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Dick gegen Doof und 99 neue Duelle

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Dick gegen Doof und 99 neue Duelle
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Ein genialer Schlagabtausch für alle, die Wissen niemals für unnütz halten!

Es gibt Momente im Leben, da muss man der Wahrheit ins Auge blicken und ein klares Urteil fällen: Wer bringt mehr Geschenke – Weihnachtsmann oder Osterhase? Sollte man lieber die Wahrheit sagen – oder sich für die Pflicht entscheiden? Süß oder salzig? Gemüse oder Obst? In ihrem zweiten Buch schicken Sebastian Leber & Yvonn Barth 100 neue Gegner in den Ring, um die alles entscheidenden Fragen der Menschheit zu klären. Verblüffende Fakten, dramatische Szenen: Hier wird duelliert, was das Zeug hält. Und dabei sind alle Mittel erlaubt ...


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mit Abb.
ISBN: 978-3-641-61955-8
Erschienen am  17. März 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Dick gegen Doof – Unnützes Wissen mit Quartett-Charakter

Von: Björn

08.06.2015

Als kleine Rubrik in der Zeitschrift NEON hat es angefangen und sich mittlerweile zu einer eigenen Art Buchgenre gemausert. Sicherlich gab es schon vorher Sammlungen von ungewöhnlichen Fakten, aber spätestens, nachdem die NEON-Redaktion 2008 mit ihrem „Unnützes Wissen“-Buch erstmals die Bestseller listen stürmte, hatte der deutsche Leser Blut geleckt. Seitdem sprießen Bücher zu dieser Thematik geradezu aus dem Boden – meistens schlicht als lose Sammlungen von Wissenshäppchen. Irgendwie gehört auch „Dick gegen Doof plus 99 neue Duelle“ in diese Kategorie, enthält aber doch eine kleine Idee, mit der es sich erfolgreich von der Masse abheben kann. Dick gegen Doof ist bereits das zweite Buch der Autoren Sebastian Leber und Yvonn Barth in dem einhundert essentielle Duelle geklärt werden. Micky oder Donald? ARD oder ZDF? Helene Fischer oder Andrea Berg? Im Schnitt ziehen die Autoren für jeden Vergleich etwa zehn Kategorien heran und kommen so zu absolut objektiven Ergebnissen. So ist im Duell Geld gegen Liebe das Geld zwar schwerer fälschbar, dafür kann die Liebe in Kategorien wie der biologischen Abbaubarkeit punkten. Im Kampf des Himmels gegen die Hölle ist letztere zwar haushoch unterlegenen, kann aber immerhin mit einem sehr kulanten Türsteher punkten. Eben solche Vergleiche bietet jedes der insgesamt einhundert Duelle. Immer wieder flechten die Autoren von Dick gegen Doof aber auch unnützes Wissen über das Leben von Stars oder Statistiken zum Alltag in ihr Buch ein. Sehr gut gefiel mir auch der Anhang, in dem zu jeder Doppelseite noch eine kurze Erläuterung mit einer zusätzlichen Kuriosität steht. Nicht jedes Duell ist dabei gleichwertig spannend, aber insgesamt bleiben einem doch viele interessante Vergleiche im Gedächtnis. Wer nach einem kurzweiligen Buch oder einem unverfänglichen, humorvollen Geschenk sucht, kann bedenkenlos zu Dick gegen Doof greifen. Man sollte aber keine tiefgründigen und langen Abhandlungen über die Vor- und Nachteile der einzelnen Duellanten erwarten – am Ende ist Dick gegen Doof eben nur ein lustiges Geschenkbuch, das den Anspruch hat zu unterhalten und nicht wissenschaftlich zu belegen.

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Unnützes Wissen gegen Langeweile

Von: Minerva

21.03.2015

Der erste Band von Autor Leber und Grafikerin Barth „Ernie gegen Bert“ ging an uns unbekannterweise vorüber. Aber da uns unser Sohn schon mit ähnlichen Fragen gelöchert hat, die er von irgendwelchen YouTube-Filmchen hatte, wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. In diesem Band werden 100 Entscheidungsfragen auf jeweils zwei Seiten dargestellt. Mehr oder weniger sinnvolles Wissen ist zum jeweiligen Duellanten aufgelistet und anschließend wird vom Autoren eine subjektive Bewertung vorgenommen, die man nicht unbedingt teilen muss. Die Duelle betreffen die unterschiedlichsten Themenbereiche von der Tierwelt mit Spinne gegen Schlange über Showbusiness mit Ursula Andress gegen Halle Berry, Wirtschaft mit Aral gegen Shell und Politik mit CDU gegen SPD bis zu Geschmacksfragen mit Langnese gegen Schöller. Uns reizte an diesem Buch vor allem die Überlegung darüber, was wir selbst bevorzugen. Es hat Spaß gemacht, darüber nachzudenken wen oder was wir mehr mögen. Helene Fischer oder Andrea Berg? Urne oder Sarg? Bei manchen Dingen mag man auch keines von beiden. Nun, die danach präsentierten Fakten konnten uns nie dazu bewegen, unsere Meinung zu ändern. Auch das fand ich interessant. FAZIT: Das Interessante dieses Buches war für uns, sich zu überlegen, was wir selbst bevorzugen, des weiteren kann man auf unterhaltsame Art unnützes Wissen erwerben. Auf jeden Fall lädt das eine oder andere Thema (Winnetou gegen Old Shatterhand oder Micky Maus gegen Donald Duck) dazu ein, in Kindheitserinnerungen schwelgen.

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Vita

Sebastian Leber

Sebastian Leber ist Redakteur beim Berliner »Tagesspiegel«. Er wuchs im Rheinland auf, studierte in Hamburg und lebt heute in Berlin-Kreuzberg. Er ist Betreiber des Blogs »Tiere sind Freaks«. 2013 erscheint bei Goldmann außerdem sein Buch »Nachts sind alle Katzen blau. Feiern für Fortgeschrittene«.

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Yvonn Barth

Yvonn Barth, 35, ist Grafikdesignerin und Art-Direktorin in Berlin. Sie hat bereits für das Fußballmagazin „11 FREUNDE“ und den “Tagesspiegel” gearbeitet. Für josefsohn.com betreut sie als Art-Direktorin derzeit u.a. die Volksbühne Berlin, das Jüdische Filmfestival Berlin 2012 und andere Projekte.

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