Der Zauber der verlorenen Dinge

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Wer nicht verloren geht, kann nie gefunden werden

In einer stürmischen Sommernacht beginnen Olive und ihre beste Freundin Rose plötzlich Dinge zu verlieren. Es beginnt mit einfachen Dingen wie Haarspangen und Schmuck, aber bald wird klar, dass Rose etwas viel Bedeutenderes verloren hat – über das sie nicht redet. Dann trifft Olive drei mysteriöse Fremde: Ivy, Hazel und Rowan. Wie Rose haben sie einen Verlust zu beklagen und ein Geheimnis zu verbergen. Als sie ein altes Notizbuch mit Zaubersprüchen entdecken, meinen sie, damit alles wieder in Ordnung bringen zu können. Stattdessen entdecken sie Geheimnisse, die nie entdeckt werden sollten …


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Karen Gerwig
Originaltitel: Spellbook for the Lost and Found
Originalverlag: Penguin Random House, UK
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-17037-0
Erschienen am  30. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Etwas langweilig.

Von: lisa_zeilenzauber

04.10.2019

Cover: Wirklich wunderschön! Es ist direkt aufgefallen und konnte mich mit den herbstlichen Tönen direkt für sich einnehmen. Eine richtige Coverliebe. Schreibstil: Super angenehm, denn die Seiten fliegen einfach nur. Man kam so schnell voran und war immer wieder überrascht, wie weit man schon war. Auch die verschiedenen Sichtweisen fand ich gut gewählt und das am Anfang eines jeden Kapitels zu lesen war, was in diesem Abschnitt verloren ging oder gefunden wurde. Meinung: Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut, wusste trotz Klappentext gar nicht, was mich erwarten würde und doch hat es mich leider sehr enttäuscht. Fangen wir aber bei dem positiven, dem guten an dem Büchlein an, denn diese Dinge sollte man nicht außer Acht lassen. Zum einen ist da dieses wunderschöne Cover, in das ich mich immer wieder neu verliebe und zum anderen der wirklich gute Schreibstil. Die Geschichte wird dabei aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und jede einzelne war an sich interessant und gut gewählt. Auch das Ende wurde nochmal etwas spannender, weil man hier das Gefühl hatte, dass alle losen Fäden zueinanderfinden und alles erklärt wird. Was mir jetzt trotz allem nicht so gut gefallen hat, war die Thematik. Denn im Enddefekt geht es in der Geschichte nur darum das Dinge verloren gehen, ein Zauberbuch gefunden wird, daraus ein Spruch gesprochen wird, der die Dinge wieder zurückbringen soll, und dadurch Chaos entsteht. Plötzlich tauchen nämlich zwar neue Dinge wieder auf, aber andere müssen für das Auftauchen wiederrum verschwinden. Und das wars dann auch. Das ist die Geschichte. Anfangs fand ich sie auch wirklich noch interessant und unterhaltsam, da auch in zwei Zeitschienen erzählt wird, aber irgendwann war ich nur noch genervt. Am Ende fand ich das alles nur noch abgedreht und auch nicht jede Frage wurde beantwortet oder erschien logisch. Der Sinn des Buches hat sich mir auch nicht wirklich ergeben und die Dynamik einzelner Personen blieb mir schleierhaft. Also definitiv nicht mein Buch kann ich da nur sagen… Fazit: Kein Muss und von mir leider auch keine wirkliche Empfehlung. Dafür ist es aber nicht so dick und lässt sich gut lesen.

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Vita

Moïra Fowley-Doyle ist halb Französin, halb Irin und lebt mit ihrem Mann, ihren beiden Töchtern und einer alten Katze in Dublin. Moïras französische Hälfte mag Rotwein und düstere Bücher, in denen alle sterben. Ihre irische Hälfte mag Tee und Happy Ends.

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