Der Zauber der verlorenen Dinge

Ab 14 Jahren
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Wer nicht verloren geht, kann nie gefunden werden

In einer stürmischen Sommernacht beginnen Olive und ihre beste Freundin Rose plötzlich Dinge zu verlieren. Es beginnt mit einfachen Dingen wie Haarspangen und Schmuck, aber bald wird klar, dass Rose etwas viel Bedeutenderes verloren hat – über das sie nicht redet. Dann trifft Olive drei mysteriöse Fremde: Ivy, Hazel und Rowan. Wie Rose haben sie einen Verlust zu beklagen und ein Geheimnis zu verbergen. Als sie ein altes Notizbuch mit Zaubersprüchen entdecken, meinen sie, damit alles wieder in Ordnung bringen zu können. Stattdessen entdecken sie Geheimnisse, die nie entdeckt werden sollten …

»Eine sehr mysteriöse Geschichte mit Suchtpotenzial.«


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Karen Gerwig
Originaltitel: Spellbook for the Lost and Found
Originalverlag: Penguin Random House, UK
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-17037-0
Erschienen am  30. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ich fand das Buch richtig sympathisch

Von: Relevant-books.blog

23.11.2019

Der Zauber der verlorenen Dinge ist eine sehr schöne Geschichte über Teenager, die ein total normales Leben führen. Da gibt es Väter, die Gedichte zum wecken rezitieren. Mütter, die bewusst weggucken. Hunde, die wie Cornflakes heißen und Freunde mit Geheimnissen. Sie finden ein Zauberbuch über das verlieren und finden und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf. Das Buch ist in Form von Tagebuch Einträgen geschrieben. Alle Kinder haben Pflanzennamen, sehr lustig... Aber auch total gut zu lesen. Ich liebe Überschriften, die heißen :verloren: einen Gedankengang, oder ein Herz oder so. Mein liebster Satz aus dem Buch ist: "Nicht alle Verluste sind schlecht." Ich mochte das Buch sehr gerne. Alle Protagonisten waren so schön authentisch und liebevoll. Mit vielen Ecken und Kanten und doch so passend. Aber alleine für Olives Vater würde ich das Buch nochmal lesen.

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Mystisch und geheimnisvoll! Spannend erzählt! Großartiger Schreibstil!

Von: Barbaras Paradies

25.10.2019

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Olive, Laurel und Hazel in der ersten Person erzählt. Der Leser darf die Tagebücher der drei Protagonistinnen lesen. Am Anfang der Kapitel steht der Name der erzählenden Protagonistin, so dass der Leser immer weiß, um wen es gerade geht. Die Charaktere der Protagonistinnen und auch die ihrer Freunde sind alle sehr liebevoll gestaltet. Jeder hat seine Eigenheiten, Kanten und Ecken und sie sind alle ganz unterschiedlich. Jeder hat andere Probleme. Die Charaktere wirken alle sehr authentisch, aber auch etwas naiv. Anfangs fand ich die vielen Charaktere etwas verwirrend. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich in der Geschichte drinnen war und einen Überblick über die Charaktere hatte. Der Leser erfährt am Anfang mehr über das Leben der drei Protagonistinnen, ihrer Familie und Freunde. Die Geschichte dreht sich größtenteils ums Verlieren und Wiederfinden und ein mysteriöses Zauberbuch, in dem ein Zauberspruch steht, der verlorene Dinge wiederbringen soll. Jeder verlorene Gegenstand erfordert ein Opfer - für jeden Fund geht etwas anderes verloren. Seite 22 Moira Fowley-Doyle schreibt jugendlich und frisch, aber auch poetisch und sehr geheimnisvoll. Ihre Beschreibungen der Charaktere und Handlungsorte sind bildhaft und detailliert, wodurch ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Das Buch ist angenehm und flüssig zu lesen. Von Anfang an liegt eine leichte Spannung über der Geschichte, die die Autorin gut halten kann. Die Stimmung ist düster und geheimnisvoll. Die Handlung ist nicht vorhersehbar und kann den Leser immer wieder überraschen. Zwischendurch habe ich mich mehrmals gefragt, wo die Geschichte hinführen wird. Moira Fowley-Doyle gelingt es, dass der Leser immer wieder in Frage stellt, ob das alles real ist oder die Einbildung der Charaktere. Zum Schluss kommen dann alle Handlungsstränge zusammen. Vielleicht müssen wir manche Dinge verlieren, um Platz für andere zu schaffen. Seite 276 Fazit: Mystisch und geheimnisvoll! Spannend erzählt! Großartiger Schreibstil!

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Vita

Moïra Fowley-Doyle ist halb Französin, halb Irin und lebt mit ihrem Mann, ihren beiden Töchtern und einer alten Katze in Dublin. Moïras französische Hälfte mag Rotwein und düstere Bücher, in denen alle sterben. Ihre irische Hälfte mag Tee und Happy Ends.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Spannend, interessant und mit Abstand eines der besten Bücher in diesem Jahr.«

»Atmosphärisch, faszinierend, unvergesslich, gruselig, aber auch märchenhaft! Ein absolutes Must-Read für die dunkle Jahreszeit!«

»Für mich ist es ein wahres Highlight, in dessen magischem Schreibstil ich mich nur so verloren habe.«

»Lasst euch einfach fallen und verzaubern!«

»Alles in allem war dieses Buch nicht nur spannend, magisch und wunderbar geschrieben, sondern konnte auch durch gut ausgearbeitete Charaktere und Diversität glänzen.«

»In vielerlei Hinsicht eine absolute Überraschung. Es polarisiert, stößt ab und zieht mich doch wieder in seinen Bann. Es ist für mich eine einzigartige Geschichte.«

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