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Der Übergang Passage-Trilogie
Roman

Kundenrezensionen (15)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-05067-2

Erschienen: 16.09.2010
Dieser Titel ist lieferbar.

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Die Welt, wie Sie sie kennen, wird es nicht mehr geben!

Bevor sie das Mädchen von Nirgendwo wurde – das Mädchen, das plötzlich auftauchte, die Erste und Letzte und Einzige, die tausend Jahre lebte – war sie nur ein kleines Mädchen aus Iowa und hieß Amy. Amy Harper Bellafonte.

Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI-Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.

Passage-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Justin Cronin (Autor)

Justin Cronin stammt aus New England und studierte in Harvard. Er besuchte den berühmten Iowa Writers' Workshop und lebt heute mit seiner Frau und seinen Kindern in Houston, Texas, wo er an der Rice University Englische Literatur unterrichtet. Er veröffentlichte zwei Romane, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Die Übersetzungsrechte an seiner Passage-Trilogie, die mit »Der Übergang« begann, wurden innerhalb kürzester Zeit in 23 Länder verkauft.

07.11.2016 | 20:15 Uhr | Dortmund

Lesung dt./engl.
Moderation: Margarete von Schwarzkopf
deutsche Lesung: Heio von Stetten

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Mehr Infos

Mayersche Buchhandlung
Westenhellweg 37-41
44137 Dortmund

Tel. 0231/80905-0, J.Zeiss@mayersche.de

08.11.2016 | 20:00 Uhr | Zürich

Lesung dt./engl.
Moderation: Margarete von Schwarzkopf
deutsche Lesung: Heio von Stetten

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09.11.2016 | 20:15 Uhr | Braunschweig

Lesung dt./engl.
Moderation: Margarete von Schwarzkopf
deutsche Lesung: Heio von Stetten

Krimifestival Braunschweig

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Braunschweigische Landessparkasse
Dankwardstr. 1
38100 Braunschweig

Weitere Informationen:
Buchhandlung Graff GmbH

Tel. 0531/480890, infos@graff.de

10.11.2016 | 19:30 Uhr | Wickede (Ruhr)

Lesung dt./engl.
Moderation: Margarete von Schwarzkopf
deutsche Lesung: Heio von Stetten

Mord am Hellweg

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Mehr Infos

Bürgerhaus Wickede
Kirchstr. 4
58739 Wickede (Ruhr)

Weitere Informationen:
Westfälisches Literaturbüro in Unna e.V.

Tel. 02303/963850

11.11.2016 | 19:00 Uhr | München

Lesung dt./engl.
Moderation: Margarete von Schwarzkopf
deutsche Lesung: Heio von Stetten

57. Münchner Bücherschau

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Mehr Infos

Gasteig, Black Box
Rosenheimer Straße 5
81667 München

Aus dem Amerikanischen von Rainer Schmidt
Originaltitel: The Passage
Originalverlag: Ballantine

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-05067-2

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 16.09.2010

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Ein Buch meiner Lebenslesehighlights!

Von: maaraavillosa Datum: 22.07.2015

maaraavillosa.blogspot.de

Worum geht's?
Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI -Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.
(via randomhouse)
__________________
Wie hat es mir gefallen?
Der Übergang ist der Auftakt eines Dystopie-Epos in ungeahnter Größe - nicht nur was die vielen Seitenzahlen betrifft. Daher fällt es auch sichtlich schwer, eine Rezension zu verfassen, die den Gedanken, Ideen und Schreibkünsten des Autors Justin Cronin in irgendeiner Weise gerecht werden. Ich will es dennoch versuchen... Warum wollte ich das Buch eigentlich lesen? Vielleicht weil ich mich in diesem ganzen Endzeit-/Sci-Fi-Genre immer wohler fühle und weil ja nun fast jeder, der sich häufig in diesem Genre bewegt, dieses Buch gelesen hat - und es einfach lobt. Ich hatte dennoch bedenken, vor allem weil das Buch ein ganz schöner Klopper ist, mir fällt es eigentlich sehr schwer, mich längerfristig auf eine Geschichte einzulassen. Was ist, wenn mich das Buch nach einer etwas längeren Lesezeit anödet? Naja, und das Coverbild selbst fand ich auch echt gruselig, aber als das Buch dann hier war, und ich nicht mehr allein in der Wohnung, war ich nicht mehr zu halten. Und es war gut, so gut!

Der Übergang beginnt mit Amy's Geschichte: Woher sie kommt, was sie zu dem Kind machte, was sie letztlich war, bis zum Tag X, als ihr ein Virus injiziert wird und die Welt nicht mehr dieselbe ist. Dies ist eigentlich nur eine grobe Zusammenfassung all dessen, was auf nur 300 Seiten geschieht, eigentlich geschieht noch sehr viel mehr. Beim Lesen hat es sich aber teilweise so angefühlt, als würde ich mir einen rasanten Thriller anschauen, in dem Schlag auf Schlag etwas passiert, dass dich innerlich zusammen zucken lässt. Dann macht die Handlung einen abrupten, aber sinnigen Cut: Das Jahr Null, in dem es keine Kontrolle mehr gibt und...

"Als alle Zeit zu Ende und jede Erinnerung gelöscht war; als der Mann, der er gewesen war, außer Sicht war wie ein davonsegelndes Schiff, das hinter der Krümmung der Erde verschwand und sein altes Leben im Laderaum mit sich nahm; als die kreisenden Sterne auf nichts herabschauten und der Mond auf seiner Bahn seinen Namen nicht mehr wusste und nichts mehr übrig war als das große Meer des Hungers, auf dem er für alle Zeit dahintrieb - da war noch immer in seinem tiefsten Innern dies: ein Jahr." (S. 295)

... um wenig später noch einen weiteren Cut folgen zu lassen, zum Jahr 92 n. V. - 92 Jahre nach dem Ausbruch der Virals. Denn es gibt Überlebende und es gibt noch immer Amy, die der Schlüssel für des Rätsels Lösung zu sein scheint und Wenige zum Übergang geleitet. Wer denkt, es wäre auf den ersten 300 Seiten nicht schon nervenzerreißend spannend gewesen, weiß nicht, wie nervenaufreibend es auf den letzten 700 Seiten zugeht. Vor allem immer in Hinblick darauf, dass es ja auch noch einen Fortsetzer-Band geben wird, und noch einen finalen Teil! Was kann denn da noch alles passieren? Was hat sich Justin Cronin noch alles erdacht? Es hat mich beinahe wahnsinnig gemacht - ich war schon lange nicht mehr so emotional bei einem Buch dabei, wie bei eben diesem (siehe auch Lesestatus-Verlauf via goodreads links). Wenigen negativen Kritiken, die äußern, es gäbe unnötige Längen, kann ich eindeutig widersprechen. Jede Seite ist immanent wichtig in diesem Roman.

Was mir besonders gut gefallen hat, was für mich geradezu herausragend war, sind die vielen Beschreibungen. Diese lesen sich, aus dem Zusammenhang gerissen, jetzt vielleicht nicht besonders spektakulär, aber in der Lesesituation selbst hat es mich aus den Socken gehauen. Das sind Sätze dabei, die könnte ich mir immer und immer wieder durchlesen, weil sie einerseits so einfach und andererseits auch wieder so komplex sind. Hochachtung deshalb auch vor dem Übersetzer Rainer Schmidt!

"(...) die ganze Vorstellung von Zeit. Sie war keine Linie, sondern ein Kreis, und nicht einmal das: Sie war ein Kreis, der aus Kreisen bestand, die aus Kreisen bestanden, und jeder lag über dem andern, sodass jeder Augenblick mit anderen verbunden war; alles geschah zugleich." (S. 269)

Ebenso bewundernswert ist auch die Idee zur Geschichte selbst, die endlichendlichendlich bis ins Unendliche vollends ausgeschöpft wird! Und auch hier wieder meine Hochachtung vor diesem Gedankenkonstrukt Cronins: wie kommt denn ein einzelner Mensch auf sowas? Wie schafft er es, so ein großartiges Konstrukt zu erschaffen? Einerseits so komplex und dann auch wieder nicht. Dabei kommt er prinzipiell ohne viel Mord und Totschlag aus. Wer also Angst hat, Gewalt würde hier vorherrschen. Nö, massenhaftes Ausschlachten braucht Cronin irgendwie nicht. Das Kind wird ganz klar beim Namen benannt, aber ich persönlich hatte keinen einzigen Ekelmoment, wie man das aus so vielen anderen blutigen Thrillern kennt.

Dennoch: für Der Übergang braucht man Zeit! Ich habe mich aufgrund dessen, dass eben so viel Schlag auf Schlag passiert, kaum in der Lage gefühlt, mehr als 100 Seiten zu lesen, selbst wenn ich gewollt hätte - ich musste mich danach auch immer selbst ein bisschen sortieren. Gewollt hätte auch, weil Cronin zwischen einzelnen Kapiteln selbst Cliffhanger und Perspektivwechsel einbaut, die einen schier wahnsinnig machen. Ich will als Leser natürlich wissen, was in der Situation passiert, es lässt mich aber auch nicht kalt, was andernorts geschieht. Deshalb war nach nur weniger Zeit war schon der Punkt erreicht, dass ich nicht wollte, dass die Geschichte nur so an mir vorbeizieht, ich musste mich beim Lesen durchaus ein wenig bremsen. Und auch der Montag, an dem ich mal eben die restlichen 200 Seiten am Stück gelesen habe, hätte ich mir das noch Zulesende eigentlich doch lieber aufgeteilt. Ich wollte diese Zeit mit dem Buch.

Und Justin Cronin schafft es, bei all diesen Geschehnissen am Ende des Buches auch noch einen Cliffhanger einzubauen! Daher freue ich mich schon auf Die Zwölf, den zweiten Band dieser Trilogie, und bin in freudiger Erwartung, was Cronin sich da alles erdacht hat. Die Meinungen hierzu sind bisher nur positiv an mich herangetreten. Ein Urteil, was ja bei einem zweiten Band, der auch mal eben so 850 Seiten dick ist, meist nicht immer so positiv ausfällt.

Ich könnte noch so viel mehr dazu schreiben, aber das würde den Rahmen einer normalen Rezension sprengen (wahrscheinlich sprengt alles Geschriebene jetzt schon), denn ausnahmsweise braucht es für 1040 Seiten mal ein wenig mehr Worte. Aber noch mehr würde sich dann womöglich keiner mehr durchlesen, und ich will euch ja eine absolute Lesempfehlung für Der Übergang aussprechen, also: ABSOLUTE LESEEMPFEHLUNG für all jene, die sich im Endzeit-Genre mehr als nur Zuhause fühlen und mal eine erwachsene Version des Ganzen lesen wollen. Eine Leseempfehlung für all jene, die auf tolles word-building stehen. Eine Leseempfehlung für all jene, die The Walking Dead mochten, und auf blutige Massaker verzichten können, bzw. sowieso nicht auf solches Stilmittel stehen. Eine Leseempfehlung für all jene, die Liebesgeschichten als Aufhänger satt haben ...

Ich habe dem Buch Der Übergang von Justin Cronin aus dem Goldmann Verlag insgesamt 5 von 5 Sternen gegeben und weiß jetzt schon, dass es definitiv eins meiner absoluten Jahreshighlights ist. Wenn nicht sogar ein Buch meiner Lebenslesehighlights.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Episches Endzeitdrama

Von: Mikka Liest Datum: 26.04.2016

mikkaliest.blogspot.de

Als ich "Der Übergang" das erste Mal in den Händen hielt, musste ich etwas schlucken. Nicht nur wegen des intensiven, merkwürdig beunruhigenden Blicks des Mädchens auf dem Cover, sondern auch, weil der Roman mit seinen 1.040 Seiten ein richtiger Wälzer ist - ein wahrer Backstein von Buch. (Da tut man beim Lesen direkt was für die Armmuskeln.)

Ich war skeptisch. Würde das Buch mich tatsächlich über so viele Seiten hinweg fesseln können, oder würde es sich endlos in die Länge ziehen? Waren 1.040 Seiten wirklich nötig, um diese Geschichte zu erzählen?

Ja.

Das ist meine Antwort, nachdem ich das Buch gelesen habe. Ja, meiner Meinung nach ist jede einzelne Seite nötig, um diesem epischen, wort- und bildgewaltigen Endzeitdrama genug Raum zu geben, sich in seiner vollen Wucht zu entfalten. Manche Geschichten brauchen einfach ihre Zeit, sind aber gerade deshalb etwas ganz Besonderes, und "Der Übergang" gehört für mich dazu.

Der Autor lässt sich Zeit damit, dem Leser die harte, menschenfeindliche Welt dieses post-apokalyptischen Szenarios näher zu bringen, und das wird in meinen Augen nie langweilig oder verwirrend.

Ich fand die Geschichte unglaublich originell, denn der Autor bringt viele interessante, überraschende Ideen und unerwartete Wendungen ein, so dass "Der Übergang" alles ist, nur nicht 'typisch', 'Standard' oder '08/15'. Ja, es gibt Kreaturen, die auf den ersten Blick an Zombies erinnern, und Zombiebücher gibt es tausende - aber eigentlich sind sie dann doch etwas ganz Anderes, sowohl schrecklicher als auch weniger schrecklich.

Ich denke, das Buch kann auch Leser fesseln, die nicht unbedingt große Fans von Endzeitgeschichten sind, denn das bin ich normal auch nicht! Zu zartbesaitet sollte man allerdings nicht sein, denn die Gewalt wird zum Teil doch recht detailliert beschrieben.

Neben dem ganzen Überlebenskampf und der Action bietet die Geschichte auch viele ruhige Passagen, in denen man sich als Leser fragt: was macht den Menschen eigentlich zum Menschen, und wann verliert er seine Menschlichkeit? Auch in diesen ruhigen Szenen war das Buch für mich spannend, nur eben auf eine andere Art. Die ethischen und moralischen Fragen, die es aufwirft, haben mich sehr gefesselt.

Außerdem wollte ich immer wissen, wie es für die lieb gewonnenen Charaktere weitergeht! Und davon gab es wirklich einige. Normalerweise tue ich mich immer ein bisschen schwer, wenn ein Buch eine wahre Legion von Charakteren auf mich loslässt, aber in "Der Übergang" hatte ich überhaupt keine Probleme damit, mir zu merken, wer wer ist. Das liegt sicher auch an der Länge des Buches, denn so hat der Autor die Möglichkeit, jedem wichtigen Charakter eine Vielzahl von Szenen zu geben, die sich dem Leser ins Gedächtnis brennen und deutlich machen, wer dieser Mensch, reduziert auf den Kern seines Seins, wirklich ist.

Ich möchte hier gar nicht auf die einzelnen Charaktere eingehen, denn ich denke, "Der Übergang" ist ein Buch, an das man am besten völlig ahnungslos herangeht! Aber ich fand sie alle großartig geschrieben, sehr komplex und glaubhaft. Sogar die "Bösen" sind nicht immer das, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen; so empfand ich zum Beispiel schon nach wenigen Kapiteln ein sehr tiefes Mitgefühl mit einem verurteilten Mörder...

"Eine Zeitlang, Monate oder Jahre, hörte sie den MANN im Heulen des Windes und im Rascheln der Sterne, wenn sie nur zuhörte, und dann erwachte in ihrem Herzen die Sehnsucht nach seiner Fürsorge. Im Laufe der Zeit jedoch vermischte sich seine Stimme in ihrem Kopf mit den Stimmen der anderen, der Träumenden, die da waren und zugleich nicht da waren, wie die Dunkelheit ein Ding und doch kein Ding war, etwas Anwesendes und zugleich etwas Abwesendes. Die Welt war eine Welt aus träumenden Seelen, die nicht sterben konnten."

Den Schreibstil fand ich einfach phänomenal, fantastisch, wunderbar, grandios... Sehr facettenreich, voller Bilder und Metaphern, bei denen ich mir erstmal dachte: wow. Je nachdem, durch wessen Augen wir die Geschichte gerade sehen, kann der Schreibstil drastisch unterschiedlich sein, aber er ist immer einzigartig und erzeugt eine sehr dichte Atmosphäre.

Fazit:
"Der Übergang" ist ein fetter Wälzer von Endzeitdrama, der meiner Meinung nach jede seiner 1.040 Seiten wert ist! Der Autor breitet ein zutiefst beunruhigendes, düsteres Epos vor dem Leser aus, das nicht nur oberflächliche Action und brutale Gewalt bietet, sondern eine intelligente Handlung, komplexe Charaktere und interessante ethische Fragen, und darüber hinaus einen außergewöhnlichen Schreibstil, der mich nicht mehr losgelassen hat.

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