Die Klauen des Feuers

Drachenlied 2

(4)
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Ihre Heimat ist zerstört, doch ihre Feinde gönnen ihnen keinen Frieden

Das uralte Reich Requiem, dessen Bewohner die Fähigkeit besitzen, sich in Drachen zu verwandeln, hat sich auch ein Jahr nach dem verheerenden Angriff der Phönixe noch nicht erholt. Mühsam gelingt es den Menschen, die Stadt wieder aufzubauen, doch noch längst sind nicht alle Wunden an Körper und Seele verheilt. Da nähert sich ein riesiges Heer, dessen größte Bedrohung die drachenartigen Wyvern sind. Wird es König Elethor und den Bewohnern Requiems gelingen, diese Invasion aufzuhalten?


Aus dem Amerikanischen von Jörn Pinnow
Originaltitel: A Day of Dragonblood. Dragonlore 2
Originalverlag: Moonclipse, Stouffville-Ontario/Kanada 2012
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-17240-4
Erschienen am  18. Juli 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Drachenlied-Trilogie

Leserstimmen

Tolle Fortsetzung

Von: Sabs Bookparadise

03.04.2018

Die Drachen des Reiches Requiem mussten hart kämpfen, doch ihre Heimat wurde zerstört. Ihr Feinde gönnen ihn keine Ruhe und die Herrscher des Landes müssen alles dafür tun, um die letzten Bewohner in Sicherheit zu bringen. Die grösste Bedrohung sind nicht mehr die Phönixe, sondern die drachenartigen Wyvern. Mir hat die Geschichte im gross und ganzen gut gefallen. Es geht ziemlich zur Sache und ist definitiv nichts für zart besaitete Menschen. Blut, Gewalt, Tod… Dies sind die vorherrschenden Dinge der Geschichte. Wir befinden uns mitten im Krieg zwischen Drachen und Wyvern. Ich finde es gut, dass nichts geschönigt wird, denn Kriege sind nuneinmal hart und brutal. Die Herrscher Requiems müssen alle etwas aufgeben, um ihrem Volk zu dienen und es zu beschützen – mal gelingt es mehr, mal weniger. Doch sie haben ein Ziel: Sie wollen die letzten Drachen retten und das wird einem in dem Buch definitiv näher gebracht. Auch gut fand ich, dass die Geschichte aus der Sicht der Hauptprotagonisten erzählt wurde. So bekam man ein umfassendes Bild, was passiert und versteht zum Teil die Charaktere besser. Der Schreibstil gefällt mir nach wie vor gut und ich empfinde es als angenehm, mich in das Buch fallen zu lassen, trotz der etwas härteren Thematik. Ich freue mich auf Band 3 – aber das Buch wird noch eine Weile auf mich warten müssen. Das Cover gefällt mir gut und es passt super zur Geschichte. Fazit Hat mir gut gefallen, von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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Säure, Blut und Tränen

Von: Hirilvorgul

14.02.2017

Fand ich den Krieg, den Solina einzig und allein aus gekränktem Stolz führt, schon in Teil 1 ermüdend, musste ich in dieser Fortsetzung noch mehr erdulden. Nicht weniger als die totale Vernichtung der Vir Requis ist ihr Ziel, mit Ausnahme des Königs Elethor, den sie zu ihrer persönlichen Trophäe machen will, mit dem Hintergedanken, ihn langsam zu Tode zu quälen. Zu diesem Zweck hat sie ein Heer von säurespuckenden Ungeheuern gezüchtet, mit dem sie gegen die „Werdrachen“, wie sie sie nennt, zu Felde ziehen wird (schon beim Lesen dieses Wortes hab ich irgendwann einen regelrechten Hass auf Solina entwickelt). Und damit ist die Handlung im Prinzip auch schon erklärt. In der Vorbereitung zum finalen Schlag gibt es noch jede Menge Rachefantasien, Folter und Wahnsinn in den Gedanken von Solina. Dem gegenüber stehen Angst und Selbstmitleid bei Elethor, der seiner Aufgabe als König einfach nicht gewachsen ist und dem man eigentlich nur wünscht, dass er den Mut aufbringt, sein Volk in Sicherheit zu bringen. Eigentlich ist dieses Buch eine einzige Aneinanderreihung von Leid, Qual und Wahnsinn. Wirkliche Lichtblicke gibt es nicht. Und dennoch kann man das Buch irgendwie nicht weglegen, weil man eben doch immer noch auf die Wende hofft und auf ein bisschen Sternenlicht, das den Drachen helfen mag. Bleibt die Hoffnung auf ein Ende (irgendein Ende, ein gutes wäre natürlich auch sehr schön) in Teil 3. "Die Klauen des Feuers" ist so ein typischer Mittelteil einer Trilogie, den man lesen sollte, damit einem kein Detail der Handlung fehlt, aber der diese Handlung auch nicht wesentlich weiter bringt. 3 Sterne gibt es noch von mir, weil mir der ein oder andere Charakter doch gelungen erscheint und ans Herz gewachsen ist. Eine Anmerkung noch zu dem Zitat auf der Rückseite, dass bestimmt einer aus der Marketingküche drauf gezaubert hat: „Vergesst Paolini! Diese Serie ist origineller und besser als alle anderen Drachenromane. Fantacize.com“ : Erstens: man kann diese Reihe mit „Eragon“ in keiner Weise vergleichen – weder inhaltlich noch sprachlich (erzählerisch ist Paolini da schon ein gutes Stück vorn). Und zweitens ist der Reihe in diesem Teil die Originalität meiner Meinung nach ziemlich abhandengekommen. Fazit: Leider versinkt dieser Teil in Säure, Blut und Tränen. Das hat diese Geschichte eigentlich nicht verdient. Ich hoffe nun auf den Abschlussband.

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Vita

Der Kanadier Daniel Arenson ist glühender Fan von »Dungeons & Dragons«, dem »Herrn der Ringe« und »Star Wars«. Müsste er sich entscheiden, wäre er lieber Hobbit als Elf, eher Stark als Lennister und mehr Ravenclaw als Hufflepuff. Als Autor veröffentlichte er im Selbstverlag bereits vier Trilogien aus dem »Requiem«-Universum. In den USA haben sich seine Bücher mehr als 400.000 Mal verkauft und sind Fantasy-Bestseller.

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