Der letzte Stern

Die fünfte Welle 3
Roman

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Das grandiose Finale der Bestseller-Trilogie

Sie kamen, um uns zu vernichten: die 'Anderen', eine fremde feindliche Macht. Vier Wellen der Zerstörung haben sie bereits über die Erde gebracht. Sie töteten unzählige Menschen, zerstörten Häuser und Städte, verwüsteten ganze Landstriche. Sie verbreiteten ein tödliches Virus und schickten gefährliche Silencer, um jedes noch lebende Wesen aufzuspüren. Jetzt ist die Zeit der fünften Welle gekommen, die Vollendung ihres Plans, alles Menschliche auszurotten. Doch noch gibt es Überlebende: Cassie, Ben und Evan werden weiterkämpfen. Sie wollen die Menschheit nicht aufgeben. Und wenn sie sich selbst dafür opfern müssen ...


Aus dem Amerikanischen von Thomas Bauer
Originaltitel: The Last Star
Originalverlag: Putnam/Penguin
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-16676-2
Erschienen am  03. Oktober 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Schade, dass die Geschichte nun zu Ende ist!

Von: Die VOR-Leser

21.12.2019

Die „Anderen“ brachten Tod, Leid und Verwüstung. Der größte Teil der Menschheit wurde bisher durch Katastrophen, einen Virus und die Silencer in vier Wellen ausgerottet. Nun ist die Zeit der fünften und letzten Welle gekommen: die letzten Überlebenden sollen ermordet und die Städte und Dörfer dem Erdboden gleichgemacht werden. Doch Cassie, Ben und die anderen sind noch am Leben und versuchen alles, um die Welt vor der großen und endgültigen Zerstörung zu retten. Auch wenn das bedeutet, sich selbst zu opfern … Zuallererst muss ich sagen, dass ich sehr traurig darüber bin, dass die Reihe nun beendet ist. Mir hat die Geschichte rund um Cassie, Ben, Ringer, Evan und die anderen von Anfang an sehr gefallen und mich mit jeder Seite mehr gefesselt. Immer wieder kamen Wendungen, mit denen ich niemals gerechnet hätte und auch das Ende war unvorhersehbar. Aber jetzt zum Buch: Ich konnte im ersten Moment gar nicht glauben, dass Cassie nun tot ist, allerdings finde ich, dass ihr Ende notwendig war und ihrem Charakter sehr gerecht wurde. Traurig ist nur, dass sie und Evan jetzt nie wirklich zusammenkommen können (auch wenn es eigentlich mal was anderes ist, dass die Protagonisten schlussendlich nicht zusammenkommen) und sie sich nie richtig verabschieden konnten. Auch wenn es sich Cassie nie wirklich eingestanden hat, hatte sie tiefe Gefühle für Evan und er für sie. Das Ringer ihr Baby nach Cassie benannt hat, zeigt ihre Entwicklung: sie hielt Cassie im größten Teil der Geschichte für stur und überheblich, realisierte dann gegen Ende jedoch, wie stark sie war und änderte ihre Meinung Cassie gegenüber. Cassie bleibt durch ihre neugeborene Namenspatin für immer im Gedächtnis. Die einzigen beiden Sachen, die mich gestört haben waren einmal, dass es schlussendlich so einfach war das Mutterschiff zu zerstören. Es wird als riesig beschrieben und Cassie gelangt ohne große Probleme hinein und mithilfe einer kleinen Bombe fliegt es in die Luft (natürlich gab es auf dem Schiff noch weitere Bomben, die sich entzündet haben, aber ich fand es trotzdem etwas unlogisch). Und zweitens, dass aus dem lieben, anhänglichen Kindergartenkind Sam, ein mordender, zorniger Junge wurde. Teilweise ist es verständlich, da Krieg herrscht, aber die anderen Kinder/Jugendliche haben auch, innerhalb der Zeit von circa einem Jahr seitdem die „Anderen“ aufgetaucht sind, keine derartig starke Entwicklung durchgemacht.

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Ein sehr überzeugender Abschluss der Trilogie

Von: Kenda

03.10.2016

Erster Satz: „Vor vielen Jahren, als ihr Vater zehn war, fuhr er mit einem großen gelben Bus zum Planetarium.“ „Der letzte Stern“ ist wie von den Vorgängern gewohnt recht flüssig geschrieben und lässt sich auch so lesen. Als Leser erlebt man die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, auch das ist man aus den Vorgängern bereits gewohnt. Der dritte Band knüpft recht gut an den zweiten an. Natürlich ist etwas Zeit zwischen dem Ende des zweiten und dem Start des dritten Bandes vergangen aber hier wird das sehr deutlich und ich hatte keine Probleme mich einzufinden. Im Allgemeinen hatte die Geschichte mich schnell gepackt und auch gut durch getragen allerdings kann ich nicht leugnen das ich Zwischendurch etwas verwirrt war. Die Charaktere sind schon aus den Vorgängern bekannt und gewähren auch hier wieder einen guten Einblick in ihr Denken und Handeln, das auch für die jeweilige Person logisch ist. So richtig heraus stechend war für mich kein Charakter. Sie waren stimmig und auch sympathisch, natürlich haben sich die Charaktere weiter entwickelt was sich sehr in den Entscheidungen zeigt. Einen Lieblingscharakter habe ich also nicht da sie für mich als Gesamtes sehr überzeugend waren. Die Szenen sind wieder sehr gut beschrieben. Ich hatte hier das Gefühl dabei zu sein und konnte mir recht schnell ein gutes Bild von der jeweiligen Situation machen. Was mir am ehesten im Gedächtnis geblieben ist war das Loch. Das Loch in dem sich Zombie und Ringer wieder fanden. Auch jetzt kann ich mir das richtig gut vorstellen wie es dort aussah und roch. Mich konnten die Szenen überzeugen. Das Cover ist sehr passend zu den anderen gewählt und stimmig für diese Reihe. Hier muss ich aber leider sagen das ich das Cover nicht unbedingt perfekt finde. Das ist mein persönliches empfinden. Mir gefiel das Cover von der Hörbuch-Ausgabe (Band 1) einfach am besten. Mein Lesegefühl war allerdings sehr gut. Ich war zwar stellenweise etwas verwirrt aber das hat sich irgendwann alles aufgelöst. Die Emotionen konnten mich gut erreichen und in der Gesamtheit konnte mich die Geschichte inklusive Charaktere und der Handlungen auch überzeugen. Es ist in meinen Augen durchaus ein würdiger dritter Band wobei ich mir das Ende etwas anders vorgestellt hätte. Dennoch ein überzeugender Abschluss und ich hatte eine schöne Lesezeit. Da es sich hier um einen dritten Band handelt sollten die Vorgänger unbedingt bekannt sein. Damit man die Gegebenheiten besser versteht und die Charaktere auch besser kennenlernt und sie auch besser einschätzen kann. MEIN FAZIT: „Der letzte Stern“ ist ein überzeugender dritter Band und bringt damit die Trilogie zu einem würdigen Ende. Es liest sich flüssig und ich kam sehr gut in die Geschichte hinein. Die Charaktere und die Szenen konnten überzeugen und waren stimmig. Ich habe mir ein anderes Ende vorgestellt aber das Ende passt und lässt mich nicht unzufrieden zurück. Ein angenehmes Leseerlebnis das ich sehr empfehlen kann.

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Vita

Rick Yancey ist ein preisgekrönter Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen Bestsellerlisten stürmt. Wenn er nicht gerade schreibt, darüber nachdenkt, was er schreiben könnte, oder das Land bereist, um übers Schreiben zu reden, verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie in seiner Heimat Florida.

www.rickyancey.com

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Thomas Bauer

Thomas Bauer, Ökonom, ist Professor für Wirtschaftsforschung in Bochum und Vizepräsident des RWI in Essen.

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