Überzeugung dem Qualitätsjournalismus verpflichtet. Handlung und Schreibstil Die Geschichte spielt in einem Zeitraum von nur vierzehn Tagen, dies macht die Handlung straff und spannend. Ergänzende Rückblenden bringen Schritt für Schritt zusätzliche Details und Überraschungen in das aktuelle Geschehen. Sehr realistisch und unterhaltsam zu lesen sind die Dialoge zwischen dem Ermittler und der Journalistin, sie will möglichst viele Hintergrundinformationen für ihre Zeitungsartikel, und er braucht ihr Wissen über Symbolik und Zahlen. Doch mit den gemeinsamen Fällen sind auch das gegenseitige Vertrauen und die Wertschätzung gewachsen. Fazit Ein Regio-Krimi mit Wiener Charme und einer sympathischen Journalistin, die in Mordfällen gerne selbst ermittelt und recherchiert. Spannend und unterhaltsam grantelnd macht dieses Buch Lust auf Wien.

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Vita

Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.

www.maxian.at https://www.facebook.com/beate.maxian www.instagram.com/beatemaxian www.moerderischer-attersee.at

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Events

09. Sept. 2020

Lesung mit Beate Maxian

19:00 Uhr | Linz | Lesungen
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Der Tote im Fiaker

20. Okt. 2020

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20:00 Uhr | Sankt Georgen im Attergau | Lesungen
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22. Okt. 2020

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18:30 Uhr | Linz | Lesungen
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23. Okt. 2020

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19:00 Uhr | Katzelsdorf | Lesungen
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20. Nov. 2020

Lesung

19:00 Uhr | St. Martin im Mühlkreis | Lesungen
Beate Maxian
Der Tote im Fiaker

Pressestimmen

»Ein spannender Lesegenuss.«

Wiener Zeitung

»Wohlfühl-Krimi mit Schmäh.«

WDR 2 Lesen

»Liebenswerte Charaktere, ein verzwickter Fall vor der Kulisse der Wiener Innenstadt und der Einblick in die Privatleben mehrerer Figuren ergeben eine runde Mischung.«

Buchkultur Krimi

»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.«

Münchner Merkur

»Ein mörderisches Vergnügen.«

Münchner Merkur (06. Juni 2020)