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Die Kinder Thriller

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CHF 17,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19681-3

Erschienen:  04.09.2017
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Auf einer abgelegenen Bergstraße wird die völlig verstörte Laura Schrader aus den Trümmern eines Wagens geborgen. Im Kofferraum entdecken die Retter eine grausam entstellte Leiche. Als die Polizei den Psychologen Robert Winter hinzuzieht, wird dieser mit dem rätselhaftesten Fall seiner Karriere konfrontiert: Die Geschichte, die Laura Schrader ihm erzählt, klingt unglaublich. Doch irgendwo innerhalb dieses Wahnkonstrukts muss die Wahrheit verborgen sein. Je weiter Robert vordringt, desto mehr muss er erkennen, dass die Gefahr, vor der Laura Schrader warnt, weitaus erschreckender ist als jeder Wahn.

Weitere Infos zu den Büchern von Wulf Dorn

"Wulf Dorn, der King des Bösen (Headline). (...) Stoff zum Nachdenken!"

BUNTE, Buchmessen-Special (12.10.2017)

Wulf Dorn (Autor)

Wulf Dorn, Jahrgang 1969, liebt gute Geschichten, Katzen und das Reisen. Er war zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik tätig, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman Trigger gelang ihm ein internationaler Bestseller. Auch seine weiteren Romane erreichten Bestsellerstatus und sind inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Besuchen Sie die Website des Autors unter www.wulfdorn.net

"Wulf Dorn, der King des Bösen (Headline). (...) Stoff zum Nachdenken!"

BUNTE, Buchmessen-Special (12.10.2017)

"Bestsellerautor Wulf Dorn glänzt mit einem Thriller, der Wahrheit und Wahnsinn gekonnt verbindet."

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Wulf Dorn über »Die Kinder«

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19681-3

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  04.09.2017

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Zu viel "Die Vögel"

Von: Ponine T. Datum: 15.01.2018

nichtnocheinbeautyblog.blogspot.de/

Auf einer abgelegenen Bergstraße wird die völlig verstörte Laura Schrader aus den Trümmern eines Wagens geborgen. Im Kofferraum entdecken die Retter eine grausam entstellte Leiche. Als die Polizei den Psychologen Robert Winter hinzuzieht, wird dieser mit dem rätselhaftesten Fall seiner Karriere konfrontiert: Die Geschichte, die Laura Schrader ihm erzählt, klingt unglaublich. Doch irgendwo innerhalb dieses Wahnkonstrukts muss die Wahrheit verborgen sein. Je weiter Robert vordringt, desto mehr muss er erkennen, dass die Gefahr, vor der Laura Schrader warnt, weitaus erschreckender ist als jeder Wahn ...


Man, klang dieser Klappentext spannend. Ich hatte mich so richtig gefreut auf das Buch, als ich es mir als Rezensionsexemplar im bloggerportal bestellt habe. Und dann ... ach, ichweiß auch nicht. Liegt es an mir, dass ich im Moment einfach nicht das Sujet "Kinder, die missbraucht oder gequält werden oder allgemein in schlimmen Umständen leben" vertragen kann? Oder war es einfach die Art des Buches, die in einer Tradition steht mit (und sich im Text auch immer bezieht auf) DuMauriers Buch "Die Vögel", den ich für den nervigsten Film aller Zeiten halte? Vielleicht auch die Kombination aus beidem, jedenfalls führte es dazu, dass ich von Seite zu Seite merh genervt war vom Buch. Nicht unebdingt von Dorns Schreibweise, die ist flott und zieht dich immer weiter (was es mir auch unmöglich gemacht hat, das Buch vorzeitig abzubrechen), aber die gesamte Darstellung und Figurenzeichnung.


Allen voran ist da Laura und ihre Schwangerschaft - Himmel, diese über-esoterische Mutterund-Kind-Verbindung mit dem Plus auf dem Schwangerschaftstest! Dieses gesamte Verhalten von Laura war so unrealistisch und so drüber für meinen Geschmack, dass ich mit ihr einfach nicht arm geworden bin. dasselbe gilt für ihre Schwester Su, die ich einfach ziemlich doof finde und die vom Leben um sie herum nichts mitzubekommen scheint, oder Mia, die enervierend altkluge Siebenjährige. Insgesamt sind diese vermutlich wirklich ausgefeilten Charaktere natürlich genau die, die eine solche Geschichte benötigt, aber damit sind sie been auch genau die Art von Leuten, die ich persönlich in Büchern nur schwer ins Herz schließen kann. Die übrigen Figuren bleiben dann auch noch sehr viel blasser, vor allem Robert kriegt am Ende halt noch schnell eine Biografie, damit man so einen "Die Vögel"-artigen dräuenden Schluss produzieren kann.


Insgesamt muss ich also leider sagen, dass ich ziemlich Probleme mit dem Buch hatte, die mir den Lesegenuss ziemlich verdorben haben. Wulf Dorn wird also erstmal eher nicht mehr auf meinem Lesestape zu finden sein.

Wulf Dorn - Die Kinder

Von: Kerstin Junglen Datum: 24.11.2017

lesemaniac.blogspot.de

Kurzbeschreibung:
Auf einer abgelegenen Bergstraße wird die völlig verstörte Laura Schrader aus den Trümmern eines Wagens geborgen. Im Kofferraum entdecken die Retter eine grausam entstellte Leiche. Als die Polizei den Psychologen Robert Winter hinzuzieht, wird dieser mit dem rätselhaftesten Fall seiner Karriere konfrontiert: Die Geschichte, die Laura Schrader ihm erzählt, klingt unglaublich. Doch irgendwo innerhalb dieses Wahnkonstrukts muss die Wahrheit verborgen sein. Je weiter Robert vordringt, desto mehr muss er erkennen, dass die Gefahr, vor der Laura Schrader warnt, weitaus erschreckender ist als jeder Wahn.

Zum Autor:
Wulf Dorn, Jahrgang 1969, arbeitete zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman Trigger gelang ihm ein Sensationserfolg. Seitdem stehen seine Bücher auf internationalen Bestsellerlisten und haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den französischen Prix Polar.

Meinung:
Von Wulf Dorn habe ich bereits einige Bücher gelesen, wobei sein Debüt Trigger für mich immer noch zu seinem besten Buch im Bereich Psychothriller zählt. Nun war ich auf sein neuestes Werk gespannt, was wiederum mit dem Titel Thriller auf dem Cover bezeichnet wird. Zwar ist Thrill enthalten, doch das Augenmerk liegt eindeutig woanders.

Bereits der Beginn des Buches lässt einem wohlige Schauer über den Rücken laufen: Laura Schrader wird auf einer einsam gelegenen Passstraße verletzt aus ihrem Wagen geborgen, in ihrem Kofferraum befindet sich eine Leiche. Der zuständige Ermittler Frank Bennell zieht den erfahrenen Psychologen Robert Winter hinzu, der Laura über die Geschehnisse befragen soll. In Rückblenden erzählt Laura nun ihre Geschichte, die so unwahrscheinlich klingt und die selbst Winter ihr bis zum (bitteren) Ende nicht abnimmt.

Auf die einzeln agierenden Charaktere möchte ich gar nicht mal so weit eingehen, da diese doch recht blass bleiben und nicht unbedingt einen größeren Eindruck hinterlassen. Da ist das Thema des Buches weitaus interessanter: Denn Wulf Dorn liefert hier nicht wie gewohnt einen Psychothriller ab, sondern mixt dieses Genre noch mit einem Schuss Horror und gehöriger Gesellschaftskritik, die bald schon ins Mystische und Fantastische übergeht.

Zwischen den erzählenden Rückblenden aus Laura Schraders Sicht streut Dorn einzelne Kapitel ein, die sich immer mit Kindern beschäftigen, denen auf der ganzen Welt Schlimmes angetan wird: z.B. in Kambodscha, wo ein Mädchen von ihrem Vater einem Pädophilen gegen Bezahlung übergeben wird oder in Ghana, wo Kinder auf einer riesigen Mülldeponie giftige Dämpfe einatmen, weil sie dort Elektroschrott verbrennen, um an wertvolle Metallteile zu kommen.

Diese Zwischensequenzen, die einen auch schnell mal aus dem Lesefluss bringen, da sie vermeintlich nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun haben, konnte ich zuerst überhaupt nicht für mich in die Geschichte einordnen, das wird erst später klar, wenn die Handlung ins Fantastische übergleitet. Und darin lag auch mein Problem: Es wird sehr gesellschaftskritisch und das leider auch ein wenig penetrant. Mich konnten auch die angesprochenen Zwischensequenzen beileibe nicht so schockieren, wie es eigentlich bei diesen Themen sein müsste. Das tut mir leid, aber wenn man sehr aufmerksam und täglich die Nachrichten verfolgt, wird man einfach zusehends abgestumpfter, so schrecklich, wie sich das auch anhört.

Zum Ende hin erlebt man dann noch einige Horrorszenen, die sehr blutig daherkommen. Daher ist dieses Buch nichts für zartbesaitete Leser! Der Schluss konnte mich leider nicht begeistern: Ich wartete auf eine schlüssige Auflösung, doch die kam nicht. Das Ende war viel zu viel des Guten und hat mich dann doch eher unbefriedigt zurückgelassen. Allerdings möchte ich den Schreibstil von Wulf Dorn loben, denn dieser ließ sich wieder ungemein gut lesen und der Autor versteht es sehr gut, Gänsehaut zu erzeugen.

Fazit:
Wulf Dorn hat mit Die Kinder einen Roman erdacht, der zwar wie ein Thriller beginnt, aber nach und nach ins Mystische und Fantastische übergeht. Das dürfte nicht jedermann liegen, zumal das Buch im Verlauf vor Gesellschaftskritik nur so strotzt, die mich leider emotional nicht erreichen konnte. Trotzdem liest sich das Buch sehr flott und es gibt einige Gänsehautmomente, die einen gruseln lassen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Petra Zschieschang aus Steinbach-Hallenberg Datum: 06.07.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Petra Zschieschang

Endzeit – Kinder rächen sich für eine kaputte Welt, die sie als Erbe übergeben bekommen. Sie rächen sich an den Verursachern, ohne die Konsequenzen zu beachten.

Von: Rita Schuls aus Schortens Datum: 19.06.2017

Buchhandlung: Papeterie Schortens

Dieses Buch hat einen sofort gefesselt. Und es ist bis zum Ende spannend, da man sich überhaupt nicht vorstellen kann, wie diese Geschichte ausgeht. Ich werde es bestimmt weiterempfehlen.

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