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Die Feen Roman

Kundenrezensionen (2)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-06384-9

Erschienen: 11.10.2011
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Das große Epos über die geheimnisvollsten Wesen der Fantastik

Begeistert ist Benny nicht gerade, als er von seinem Vater in das Eliteinternat Glenshee Castle an der schottischen Küste gesteckt wird. Irgendetwas geht in Glenshee Castle nicht mit rechten Dingen zu, dessen ist er sich sicher. Als eines Tages einer seiner Mitschüler spurlos verschwindet, stellt Benny Nachforschungen an und stößt dabei auf ein Geheimnis, das bislang vor den Augen der Welt verborgen blieb: In Glenshee Castle erscheinen Wesen aus der Welt der Feen, und die Schatten werden lebendig…

Maike Hallmann (Autorin)

Maike Hallmann wurde 1979 in Hamburg geboren. Sie studierte Germanistik und begann nach ihrem Abschluss als freie Autorin in ihrer Geburtsstadt Hamburg zu arbeiten. Sie hat u. a. einen Jugendkrimi, diverse Kurzgeschichten und mehrere Shadowrun-Romane veröffentlicht, bevor sie mit Die Feen ihr erstes großes Fantasy-Epos schrieb. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem gemeinsamen Kind in Hamburg.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-06384-9

€ 10,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 11.10.2011

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Magie in Schottland

Von: thebeautyofthebooks Datum: 28.12.2016

https://thebeautyofthebooks.wordpress.com/

Ich muss ein großes Lob aussprechen, denn das Buch ist wirklich gut und auch toll geschrieben von daher gebe ich 7/10 Punkten. Zunächst aber muss ich die Inhaltsangabe kritisieren…Der Inhalt lässt vermuten, dass sich die Geschichte um Benny dreht ich finde jedoch dass sie sich eher um Glenshee selbst dreht. Auch stimmt es nicht dass er findet, dass „irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht“, sondern er fühlt sich einfach nicht wohl, bis er dann von Leslie MacGregor Offenbart bekommt, dass es „Die andere Seite“ gibt. Aufgebaut ist das Buch in drei Teilen der erste und letzte wird größtenteils aus Bennys Sicht erzählt und der zweite Teil von Leslie. Glenshee ist ein magischer Ort, der sehr gut beschrieben wurde, ein uraltes Schloss, mit endlosen Wiesen und Weiden drumherum, auf denen Kühe grasen und Windgeister umhertanzen. In der Nähe liegt ein altes kleines schottisches Dorf, in dem Leslie lebt, denn das Internat in Glenshee Castle ist nur für Jungs. Das Geschehen auf Glenshee wird nicht, wie man es erwartet, von der Direktorin bestimmt, sondern von der Familie MacGregor, bzw. Alasdair MacGregor, der selbst noch Schüler ist. Mithilfe von Koboldn und anderen kleinen Wichten kontrolliert er die Schüler und seit Benny Kontakt zu Leslie hat, diesen insbesondere. Die Personen im Buch waren wirklich gut ausgearbeitet, wobei Leslie zum Beispiel sehr verträumt ist, da sie sehr viel mit der Feenwelt zu tun hat. Alasdair ist sehr machtgierig du schert sich nicht mehr als nötig um die Wesen die in und um Glenshee leben. Benny ist ein sehr facettenreicher Charakter, mal ist er agressiv, mal schüchtern, aber stets hält er an Dem fest von dem er überzeugt ist und lässt sich davon nicht abbringen. Zu Beginn fand ich die Handlung etwas gewöhnungs bedürftig, da auch mal aus der Sicht eines Hausgeistes erzählt wird, der für alles seltsame Namen hat und sehr wirr denkt. Nach einiger Zeit allerding fängt man ein richtig in die Geschichte einzutauchen und um das Wohl von Glenshee zu bangen. Wer gerne Fantasy liest, bei dem auch eine Liebesgeschichte mit drinnen ist, ist hier allerdings an der falschen Adresse, aber es gibt genug andere Gefühle im Buch(Ich musste am Ende sogar ein paar Tränen vergießen;) ). Ich bin echt froh es gelesen zu haben und ich empfehle es allen weiter, die mal was Anderes lesen wollen sowohl den Inhalt als auch die Aufmachung betreffend.

habe leider was anderes erwartet

Von: buecher_bewertungen1 Datum: 03.06.2016

buecherbewertungen1.blogspot.de

Es gibt so viele schöne Cover! Die Gestaltung ist richtig schön und hat mich sehr angesprochen. Allerdings habe ich mir dann gleich eine Meinung über das Buch gemacht, die leider völlig nach hinten losging.

Anfangs war die Geschichte sehr vielversprechend und ich habe sehr aufmerksam gelesen. Benny ist neu in ein Internat gekommen, das normalerweise keine neuen Schüler aufnimmt und ziemlich schnell verscherzt er sich es mit sämtlichen autoritären Persönlichkeiten.
Er ist ein sehr in sich gekehrter Junge und spricht nicht wirklich mit jemandem über Dinge, die ihm auffallen oder Sorgen bereiten, was mich oft rasend gemacht hat.
Leider erfährt man ansonsten nicht viel von ihm; anfangs war er mir nicht unsympathisch, allerdings haben einige seiner Handlungen in der fortgeschrittenen Geschichte bewirkt, dass ich ihn überhaupt nicht mehr leiden konnte.

Auch bei anderen Charakteren ist mir aufgefallen, dass diese sehr blass bleiben und man sehr wenig über sie weiß. Ich war oft verwundert über deren Handlungen und konnte auch nicht nachvollziehen, warum sie jetzt etwas getan hatten. Das fand ich etwas störend für den Lesefluss, außerdem hat das für Verwirrung bei mir gesorgt.
Selbst die Beziehungen zwischen den Personen waren mir mehr als suspekt und ich konnte da, wo angeblich "Freundschaft" war, nicht wirklich welche erkennen.

Die Handlung war anfangs so, wie man es sich von einem Anfang erwartet, es war okay aber noch nicht berauschend; als Leser erwartet man da, dass bald was passiert. Nun, ich habe gewartet und gelesen und war dann plötzlich bei der Hälfte und es ist immer noch nichts passiert. Die Handlung plätscherte vor sich hin und es hat sich ziemlich gezogen. Als "Platzhalter" schüttet die Autorin den Leser mit lauter Informationen zu, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Außerdem kamen ständig Ausnahmen von Regeln, die zwei Seiten davor aufgestellt wurden, allerdings gab es bei dieser Regel schon bestimmte Dinge zu beachten, da man DAVOR noch etwas bemerkt hatte... es war sehr kompliziert, der Autorin zu folgen.

Der Handlungsstrang mit den Feen hat sehr zu wünschen übrig gelassen. Ich hatte mir definitiv mehr vorgestellt! Der Leser erfährt irgendwann, dass es diese Feen gibt und bis etwas weiteres passiert, dauert es.


Dann kam das Ende, von dem ich ungefähr 40% verstanden habe... mir ist es sehr unsinnvoll vorgekommen und hat sehr viele Fragen offengelassen. Am Ende des Buches habe ich mich gefragt, was genau jetzt passiert ist in dem Buch: die Antwort? Achtung, Spoiler!
Nun, auf den gesamten fast 600 Printseiten passiert genau eine Sache: jemand stirbt. Und warum genau, das habe ich auch nicht verstanden. Es stirbt jemand und dann hört das Buch einfach auf.

Wie man der Rezension entnehmen kann, war ich überhaupt nicht begeistert von dem Buch, so leid es mir auch tut. Vor allem Cover und Klappentext haben Erwartungen in mir geweckt, denen das Buch auf keinen Fall gerecht werden konnte.

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