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Die Frauen der Rosenvilla Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-14472-2

Erschienen: 09.02.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Im Garten der Villa verbirgt sich ihr Geheimnis ...

Anna Kepler, Erbin einer alten Schokoladendynastie, hat gerade ihre zweite Chocolaterie in der Dresdner Altstadt eröffnet. Auch die Familienvilla hat Anna wieder in Familienbesitz gebracht. Als sie den legendären Rosengarten, der der Villa einst ihren Namen gab, neu anlegt, stößt sie auf eine alte Schatulle. Sie enthält das Tagebuch einer Frau, die vor hundert Jahren in der Villa gelebt hat. Doch Anna hat noch nie von dieser Emma gehört und begibt sich auf Spurensuche. Dabei stößt sie auf ein schicksalhaftes Familiengeheimnis ...

"Die Frauen der Rosenvilla kommt leicht daher und gibt den schweren Zeiten der Weltkriege ein sehr persönliches Gesicht. Fesselnd und in großem Bogen erzählt dieser Roman von romantischen Verstrickungen Anfang der 1900er Jahre und wird zum echten Pageturner. (...) Popcornkino im bestverstandenen Sinn: leicht, mitreißend, nachwirkend."

BÜCHER Magazin (27.05.2015)

Teresa Simon (Autorin)

Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin. Sie reist gerne (auch in die Vergangenheit), ist neugierig auf ungewöhnliche Schicksale, hat ein Faible für Katzen, bewundert alles, was grünt und blüht, und lässt sich immer wieder von stimmungsvollen historischen Schauplätzen inspirieren.

"Die Frauen der Rosenvilla kommt leicht daher und gibt den schweren Zeiten der Weltkriege ein sehr persönliches Gesicht. Fesselnd und in großem Bogen erzählt dieser Roman von romantischen Verstrickungen Anfang der 1900er Jahre und wird zum echten Pageturner. (...) Popcornkino im bestverstandenen Sinn: leicht, mitreißend, nachwirkend."

BÜCHER Magazin (27.05.2015)

"Starke Frauen mit Geheimnissen und viel Dresdner Lokalkolorit."

Dresdner Neueste Nachrichten über "Die Frauen der Rosenvilla" (04.08.2015)

"Eine zartbittere Familienchronik, die alle Sinne berührt."

TV für mich (09.04.2015)

"Teresa Simon hat mit 'Die Frauen der Rosenvilla' eine Familiengeschichte verfasst, die zwei Weltkriege und damit verbunden viele Schicksale umfasst. Liebe, Leid, Tragik und Missgunst vereint sie zu einer lesenswerten Mischung aus vielen Schicksalsschläge, die die Protagonisten erleiden müssen! Das ist nicht nur Kunst, sondern Berufung, denn zwischen den Zeilen spricht ein umfangreiches Wissen über beide Weltkriege und den Schauplatz Dresden. Es ist eine Zeitreise in die Vergangenheit mit anderen Wertvorstellungen als wir sie heute haben."

Blog Herzgedanke, Ricarda Ohligschläger (25.03.2015)

"Ein tolles Buch, tolle Frauen, eine Geschichte mit Herz."

Buchblog Zwischenwelt der Bücher (12.02.2015)

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eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-14472-2

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 09.02.2015

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Schokolade verpackt in einen historisch romantischen Roman

Von: Kerstin C. Datum: 30.10.2015

kerstinskartenwerkstatt.de

Vom Cover und Titel angezogen, habe ich mich ganz spontan in dieses Buch verliebt. Der Anblick des Parks ließ mich hoffen auf ganz viel Romantik, viele Rosen und einwenig historisches. Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Ich kann nur sagen, das Cover trifft mit seiner Gestaltung den Inhalt des Buches sehr gut. Und der Titel trägt zusätzlich seinen Anteil dazu bei.

Die Haupthandlung des Romans findet in der Rosenvilla statt, von dessen Terrasse man in einen wunderschönen Garten blicken kann. In meiner Vorstellung hatte ich immer wieder das Bild vom Cover im Kopf. In unterschiedlichen Zeiten haben die Frauen, um die sich der Roman dreht, den Anblick der Rosen genossen.

Der Roman beginnt mit dem Fund einer alten Schatulle. Darin verbirgt sich der Inhalt des Romans. In Etappen durchstöbert Anna mit ihrer Freundin die verschiedenen Tagebuchseiten, die sich in der Kiste befanden. So taucht sie ein in das Leben dreier Frauen aus dem 20. Jahrhundert. Durch unterschiedliche Schriftarten kann man gut erkennen von wem der Eintrag ist bzw. ob man in der Gegenwart von Anna ist. Auch wenn ich es anfangs etwas verwirrend fand ständig in den Zeiten hin und her zu springen. So wartete ich im weiteren Verlauf schon regelrecht auf die nächsten Tagebucheinträge. Schließlich wollte ich wissen was die zwei Familien miteinander zu tun hatten und vor allem, wie kam Anna ins Spiel.

Im Verlauf des Romans wurde es immer spannender. Und ich konnte es nur schweren Herzens zur Seite legen. So kam mir die Vollmondnacht sehr recht, da ich da eh nicht schlafen konnte.

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der einen Hang zur romantischen Sicht der Geschichte hat. Es ist ein spannender und unterhaltsamer Roman. Und das beste kommt zum Schluss. Im Anhang gibt es die Rezepte für Annas Pralinen. Also ist das Buch auch etwas für jeden Schoko-Liebhaber.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Achtung: Dieses Buch gefährdet Ihren Blutzuckerspiegel

Von: hasirasi2 Datum: 23.06.2016

nichtohnebuch.blogspot.de/

Anna lebt 2013 in Dresden und ist erfolgreiche Chocolatier. Sie eröffnet gerade ihr zweites Geschäft in der Dresdner Neustadt und steckt alles verfügbare Geld in die Renovierung der vom Großvater geerbten Rosenvilla.
Bei der Neugestaltung des Rosengartens findet sie eine Kassette mit Schmuck und Tagebuchseiten. Wer hat die Sachen vergraben und warum? Mit jeder Seite, die Anna liest, taucht sie mehr in die Geschichte und Geheimnisse der Frauen ihrer Familie ein.
Auch ihr Liebesleben läuft nicht besonders. Anna scheint unter Bindungsangst zu leiden, dabei würde sie ihre große Villa doch sie so gern mit einem Mann, Kindern und Haustieren teilen.
„Die Frauen der Rosenvilla“ ist eine Mischung aus Historischem Roman (fast schon ein Krimi) und Frauenroman. Die Protagonisten sind sehr gut und liebevoll gezeichnet und die Geschichte ist verständlich und nachvollziehbar. Den Überblick über die verschieden Frauen (und ihre Beziehungen untereinander) behält man, wenn man die Jahreszahlen über den Abschnitten nicht die aus den Augen verliert.
Für mich ist das Besondere an diesem Roman, dass er in meiner Heimatstadt Dresden spielt (darum bin ich bestimmt etwas voreingenommen). Die Autorin hat sich die Mühe gemacht, Dresden so authentisch wie möglich zu schildern. Ich kenne jeden erwähnten Ort, jede Brücke, jedes Restaurant. Das ist wie ein virtueller Spaziergang durch Dresden und gleichzeitig ein Rätselraten, was die Vorbilder für die Villa und ihre Annas Geschäfte sind. Den zweiten Schokoladen-Laden z.B. stelle ich mir in der Kunsthofpassage in der Neustadt vor, der erste erinnert stark an die Conditorei Kreutzkamm. Der „Eulenbuch“ Buchladen ihrer Freundin Hanka ist meines Erachtens (schon wegen des Katers) an „Büchers Best“ angelehnt. Und auch die beschriebene Rosenvilla könnte genau so in Blasewitz stehen. Zugleich tauche ich in einen Teil der Geschichte Dresdens ein, die ich so noch nicht kannte, obwohl ich seit meiner Geburt hier lebe.
Mich hat zudem beeindruckt, dass Teresa Simon auch das Hochwasser 2013 und die Konzerte David Garrets in ihre Geschichte einbezogen bzw. sie drum herum gestrickt hat. Damit wird das Buch noch authentischer.
Ein „Manko“ hat das Buch aber, es gehört unbedingt eine Warnung drauf: Nicht bei Diäten lesen! ;-) Denn die Frauen der Rosenvilla gehören einer Schokoladendynastie an und so geht es auch in jedem Kapitel irgendwie um Schokolade, Pralinen, Desserts, Trinkschokolade ... und im Nachwort des Buches werden dann auch noch die Pralinenrezepte verraten. Man muss schon sehr stark sein, um das Buch zu lesen, ohne die eine oder andere Pralinenschachtel leer zu futtern. Mein Fazit: Nach dem Buch brauch ich eine Diät.
Zum Abschluß möchte ich noch mein Lieblingszitat aus dem Buch verraten: „Für mich ist es die schönste Stadt der Welt“ – stimmt, das sehe ich genau so!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 21.10.2016

Buchhandlung: Thalia.at

Ein sehr fesselndes Buch! Mich hat es begeistern können. Für Fans von Katharine Webb und Kate Morton.

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