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Die Kalte Sofie Ein München-Krimi

Krimiserie Die Kalte Sofie (1)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-08745-6

Erschienen: 11.03.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Gemordet wird überall, aber in Giesing weiß man, wie’s geht

Als die Rechtsmedizinerin Dr. med. Sofie Rosenhuth nach erfolgreichen Jahren an der Berliner Charité nach München-Giesing zurückkehrt, ist sie gottfroh, wieder dahoam zu sein. Und wieder fühlt sie sich am Seziertisch des Münchner Instituts für Rechtsmedizin deutlich wohler als am Herd. Das musste schon Sofies Exmann Joe einsehen. Als Kommissar beim Morddezernat muss er nun eng mit Sofie zusammenarbeiten. Bald türmen sich bei beiden die Fälle – und damit die Leichen: eine seltsame Vergiftungsserie durch Liquid Ecstasy, die völlig verkohlte Brandleiche, der Sofie nur noch auf den Zahn fühlen kann – und schließlich die Viechereien mit einem toten Hund, dessen Genitalien am Ende doch noch helfen, den Mörder zu entlarven …

"München hat eine neue Krimi-Heldin - und sie ist eine echte Giesingerin."

HALLO München (27.02.2013)

ÜBERSICHT ZU DEN MÜNCHEN-KRIMIS VON FELICITAS GRUBER

Krimiserie Die Kalte Sofie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Felicitas Gruber (Autorin)

Felicitas Gruber ist das Pseudonym der Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch. Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und begeistert seit vielen Jahren mit ihren historischen Romanen ihre zahlreichen Leserinnen und Leser. Gesine Hirsch ist Kunsthistorikerin und entwickelte die erfolgreiche Serie »Dahoam is Dahoam« für das Bayerische Fernsehen mit. Beide Autorinnen leben in München, wo auch ihre Krimireihe mit der sympathischen Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth spielt. Bisher erschienen »Die Kalte Sofie«, »Vogelfrei« und »Blaues Blut«.

"München hat eine neue Krimi-Heldin - und sie ist eine echte Giesingerin."

HALLO München (27.02.2013)

„Unterhaltsamer Krimi mit viel Lokalkolorit und Humor!“

MERIAN-Heft MÜNCHEN (21.08.2013)

"Regionalkrimis gibt's viele. Aber noch nicht so einen (...)!"

Abendzeitung (27.04.2013)

"Man sieht förmlich den blauen Himmel, riecht die Düfte aus dem Biergarten, spürt die warme Sonne und hört die Isar plätschern."

Münchner Merkur (09.09.2013)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-08745-6

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 11.03.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Der erste Fall für die kalte Sofie

Von: Corinna Pehla Datum: 24.08.2015

kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/

Nach dem Scheitern ihrer Beziehung geht es für Dr. Sofie Rosenhuth wieder zurück in die Heimat. In München angekommen, trifft sie nicht nur auf eine unterkühlte Vorgesetzte, sondern auch auf ihren Ex-Mann.
Joe arbeitet immer noch bei der Münchener Mordkommission und prompt arbeiten Sofie und er an einen gemeinsamen Fall.
Dabei geht es nicht nur um ein kleines Mädchen, das mit einer Dosis Liquid Ecstasy ins Krankenhaus gekommen ist, sondern auch um eine verkohlte Leiche...
Welches Motiv hat der Täter und ist es überhaupt sinnvoll, dass beide Ex-Partner so eng zusammenarbeiten?



„Die kalte Sofie“ ist der erste Teil der Reihe von Felicitas Gruber. Ich muss gestehen, dass mich dieses Buch sehr gut unterhalten konnte.
Aber hier erst einmal die Reihenfolge:

1) Die kalte Sofie
2) Vogelfrei
3) Blaues Blut

Gleich zu Beginn begleiten wir Dr. Sofie Rosenhuth bei ihrer Ankunft in München. Die Rechtsmedizinerin, die nach ihrer Trennung von ihrem Ex-Mann, nach Berlin floh, ist wieder zurück in der Heimat. Natürlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie Joe... ihren Ex, in München trifft.
Zusätzlich gibt es da diesen geheimnisvollen Fall, bei dem ein kleines Mädchen mit einer Vergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wird.

Ich muss gestehen, dass ich ein richtiges Nordlicht bin. Mit Dialekten (außer dem Plattdeutschen) tue ich mich generell etwas schwer. Aus diesem Grund hatte ich auch etwas Respekt vor „Die kalte Sofie“. Schließlich ist München der Schauplatz des Buches und zu viel Dialekt ist bei mir immer etwas heikel.
Aber, und da kann ich gleich schon beruhigen, bei diesem Buch war es genau die richtige Mischung und genau das richtige Gefühl, das beim Einbau des Dialekts auftrat.

Der Fall war für mich spannend und sehr unterhaltend. Ich fragte mich immer, wie alles zusammenhängt und wie es am Ende wohl ausgehen wird. Gleichzeitig ist es das Privatleben von Sofie, das eine unterhaltende Nebengeschichte erzählt, der man gerne folgt.
Diese Kombination gibt dem Buch das gewisse Extra. Denn ist macht Spaß Sofie zusammen mit Joe und anderen Personen zu sehen. Gleichzeitig merkt man aber auch, wie eine Zusammenarbeit aussieht und kann die Gefühle beider Personen regelrecht spüren.

Der Schreibstil von Felicitas Gruber ist anschaulich und fühlbar. Ich merkte bei ihrem Erzählstil regelrecht Sofies Umgebung und ihre Empfindungen. Dabei war es das große Ganze, was uns Leserinnen und Leser abtauchen lässt. Die Personen des Buches waren allesamt sehr gut ausgearbeitet. Jeder hatte etwas an sich, das man vielleicht schon einmal im Bekanntenkreis gesehen hat und so bekam auch jede Person gleich ein Gesicht. Zumindest für mich.

Mein einziger Abzug gilt der Auflösung. Ganz am Ende hätte es noch eine Spur spannender sein können. Zwar fieberte ich der Lösung entgegen, aber es packte mich nicht komplett. Trotzdem bin ich sehr gespannt auf weitere Bücher dieser Reihe. Ich mag Sofie, Joe und alle anderen sehr.

Mein Fazit:
Eine bayrische Atmosphäre, eine sympathische Protagonistin und ein gutes Umfeld, schafften zusammen mit einem spannenden Fall, einen super Start für eine neue Reihe. Ich möchte Sofie auf jeden Fall auch in den nächsten Büchern begleiten.

Dahoam im Giesing

Von: Andrea Hübner Datum: 05.08.2015

andreasbuecherblog.blogspot.com

Klappentext:

In Giesing dahoam, am Seziertisch zu Haus

Als die Rechtsmedizinerin Dr. med. Sofie Rosenhuth von Berlin nach München-Giesing zurückkehrt, ist sie gottfroh, wieder dahoam zu sein. Nur dumm, dass sie nun eng mit ihrem Exmann Joe von der Münchner Mordkommission zusammenarbeiten muss. Zu eng vielleicht, aber die Fälle sind knifflig: eine seltsame Vergiftungsserie durch Liquid Ecstasy, eine völlig verkohlte Leiche, der Sofie nur noch auf den Zahn fühlen kann – und die Viecherei mit einem toten Hund, der Sofie schließlich zum Mörder führt …

Mein Umriss:

Endlich ist Sofie wieder zuhause in Giesing. Ganz in der Nähe ihrer Tante Vroni, die sie unbedingt wieder mit ihrem Exmann Joe Lederer verkuppeln will. Aber da hat das Tantchen die Rechnung ohne Sofie gemacht, die die Krallen ausfährt, wenn es nur annähernd um ihren Exmann geht.
Blöd, dass der an einem Fall dran ist, den sie als Gerichtsmedizinerin auch bearbeitet. Also treffen sie immer wieder aufeinander… im wahrsten Sinne des Wortes.
Dazu kommt es, nachdem Sofie auf dem Weg in die Rechtsmedizin in der Nussbaumstrasse auf einem Spielplatz eine tote Maus findet. Sie hat eine schlimme Ahnung und nimmt das Tier mit an ihren Arbeitsplatz. Da ihre Kollegin eine Zicke vor dem Herrn ist, muss sie die Untersuchung heimlich machen. Sie sieht einen Zusammenhang mit dem Mädchen, das mit einer Vergiftung auf diesem Spielplatz zusammen brach. Sie sollte nicht falsch liegen. Nur von welchem Gutti spricht die Kleine im Krankenhaus? Und wer ist die hübsche, rothaarige Frau auf dem Foto, von dem die Kleine spricht?
Die Kleine ist aber nicht das einzige Opfer. Es folgen weitere und immer ist ein totes Tier und ein glitzerndes Gutti in der Nähe der Leichen.
Als eine Brandleiche im niedergebrannten Gartenhäuschen des Ministerialdirigenten Siebert gefunden wird, ist sich Sofie sicher, dass alles irgendwie zusammen hängt. Aber wie? Oder doch nicht?

Mein Eindruck:

Locker flockige Krimiunterhaltung von Felicitas Gruber, bei der der Humor nicht zu kurz kommt. Mehr als einmal liest man schmunzelnd über die Irrungen und Wirrungen zwischen Sofie und Joe und nicht zuletzt Tante Vroni. Der Leser wird immer wieder durch München geführt und wer sich dort einigermaßen auskennt, wird den einen oder anderen Platz oder die eine oder andere Straße bildlich vor Augen haben. Zumindest ging es mir so. Die Autorin versteifte sich mit diesem Münchenkrimi nicht auf Mordopfer und Lösung von Fällen. Sie zeigt auch die allzu menschliche Seite der Personen, auf die man beim Lesen trifft. So bleiben Schmetterlinge im Bauch, Wut, Trauer, Freude und auch etwas Schadenfreude nicht unentdeckt. Manche mögen meinen, dass es hier um einen reinen Frauenroman geht. Aber weit gefehlt, Felicitas Gruber lässt die Personen wirklich leben. Sie zeigt nicht nur den harten Job bei der Polizei oder in der Gerichtsmedizin, sie zeigt dem Leser, dass auch solche Menschen noch ein Leben außerhalb ihrer Arbeit haben. Dass sie auch Wünsche haben, die in Erfüllung gehen können, aber nicht unbedingt müssen.
Die Schreibweise ist einfach köstlich und wirkt wie von der Leber weg. Genau so soll es sein, wenn man gut unterhalten werden möchte. Auch das perfekt gewählte Cover zielt in Richtung eher leichter Literatur, die einfach nur Spaß macht.

Mein Fazit:

Ein Buch, das ich gerne und daher eher langsam gelesen habe und das ich jedem wärmstens empfehlen kann. Nicht nur Münchnern, auch solchen, die diese Stadt und ihre Einwohner lieben, obwohl sie nie dort gewesen sind, oder einfach nur gut unterhalten werden wollen.

Danksagung:

Mein herzlicher Dank geht an Felicitas Gruber, die mir dieses Buch samt Widmung zum Geschenk machte und an den Diana Verlag,der das Cover zur Verfügung stellte.

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