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Die Geschichte des Wassers Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-22506-3

NEU
Erschienen:  19.03.2018
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Norwegen, 2017. Die fast 70-jährige Umweltaktivistin Signe begibt sich auf eine riskante Reise: Mit einem Segelboot versucht sie die französische Küste zu erreichen. An Bord eine Fracht, die das Schicksal des blauen Planeten verändern kann.

Frankreich, 2041. Eine große Dürre zwingt die Menschen Südeuropas zur Flucht in den Norden, es ist längst nicht genug Trinkwasser für alle da. Doch bei dem jungen Vater David und seiner Tochter Lou keimt Hoffnung auf, als sie in einem vertrockneten Garten ein uraltes Segelboot entdecken. Signes Segelboot.

Virtuos verknüpft Maja Lunde das Leben und Lieben der Menschen mit dem, woraus alles Leben gemacht ist: dem Wasser. Ihr neuer Roman ist eine Feier des Wassers in seiner elementaren Kraft und ergreifende Warnung vor seiner Endlichkeit.

Maja Lunde (Autorin)

Maja Lunde wurde 1975 in Oslo geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Sie ist eine bekannte Drehbuch- sowie Kinder- und Jugendbuchautorin. Die Geschichte der Bienen ist ihr erster Roman für Erwachsene, der zunächst national und schließlich auch international für Furore sorgte. Er stand monatelang auf der norwegischen Bestsellerliste und wurde mit dem Norwegischen Buchhändlerpreis ausgezeichnet.

18.06.2018 | 08:30 Uhr | Fernsehen & Radio

Teil 3/12 der Lesung von Maja Lundes neuem Roman auf NDR Kultur "Am Morgen Vorgelesen"

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19.06.2018 | 08:30 Uhr | Fernsehen & Radio

Teil 4/12 der Lesung von Maja Lundes neuem Roman auf NDR Kultur "Am Morgen Vorgelesen"

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20.06.2018 | 08:30 Uhr | Fernsehen & Radio

Teil 5/12 der Lesung von Maja Lundes neuem Roman auf NDR Kultur "Am Morgen Vorgelesen"

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21.06.2018 | 08:30 Uhr | Fernsehen & Radio

Teil 6/12 der Lesung von Maja Lundes neuem Roman auf NDR Kultur "Am Morgen Vorgelesen"

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21.06.2018 | 21:00 Uhr | Berlin

Europäischer Autoren-Gipfel auf dem "Blauen Sofa"
Moderation: Dorothea Westphal
Anmeldung erforderlich

weitere Informationen und Anmeldung (ab 15. Juni)

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Bertelsmann Repräsentanz
Unter den Linden 1
Salon 2
10117 Berlin

22.06.2018 | 08:30 Uhr | Fernsehen & Radio

Teil 7/12 der Lesung von Maja Lundes neuem Roman auf NDR Kultur "Am Morgen Vorgelesen"

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25.06.2018 | 08:30 Uhr | Fernsehen & Radio

Teil 8/12 der Lesung von Maja Lundes neuem Roman auf NDR Kultur "Am Morgen Vorgelesen"

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26.06.2018 | 08:30 Uhr | Fernsehen & Radio

Teil 9/12 der Lesung von Maja Lundes neuem Roman auf NDR Kultur "Am Morgen Vorgelesen"

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27.06.2018 | 08:30 Uhr | Fernsehen & Radio

Teil 10/12 der Lesung von Maja Lundes neuem Roman auf NDR Kultur "Am Morgen Vorgelesen"

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28.06.2018 | 08:30 Uhr | Fernsehen & Radio

Teil 11/12 der Lesung von Maja Lundes neuem Roman auf NDR Kultur "Am Morgen Vorgelesen"

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29.06.2018 | 08:30 Uhr | Fernsehen & Radio

Teil 12/12 der Lesung von Maja Lundes neuem Roman auf NDR Kultur "Am Morgen Vorgelesen"

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Weitere Informationen:
NDR Kultur

Aus dem Norwegischen von Ursel Allenstein
Originaltitel: Blue
Originalverlag: Aschehoug

eBook (epub), 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-641-22506-3

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

NEU
Erschienen:  19.03.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Pflichtlektüre für alle Menschen, die sich für ihre Umwelt interessieren.

Von: Daniela Vödisch Datum: 26.05.2018

https://danis-buecherregal.jimdofree.com/

Ich habe letztes Jahr bereits Die Geschichte der Bienen von der Autorin gelesen und der Roman wurde eines meiner Highlights. Deswegen wollte ich auch unbedingt die Geschichte des Wassers lesen und auch dieser Roman hat mich wieder restlos begeistert.

Wie auch die Bienen ist das Wasser ein Teil der Natur, ohne den wir nicht leben können. Signe weiß das, und kann daher nur den Kopf wegen des Raubbaus schütteln, den die Menschen an der Natur betreiben. Hitze und die Knappheit des Wassers fordern entsprechende Tribute, das spürt auch David am eigenen Körper. Früher fruchtbare Länder werden zu unbewohnbaren Gebieten.

Was ich an der Autorin sehr schätze, ist, dass sie sich in ihren Büchern mit sehr unbequemen, aber hochaktuellen Themen auseinandersetzt. Ihr Schreibstil hat zwar keinen richtigen Spannungsbogen, besticht aber nur die Brisanz der Themen, die in der Zukunft keine Geschichten mehr sind, wenn sich nicht schleunigst etwas ändert. Außerdem schreibt sie sehr deutlich und atmosphärisch, was der Geschichte unheimlich gut tut.

Fazit:
Für alle Menschen, die sich für die Welt interessieren, in der sie leben, sind die beiden erwähnten Bücher fast schon eine Pflichtlektüre.

Mahnung und Zukunftsvision

Von: morgenschnecke Datum: 20.05.2018

https://morgenschnecke.de/

Maja Lundes „Die Geschichte des Wassers“ ist der zweite Teil eines Klimawandel-Quartetts. Nach „Die Geschichte der Bienen“ war ich auf das zweite Werk der Autorin gespannt.
„Die Geschichte des Wasser“ wird uns auf zwei Ebenen erzählt.
Signe, die 70jährige norwegische Umweltaktivistin, hat sich mit ihrem Segelboot von Norwegen nach Frankreich aufgemacht.
Aus Protest am Raubbau an einem Gletscher, möchte sie ihrem ehemaligen Freund und Partner, dessen Firma für den Abbau von Gletschereis verantwortlich ist, gestohlene Kisten mit dem kostbaren Eis buchstäblich vor die Füße zu kippen.
In Rückblicken erfahren wir von Signes Leben, welches durch den Protest gegen den Bau eines Kraftwerkes in ihrer Heimat und den Kampf für die Erhaltung der Landschaft geprägt ist. Die Beziehungen zu ihren Eltern und dem Freund scheitern an Signes Entschlossenheit etwas zu verändern, und auch mit 70 Jahren will sie weiterhin für ihre Prinzipien einstehen.
Der zweite Handlungsstrand spielt 2041, als das Wasser auf der Erde längst knapp ist, die Menschen in den Norden flüchten und unterwegs in Flüchtingscamps untergebracht werden, in denen Wassermangel und Hunger herrscht.
David kommt mit seiner kleinen Tochter Lou in so einem Camp unter. Auf der Flucht vor einem Brand hat er in Panik seine Frau und seinen kleinen Sohn verloren. In dem Camp herrschen fast unmenschliche Verhältnisse, Hoffnungslosigkeit macht sich breit.
David und Lou finden auf einem kleinen Hof in der Nähe ein Boot. Es ist Signes Boot, welches schon seit vielen Jahren an Land steht.

Man kommt nicht umhin die „Geschichte des Wassers“ mit dem Vorgänger der Reihe zu vergleichen, leider zum Nachteil des zweiten Buches.
Es ist zwar eine interessante Kritik an der Umweltzerstörung, aber Signes Lebensgeschichte konnte mich nicht packen. Eine etwas verbitterte, alte Frau, die ihr Leben dem Umweltschutz geopfert hat, merkt zum Lebensende, daß es ihr nichts gebracht hat.
Der zweite Handlungsstrang, eine Zukunftsvision und Mahnung, hat mir schon etwas besser gefallen, zumindest hat sie neue Ideen und eine ergreifende Geschichte geliefert.

Trotzdem bin ich etwas enttäuscht von diesem zweiten Teil eines Quartetts, und sehr gespannt auf weitere Bücher von Maja Lunde.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Die Spitze des Eisberges Der zweite Teil des großen Klimaquartetts

Von: Jutta Klink aus Stuttgart Bad Cannstatt Datum: 23.03.2018

Buchhandlung: Wissothek

Man darf kein populärwissenschaftliches Werk zum Thema Klimawandel erwarten. Wie auch im ersten Teil der Klimaquadrologie "Die Geschichte der Bienen" geht es bei der "Geschichte des Wassers" um die Störung des ökologischen Gleichgewichts.

***SPOILER***

Wir erleben zusammen mit der Protagonistin Signe das Jahr 2017 und, durch ihre Lebenserinnerungen, wie alles 50 Jahre zuvor anfing, als die Nutzung der Wasserkraft durch eine unkritisch hinterfragte Technikgläubigkeit zu nicht wiedergutzumachenden Schäden im Ökosystem führte. Flüsse und Bäche wurden unterirdisch in Kanäle umgeleitet, Flussauen trockengelegt, Pflanzen und Tiere verloren ihren Lebensraum. Langfristig, das erzählt der zweite Handlungsstrang des Romans parallel, führten diese Maßnahmen in ganz Europa zu Trockenheit, Versiegen von Quellen, Versalzung der Böden. In der Folge zu kriegerischen Auseinandersetzungen um die knappe Ressource Wasser und große Fluchtbewegungen innerhalb und außerhalb Europas. Dieses wird anhand der Geschichte von David und seiner Tochter, die wir 24 Jahre später begleiten, erzählt.

2017: Norwegen/Frankreich: Signe. Sie war schon als Kind zusammen mit ihrem Vater auf der Seite der Umweltschützer, während ihre Mutter und große Teile der Dorfbevölkerung nur den materiellen Nutzen der Ausbeutung des Fjords sahen. Nach Jahrzehnten kommt Signe zurück in ihre Heimat, um auf eine neue, sehr paradoxe, umweltzerstörende Maßnahme aufmerksam zu machen. Das Gletschereis wird abgetragen, verkauft an reiche Wüstenstaaten, wo es angesagt ist, Cocktails mit Gletschereis zu trinken. Als Verantwortlichen macht Signe ihre Jugendliebe Magnus aus. Sie lädt einen Teil der Eislieferung auf ihr Boot um, mit dem Ziel, es Magnus in seiner Villa in Frankreich vor die Füsse zu werfen. Eine anstrengende Atlantiküberquerung mit Sturm bringt sie an ihre körperlichen Grenzen, doch sie schafft es bis an ihr Ziel.

2041: Frankreich: David und Lou. David ist mit seiner Tochter auf der Flucht, die brennende Stadt, in der er mit seiner Frau und zwei Kindern lebte muss er verlassen, seine Frau und sein zweites Kind verliert er bei der Flucht aus den Augen. In der Hoffnung am vereinbarten Zielort auf seine Frau zu treffen oder auf deren Eintreffen warten zu können, verbringen David und seine Tochter die Zeit im Lager mit vielen anderen Gestrandeten. Hoffnung und Träume halten sie am Leben, trotz immer neuer frustrierender Erlebnisse und Erkenntnisse. Vor allem der Fund eines Bootes und die Fantasien die damit verbunden sind, die Hoffnung mit dem nächsten Regen mobil zu sein, stärken ihren Überlebenswillen. Man ahnt ab dem Fund des Bootes, wie sich die beiden Erzählstränge vverbinden werden.

Fazit: Dadurch, dass die Autorin die Handlung dieses zweiten Teiles ganz nach Europa, in die Erfahrungswelt einer großen Anzahl ihrer Leserinnen und Leser verlegt hat, ist dieses Buch noch gefälliger als der erste Teil. Auch gläubwürdiger und näher an dem, was von Menschen heut

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