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Die Flammen des Mars Die War-Dogs-Trilogie 1
Roman

Die War-Dogs-Trilogie (1)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-14391-6

Erschienen: 09.03.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Zwei hoch entwickelte Alien-Völker sind auf dem Weg in unsere Galaxis – die einen, um uns zu warnen, die anderen, um uns zu vernichten

Als die Anführer einer hoch entwickelten Spezies der Erde einen Besuch abstatten, kommen sie in Frieden. Sie bringen Geschenke – und bitten die Menschen nur um einen kleinen Gefallen: Im All gehen die Antags auf Kriegszug, Aliens, die offenbar nur auf Eroberung aus sind und alles zerstören, was ihnen in die Quere kommt. Nun haben sie es auf den Mars abgesehen. Die Menschen sollen helfen, den Roten Planeten zu schützen. Ein Routineauftrag für den erfahrenen Sergeant Michael Venn und seine Mannschaft. Doch sobald sie auf dem Mars landen, ahnt Venn, dass er die Situation völlig unterschätzt hat …

ÜBERSICHT ZU DEN ROMANEN VON GREG BEAR

Die War-Dogs-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Greg Bear (Autor)

Greg Bear wurde 1951 in San Diego geboren und studierte dort englische Literatur. Seit 1975 als freier Schriftsteller tätig, gilt er heute als einer der ideenreichsten wissenschaftlich orientierten Autoren der Gegenwart. Etliche seiner Romane wurden zu internationalen Bestsellern.


Andreas Brandhorst (Übersetzer)

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, hat mit seinen Romanen die deutsche Science-Fiction-Literatur des letzten Jahrzehnts entscheidend mitgeprägt. Mit dem erfolgreichen „Kantaki“-Zyklus – bestehend aus „Diamant“, „Der Metamorph“, „Der Zeitkrieg“, „Feuervögel“, „Feuerstürme“ und „Feuerträume“ - gelang ihm Anfang der 2000er Jahre der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen verbunden mit einem atemberaubenden Thrillerplot zu seinem Markenzeichen geworden. Außerdem liegen von ihm die Mystery-Thriller "Äon", "Die Stadt" und "Seelenfänger" vor. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.

Aus dem Amerikanischen von Andreas Brandhorst
Originaltitel: Last exit to Hell - War Dogs 1
Originalverlag: Orbit

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-14391-6

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 09.03.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Die Flammen des Mars, Vorsicht Spoiler!

Von: Götz Piesbergen Datum: 20.06.2015

www.splashbooks.de

Ein neuer SciFi-Roman von Greg Bear ist im Grunde ein Grund zur Freude. Schließlich hat der Hard-SciFi-Autor viele prägnante Romane geschrieben, wie "Das Schiff" oder "Die Stadt am Ende der Zeit". Wie wird sich da "Die Flammen des Mars" anstellen, der Auftakt zur "War-Dogs-Trilogie"? Wann Teil 2 erscheinen wird, ist noch nicht klar. In den USA wird er im Oktober herauskommen, deshalb kann man sicher von ungefähr einem halben Jahr Wartezeit ausgehen.

Sie nennen sich Gurus. Außerirdische, die vor langer Zeit auf der Erde gelandet sind. Sie geben der Menschheit Zugriff auf hochentwickelte Technologie, bitten jedoch im Gegenzug um Hilfe. Denn sie werden von Feinden verfolgt. Die Antags, so werden sie von den Menschen genannt, sind ihnen dich auf den Fersen. Und schon bald entbrennt im Sonnensystem ein Krieg.

Michael Venn ist ein Veteran dieses Krieges. Er hat schon viel miterlebt. Eines Tages wird er erneut auf dem Mars abgesetzt. Doch dieses Mal läuft etwas schief. Er und andere Soldaten werden versprengt und ihnen läuft die Zeit davon. Wenn sie nicht bald eine Möglichkeit finden, an Sauerstoff und Nahrung zu gelangen, sind sie tot. Und gleichzeitig hat der Mars seine Geheimnisse. Und die werden tödlich bewacht!

Man weiß nicht so recht, was man von diesem Buch halten soll. Es wirkt zunächst einfach ungewöhnlich, dass Greg Bear auf einmal ein Werk im Military SciFi-Genre veröffentlicht. Irgendwie passt es nicht zu ihm.

Man muss ihm allerdings zu Gute halten, dass er versucht, kein Werk a la David Weber zu produzieren. Zwar sind seine Helden Soldaten. Doch man darf jetzt nicht alle paar Seiten Schlechten oder Gefechte erwarten. Diese finden zwar statt, doch sie nicht Ziel zum Zweck.

Stattdessen konzentriert sich Greg Bear voll und ganz darauf, eine möglich interessante Realität zu erschaffen. Und leider schlägt der Versuch fehl.

Es kommt einfach keine Spannung auf. Selbst das Schildern des Überlebenskampfs von Michael Venn auf dem Mars liest sich belanglos und langweilig. Irgendwie geschieht da etwas, es tauchen Leute auf, es werden die Auswirkungen des Krieges geschildert … Das ist zwar alles schön und gut. Aber hier fehlt die Faszination, die Anziehungskraft der Ereignisse.

Es liest sich alles so spannend, als ob man Farbe an der Wand beim Trocknen zuschauen würde. Das liegt auch daran, dass Michael Veen zu keinem Zeitpunkt ein Charakter wird, der es schafft, so etwas wie Anteilnahme beim Leser hervorzurufen. Man erfährt hier und da etwas über ihn, aber es ist einfach nicht genug, um die Figur lebendig wirken zu lassen. Sie existiert einfach und gut ist.

Greg Bear baut im weiteren Verlauf der Handlung viele interessante Details über seinen Mars in die Handlung ein. Doch hier gibt es etwas zu beobachten. Das sogenannte Dünnsprech der Kolonisten des Planeten geht einem auf die Dauer auf den Keks. Es wirkt übertrieben und kann nicht faszinieren.

Hinzu kommt auch noch, dass die Handlung des Buches dünn wirkt. Und das ist am Ende ausschlaggebend, dass der Roman ein "Nur Für Fans" erhält.

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