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Die Gang Roman

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-09912-1

Erschienen: 09.09.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Menschen sind zum Jagen da

Das Küstenstädtchen Boleta Bay birgt ein finsteres Geheimnis. Immer wieder verschwinden Menschen. Eine Gang Jugendlicher macht die herumlungernden Stadtstreicher dafür verantwortlich. Sie wollen ihnen eine Lektion erteilen – und gehen dabei bis zum Äußersten. In einer finsteren Nacht treibt die Gang ihre drastischen Säuberungsaktionen auf die Spitze. Doch im alten Vergnügungspark des Ortes erleben die Jäger eine Überraschung. In der Finsternis lauert etwas Unaussprechliches, Grauenhaftes auf sie, das nur eines kennt: Blutrausch.

Bereits erschienen unter dem Titel Jahrmarkt des Grauens (Goldmann, 1992)

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

Aus dem Amerikanischen von Regina Winter
Originaltitel: Funland
Originalverlag: Leisure

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-09912-1

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 09.09.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Kein Schockmoment, aber spannend

Von: Kyra Cade Datum: 01.09.2017

www.stage-reptiles.com

Richard Laymon ist bekannt für seine schaurigen Geschichten mit viel Sex und Blut. Auch „Die Gang“ macht da keinen großen Unterschied. Allerdings stürzt er sich hier nicht sofort in schaurige Schilderungen, die dem Leser das Blut in den Adern gefrieren lassen. Vielmehr erzählt er, malt seine Protagonisten und ihre typischen, jugendlichen Probleme in umfassenden Worten und beschreibt ihre Beweggründe, warum sie sich auf Trolljagd begeben. Der eigentliche Laymon-Horror kommt erst auf den letzten 150 Seiten. Dafür spielt der Autor gekonnt mit typischen Ängsten, mit Blut, Gewalt, sexuellen Begierden und allem, was aus einer sonst recht langweiligen Geschichte einen guten Ekel-Thriller macht.

Langweilig mag der Beginn des Buches erscheinen, aber ehe man sich versieht, hat man doch schnell die ersten 150 Seiten verschlungen und will wissen, wie es weitergeht, was denn nun passiert. Wer viel Laymon liest, wird bald schon das Grausame vermissen, das bei ihm sonst schneller zu Tage tritt. Dennoch lebt das Buch, berichtet von den Ereignissen und kann einfangen und begeistern. Es ist eine tolle Beobachtung und Darstellung des Lebens der Jugendlichen, der Suche nach sich selbst, nach Liebe, nach einem Platz in der Gesellschaft. Es sind ihre Geschichten, die sich nach und nach entfalten und das Buch letztendlich in einem großen Finale enden lassen.

Vielleicht fehlt dem einen oder anderen Leser dieses typische Schockmoment, das man bei vielen der Werke Laymons hat. Dennoch eine solide Geschichte, die trotzdem Spaß macht und sich gut und schnell lesen lässt.

Kein Schockmoment, aber spannend

Von: Kyra Cade Datum: 01.09.2017

www.stage-reptiles.com

Richard Laymon ist bekannt für seine schaurigen Geschichten mit viel Sex und Blut. Auch „Die Gang“ macht da keinen großen Unterschied. Allerdings stürzt er sich hier nicht sofort in schaurige Schilderungen, die dem Leser das Blut in den Adern gefrieren lassen. Vielmehr erzählt er, malt seine Protagonisten und ihre typischen, jugendlichen Probleme in umfassenden Worten und beschreibt ihre Beweggründe, warum sie sich auf Trolljagd begeben. Der eigentliche Laymon-Horror kommt erst auf den letzten 150 Seiten. Dafür spielt der Autor gekonnt mit typischen Ängsten, mit Blut, Gewalt, sexuellen Begierden und allem, was aus einer sonst recht langweiligen Geschichte einen guten Ekel-Thriller macht.

Langweilig mag der Beginn des Buches erscheinen, aber ehe man sich versieht, hat man doch schnell die ersten 150 Seiten verschlungen und will wissen, wie es weitergeht, was denn nun passiert. Wer viel Laymon liest, wird bald schon das Grausame vermissen, das bei ihm sonst schneller zu Tage tritt. Dennoch lebt das Buch, berichtet von den Ereignissen und kann einfangen und begeistern. Es ist eine tolle Beobachtung und Darstellung des Lebens der Jugendlichen, der Suche nach sich selbst, nach Liebe, nach einem Platz in der Gesellschaft. Es sind ihre Geschichten, die sich nach und nach entfalten und das Buch letztendlich in einem großen Finale enden lassen.

Vielleicht fehlt dem einen oder anderen Leser dieses typische Schockmoment, das man bei vielen der Werke Laymons hat. Dennoch eine solide Geschichte, die trotzdem Spaß macht und sich gut und schnell lesen lässt.

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