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Die Insel der Zitronenblüten Roman

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CHF 11,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19870-1

Erschienen:  19.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Eine kleine Bäckerei auf Mallorca, der Duft des Sommers und ein geheimnisvolles Erbe …

Als Marina von ihrem Erbe erfährt, ahnt sie nicht, dass es ihr ganzes Leben verändern wird. Vor langer Zeit verließ sie ihre Heimat Mallorca und brach den Kontakt zu ihrer Schwester Anna ab. Niemals mehr wollte sie zurückkehren. Doch jetzt wurde ihnen beiden die kleine Bäckerei in Valldemossa vermacht. Auf der Insel angekommen, kann Marina dem Duft von Zitronenbrot nicht widerstehen. Sie weiß, sie sollte das alte Anwesen einfach verkaufen, aber irgendetwas hält sie davon ab – ein Geheimnis, das nur darauf wartet, gelüftet zu werden ...

Wussten Sie, dass Cristina Campos ganz verzaubert war von Franka Potente in dem Film Lola rennt und dass sich zwanzig Jahre später ein großer Traum für sie erfüllte? Zum Interview

Trailer auf YouTube Buchtrailer zu "Die Insel der Zitronenblüten"

»Eine märchenhafte Geschichte mit Tiefgang und sommerlichem Flair.«

TV für mich (03.05.2018)

Cristina Campos (Autorin)

Cristina Campos wurde 1975 in Barcelona geboren und machte ihren Abschluss in Geisteswissenschaften an der Universität von Barcelona. Anschließend studierte sie an der Universität in Heidelberg, wo sie auch das dortige Filmfestival mitorganisierte. Nach ihrer Rückkehr in ihre Heimat widmete sie sich ganz der Filmindustrie und arbeitet inzwischen seit zehn Jahren als Castingagentin für Film und Fernsehen. Nebenbei lebt sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben aus. Die Insel der Zitronenblüten ist ihr erster Roman.

»Eine märchenhafte Geschichte mit Tiefgang und sommerlichem Flair.«

TV für mich (03.05.2018)

»Sehr berührender, zu Herzen gehender Roman mit geheimnisvollen Rückblicken und duftigen Rezepten.«

Frankfurter StadtKurier (01.05.2018)

»Leichte Sommerlektüre …«

Wohnen & Garten (27.06.2018)

»Die Geschichte des Romans lädt zum Träumen ein und erschafft mit Worten paradiesische Bilder.«

Hallo München (12.05.2018)

»Ein fesselnder Roman, der glücklich macht.«

schöner monat (25.05.2018)

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Aus dem Spanischen von Michaela Meßner
Originaltitel: Pan de limón con semillas de amapola
Originalverlag: Editorial Planeta, Barcelona 2016

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19870-1

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen:  19.03.2018

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Schwestern

Von: Anyah Fredriksson Datum: 10.05.2018

www.angisbuecherkiste.blogspot.com

Die 45jährige Marina arbeitet bei der Organisation Ärzte ohne Grenzen, sie ist in ihrem dritten Jahr in Äthiopien und Eritrea eingesetzt, als sie eine Nachricht ihrer Schwester Anna erreicht. Die beiden Schwestern haben eine Bäckerei geerbt. Also macht sich Marina auf den Weg in ihre alte Heimat , nach Mallorca. Nur dass sie diese gar nicht mehr als Heimat betrachtet. Denn bereits als Teenager hat sie die Insel verlassen und seit dem ein nomaden-artiges Leben geführt. Noch unter den Einflüssen der letzten Arbeitstage stehend setzt Marina von Barcelona über nach Mallorca und wird von neuen Einflüssen wie Flashbacks aus ihrer Vergangenheit konfrontiert. Ihre Schwester Anna sieht inzwischen aufgeregt der Ankunft ihrer Schwester entgegen.

Völlig fasziniert lese ich dieses Buch, mit ihrem Schreibstil zieht mich die Autorin völlig in ihren Bann. Obwohl ich nur kurz hinein stöbern wollte, kann ich nicht mehr aufhören zu lesen. Voller Gefühle erzählt Cristina Campos die Geschichten starker Frauen, tiefer Familienbunde und außerordentlicher Freundschaften. Eindringlich mit wunderbarem Gespür für Kleinigkeiten und ebenso große Situationen und in herrlicher Sprache (herzlichen Dank auch an Michaela Meßner für die gelungene Übersetzung). Die Figuren sind mit viel Liebe angelegt. Zudem strotzt das Buch vor wunderbaren Landschaftsbeschreibungen und erzählt von den unterschiedlichsten Lebensweisen, mit denen mich die Autroin ganz besonders berühren kann.

Meine Bewertung: fünf von fünf möglichen Sternen und eine absolute Leseempfehlung. Mit ihrem Debütroman „Die Insel der Zitronenblüten“ beweist Cristina Campos welch außerordentliche Geschichtenerzählerin in ihr steckt und mit welch unglaublicher Inbrunst und Warmherzigkeit für die Story selbst und für ihre Charaktere sie diese an uns Leser weiter geben kann. Valldemossa, das malerische Städtchen im Nordwesten der Insel Mallorca liegend, ist der Hauptschauplatz des Romans und ich bekomme direkt Lust, ihn wieder einmal zu besuchen. Ganz nebenbei sind den Kapiteln herrliche Rezepte vorangestellt, die Inspiration und Einladung sind, sie auszuprobieren.

bewegende Geschichte, die in Äthiopien und auf Mallorca spielt

Von: Susanne Edelmann Datum: 15.04.2018

www.susanne-edelmann.de/

Die Spanierin Marina wurde schon mit 14 von ihrer Heimat Mallorca weggeschickt auf ein Internat in den USA. Mittlerweile ist sie Mitte Vierzig und arbeitet seit vielen Jahren als Ärztin für die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Derzeit engagiert sie sich in Äthiopien, mit ihrer alten Heimat hat sie längst abgeschlossen. Heimat – das ist für sie da, wo sie gebraucht wird und wo ihr Liebhaber Mathias ist, denn die beiden arbeiten zusammen und kämpfen Seite an Seite gegen das Elend der Welt.

Doch dann erreicht Marina eine Nachricht aus Mallorca: Gemeinsam mit ihrer Schwester Anna hat sie eine Bäckerei geerbt, von einer Frau, die sie beide überhaupt nicht kennen. Marina reist also nach Valldemossa in der Absicht, das Anwesen zu verkaufen und dann rasch nach Afrika zurückzukehren. Auch Annas Mann Armando hat großes Interesse an einem lukrativen Verkauf, um dann mit dem Anteil seiner Frau seine immensen Schulden zu begleichen. Doch Marina macht ihm einen Strich durch die Rechnung: Sobald sie nämlich die Bäckerei und das dazu gehörige Häuschen betritt, erwacht in ihr der Wunsch, mehr über die unbekannte Frau herauszufinden, die ihr und Anna das alles hinterlassen hat. Wer war diese Maria Dolores? Und in welcher Verbindung steht sie zu Anna und Marina? Je mehr Marina im Dorf herumfragt, umso mehr Fragen tun sich auf, nur Antworten finden sich keine. Spontan beschließt sie, so lange zu bleiben, bis sie das Rätsel gelöst hat, auch wenn Armando noch so sehr tobt. Und je länger sie in Valldemossa wohnt und sich mit den Dorfbewohnern anfreundet, umso stärker wird auch ihr Wunsch nach einem Heimathafen, einer Homebase nach all den Jahren mit wechselnden Einsätzen in den Elendsgebieten dieser Welt.

Und da ist auch immer der Gedanke an Naomi, jenes Baby, dem Marina kurz vor ihrer Abreise aus Äthiopien auf die Welt geholfen hat. Naomis Mutter ist bei der Geburt gestorben, Verwandte gibt es nicht und so musste Marina das Baby schweren Herzens in einem armseligen Waisenhaus in Äthiopien zurücklassen. Nun keimt in ihr der Wunsch nach einer Adoption. Aber Mathias stellt sich quer: Ohnehin um einiges jünger als Marina, verspürt er keinen Wunsch nach Vaterschaft. Ihm gefällt das Leben, das er und Marina bisher miteinander geteilt haben. Kommt es nun zur Trennung des Paares?

Anna hat derweil ganz andere Probleme: Sie leidet unter der lieblosen Ehe mit Armando und unter der pubertär-aufsässigen Tochter. Plötzlich trifft sie ihre Jugendliebe Antonio wieder und ausgerechnet er ist es, der den Knoten in ihrer Brust entdeckt: Krebs. Nun muss die verwöhnte Anna, die sich ihr Leben lang nach den Wünschen anderer gerichtet hat, auf einmal selbst einige weitreichende Entscheidungen treffen.

Mich hat diese Geschichte von Anfang an in ihren Bann gezogen. Schon das erste Kapitel, das in Äthiopien spielt, fand ich sehr bewegend und authentisch geschildert. Ich habe ja keinerlei Erfahrung mit Entwicklungshilfe, aber es kam mir so vor, als sei alles sehr genau recherchiert und wahrheitsgetreu wiedergegeben, ohne jegliche Verklärung. Gleiches gilt für die vielen bürokratischen und mentalen Hürden im Laufe des Adoptionsverfahrens. Auch das schien mir sehr genau recherchiert und ist so einfühlsam geschildert, dass ich mich problemlos in Marinas Seelenqualen hineinversetzen konnte.

So schön ich das Cover des Buches finde, so nichtssagend finde ich den Buchtitel. In der Originalausgabe heißt der Roman „Pan de limón con semillas de amapola“, zu deutsch in etwa „Zitronenkuchen mit Mohnsamen“ – vielleicht etwas sperrig, aber der Zitronenkuchen spielt definitiv eine Rolle in der Geschichte, ist er doch das Backwerk, weswegen die kleine Bäckerei in Valldemossa zu Lebzeiten von Maria Dolores berühmt war. Aber letztlich ist der Titel Nebensache, entscheidend für mich ist, dass mich die Geschichte von der ersten Seite an gepackt hat und mich auch nach dem Ende der Lektüre noch lange beschäftigt und mir Stoff zum Nachdenken gegeben hat. Deshalb kann ich diesen wunderbaren Roman auch nur wärmstens empfehlen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Pan de Lemon

Von: Bettina Höner aus Paguera/ Mallorca Datum: 09.06.2018

Buchhandlung: Deutsche Buchhandlung Mallorca

Bei dieser Geschichte ist mir ein Tränchen gekullert, so eine ergreifende Geschichte zweier völlig unterschiedlicher Schwestern. Machen Sie sich auf eine wunderschöne Reise durch die Landschaft Mallorcas besuchen Sie die Bäckerei in Valldemossa. Ideal für den Leser der schon einmal auf der Balearen Insel war, beim Lesen bekommt er auf jedenfalls den Wunsch Mallorca zu besuchen.

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