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Der Weg des Inquisitors Roman

Der Inquisitor (1)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16566-6

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Erschienen: 17.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Was böse ist, ist eine Frage der Erziehung ...

Der junge Waise Torin verfügt über alles, was er als Inquisitor der Kirche der Göttlichen Familie benötigt: einen festen Glauben, mächtige Förderer und die unumstößliche Gewissheit, dass die Kirche immer im Recht ist. Er weiß auch, wie wichtig seine Arbeit ist, denn das Böse, das in der großen Wüste lauert, verdirbt immer mehr Menschen. Die Inquisition ist das einzige Bollwerk der Menschen gegen diese namenlosen Schrecken. Doch dann erkennt Torin, dass nicht alle Verurteilten wirklich Hexen sind, sondern oft unschuldig – aber auch, dass das wahre Böse viel mächtiger ist, als irgendjemand bislang ahnt.

Der Inquisitor

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Frank Rehfeld (Autor)

Frank Rehfeld wurde 1962 in Viersen geboren und hat in den 80er-Jahren mit dem Schreiben begonnen. Er hat Bücher zu mehreren Fernsehserien geschrieben und ist als Mitautor und Überarbeiter an der erfolgreichen Serie um den Hexer Robert Craven beteiligt.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16566-6

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Verlag: Blanvalet

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Erschienen: 17.10.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Fantastisch

Von: Ralf Spitz aus Schwabmünchen Datum: 03.12.2016

Ich kann die Fortsetzung kaum abwarten. Seit langer Zeit mal wieder ein Buch das ich nicht mehr aus der Hand legen wollte. Nicht nur die Charaktere sind super und die Veränderungen welche Torin durch läuft sind logisch und gut umgesetzt, sonder auch die Thematik einfach nur fantastisch. Ich bin ein großer Fan von Inquisition und düsteren Geschichten. Der Feind ist super erdacht, keine 08\15 kost wie so oft!

Der Weg des Inquisitors

Von: We lived a thousand lifes Datum: 26.11.2016

https://welivedathousandlifes.wordpress.com/

Erster Satz
„Am Anfang wanderte der Vater allein über eine leere, trostlose Welt und wurde sich seiner Einsamkeit bewusst.“

Inhalt
Torin ist ein Waisenjunge und in einem Kloster aufgewachsen. Er besitzt einen festen Glauben und möchte sich der Kirche für ihre Barmherzigkeit ihm gegenüber erkenntlich zeigen und Inquisitor werden. Doch das ist schwerer als gedacht. Denn eigentlich werden nur Kinder aus reichen Familien aufgenommen. Selten kommt es einmal vor, dass ein Gönner oder aber die Kirche selbst für die Kosten der Ausbildung aufkommt. Als in seinem Dorf einer Hexe der Prozess gemacht wird, wird Torin Zeuge der Aufgaben eines Inquisitors. Seine Hartnäckigkeit und Unerschütterlichkeit überzeugen den anwesenden Inquisitor und er nimmt Torin mit, um ihm die Chance zu geben, in die Ausbildung aufgenommen zu werden. Torin muss sich nun verschiedensten Aufgaben stellen und hat zudem noch mit Feinden zu tun, die ihm das Leben nicht gerade einfach machen. Wird er es schaffen ein Inquisitor zu werden?

Schreibt-Stil
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftigt. Am Anfang erschien es mir immer wieder, als ob der Autor innerhalb weniger Sätze die Erzählersicht wechseln würde, was mich immer wieder verwirrt hat. Mit der Zeit ist dies aber besser geworden. Manchmal erschienen mir die Dialoge der Figuren etwas steif, förmlich und unecht. Doch auch das hat sich mit der Zeit gelegt.

Charaktere
Torin: Torin ist ein Waisenjunge und kommt mit anderen Menschen nicht sonderlich gut klar. Im Kloster hatte er keine Freunde und auch im weiteren Verlauf des Buches war sein Freundeskreis sehr überschaubar. Dennoch konnte man bei ihm große Verwandlungen beobachten und miterleben, wie er gereift und gewachsen ist. Auch, wie verschiedenste Ereignisse ihn geprägt hatten.

Shirina: Shirinia ist die Tochter des Herzoges von Falkenstein und soll Inquisitorin werden. Sie konnte noch nie wirklich etwas mit Stickereien oder Mädchensachen anfangen und ist eine sehr gute Schwertkämpferin.

Cover und Titel
Der Titel kann wirklich wortwörtlich genommen werden, denn man begleitet Torin auf seinem Weg, wie er zum Inquisitor wurde.
Man erlebt ihn in der Jugendzeit und wie er zum jungen Erwachsenen heranwächst. Das Cover finde ich passend gewählt.

Fazit
Ich muss sagen, im Großen und Ganzen hat mir das Buch gegen Ende dann doch ganz gut gefallen. Aber es hat wirklich die ersten 200 Seiten gebraucht, bis mich die Geschichte endlich packen konnte. Auch habe ich die Erzählweise des Autors nicht immer ganz verstanden. Für meinen Geschmack hat er der Reise von Torin und Shirina bis zur eigentlichen Ausbildung, mit ungefähr 200 Seiten, zu viel Aufmerksamkeit zukommen lassen. Die eigentliche Zeit der Ausbildung, war meiner Ansicht nach im Verhältnis deutlich zu kurz abgehandelt. Ich hatte den Eindruck, dass hierdurch auch hin und wieder Zeitspannen über mehrere Monate, von lediglich ein bis zwei Sätzen verschluckt wurden, was ich persönlich sehr schade fand. Somit konnte mich das Buch erst fesseln, als die Ausbildung von Torin begann. Letztendlich, abgesehen von den ersten 200 Seiten, fand ich das Buch ganz gut. Es war interessant mitzuerleben, wie Torin gewachsen ist und sich verschiedensten Herausforderungen gestellt hat.

Würden wir dort gerne leben?
Ich würde, glaube ich, nicht so gern in Antasia leben. Die Welt hat mich nicht ausreichend überzeugt, als dass ich dort leben wollen würde.

Quelle Zitate – Autor: Frank Rehfeld. Titel: Der Weg des Inquisitors. Verlag: blanvalet

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