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Die Kraft des Bösen Kriminalroman - Ein Fall für Franco De Santis (1)

Ein Fall für Franco De Santis (1)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20048-0

Erschienen:  12.12.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Franco De Santis ist Polizist von Beruf, Neapolitaner aus Überzeugung und Ex-Ehemann wider Willen. Jeden Sonntag fährt er in das Nobelviertel der Stadt, um seinen Schwiegereltern eine glückliche Ehe vorzuspielen. Doch an diesem schwülen Sommertag wird er in den Arbeiterstadtteil Bagnoli gerufen: Der Gemeindepfarrer hat sich erhängt. Franco kennt ihn seit der Kindheit und weiß, wenn er an eines glaubte, dann an das Leben. Gegen den Willen seines Vorgesetzten beginnt Franco zu ermitteln. Doch in einer Stadt, in der der Schein trügt und der Tod Alltag ist, ist die Suche nach der Wahrheit gefährlich ...

"Aktuelle Kriminalromane" - Rezension auf wdr5.de

WDR 2 Krimitipp - wdr.de

"Mord in einer besonders menschlichen Stadt" - ndr.de

"Die Unantastbaren" - derstandard.at

»Fabio Paretta hat einen der besten Krimis über Neapel geschrieben«

Der Standard (31.07.2017)

ÜBERSICHT ZU FABIO PARETTA

Fabio Paretta ist das Pseudonym eines in Italien lebenden deutschen Autors. Mit dem italienischen Ermittler Franco De Santis verbindet Fabio Paretta seine Leidenschaft für das Erzählen mit seiner Faszination für die Widersprüche seiner Wahlheimat Italien und macht daraus eine atmosphärische, packende Krimireihe mit viel Italien-Feeling.

Ein Fall für Franco De Santis

Franco De Santis ist Polizist von Beruf, Ex-Ehemann wider Willen und Neapolitaner aus Leidenschaft. In seiner Heimatstadt Nepael, die vor Schönheit und Kriminalität gleichermaßen strotzt, ist Franco De Santis vor allem einem auf der Spur: der Wahrheit. Und er findet sie um jeden Preis. Atmosphärisch, spannend und durch und durch italienisch!

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Fabio Paretta (Autor)

Fabio Paretta ist das Pseudonym eines in Italien lebenden deutschen Autors. Er hat bereits an einigen erfolgreichen Buchprojekten mitgewirkt. Mit "Die Kraft des Bösen" verbindet er seine große Leidenschaft für das Erzählen mit seiner Begeisterung für das Land, in dem er seit Jahren lebt und erkundet dabei Sonnen- wie Schattenseiten Süditaliens. Fabio Paretta ist mit einer Italienerin verheiratet und hat zwei Kinder.

»Fabio Paretta hat einen der besten Krimis über Neapel geschrieben«

Der Standard (31.07.2017)

»Ein dichter und realitätsnaher Krimi zwischen den Villenvierteln auf dem noblen Vomero und den Wohnhöhlen in Neapels berüchtigter Altstadt.«

Der Standard (04.01.2017)

»Mit ›Die Kraft des Bösen‹ ist Fabio Paretta ein bemerkenswertes, sehr spannendes Debüt gelungen. Und ein neapolitanisches Porträt mit viel Schatten und wenig Licht.«

Hamburger Abendblatt (28.12.2016)

»Kein süßlicher Urlaubskrimi, auch wenn er seine idyllischen und humorvollen Momente hat. Dieser Spagat ist es, der mir an diesem Buch so gut gefallen hat.«

WDR 2 Krimitipp (27.12.2016)

»Mit Hingabe schildert Paretta die vielen Facetten dieser rätselhaften Stadt und die lebensechten Figuren, mit denen er seinen spannenden, finsteren, aber auch sehr sinnlichen Roman anreichert.«

NDR Kultur (03.01.2017)

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eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20048-0

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

Erschienen:  12.12.2016

  • Leserstimmen

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tolles Buch

Von: Karin Schrempf-Güttinger Datum: 21.01.2017

einblicke-in-karins-welt.blogspot.co.at/

Das Cover hat mich irgendwie gleich angesprochen – naja Italien halt *g*
Der Klappentext hat mich dann auch neugierig gemacht….

Der Schreibstil ist sehr flüssig, und man kommt schnell in die Geschichte rein.
Wer die Bücher von Donna Leon kennt, wird diese Geschichte schnell begeistern.
Auch Paola hat so ziemlich das gleiche Privatleben wie Brunetti in Donna Leon.

Es macht viel Spaß das Buch zu lesen, es wird immer wieder die italienische Kultur berücksichtigt und beschrieben, man fühlt sich sofort nach Neapel versetzt.

Die Geschichte selbst ist flüssig erzählt, oftmals kommt man bei den Aussagen ins schmunzeln und findet sich immer wieder in den Gassen von Neapel wieder.

Zum Ende hin wird es immer spannender und man kann dann schliesslich gar nicht mehr aufhören bis man bei der letzten Seite angelangt ist.

Ein wirklich sehr tolles Buch, kann ich nur jedem sehr empfehlen!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Ein fesselnder Krimi in dem es kein Schwarz-Weiß gibt

Von: italien_lesen Datum: 06.02.2018

italien-lesen.de/

Mit ‚die Kraft des Bösen‘ hat Fabio Paretta einen Kriminalroman geschaffen, der mich gefesselt und bewegt hat und mich nicht zuletzt zum Nachdenken gezwungen hat.
Der Neapolitaner Franco de Santis ist Polizist aus Überzeugung – ein Job, der in einer Stadt, die wir mit Korruption, Müll und organisierter Kriminalität assoziieren, nicht immer einfach ist. So muss er den vermeintlichen Selbstmord seines früheren Pfarrers aufklären und eine verfolgte Frau retten. Ihm zur Seite stehen drei Ermittler, die unterschiedlicher nicht sein könnten, doch ansonsten läuft es weder privat noch beruflich rund für ihn. Sein Vorgesetzter verlangt die Einhaltung von Regeln, die einen Ermittlungserfolg unmöglich machen und von zu Hause musste er wider Willen ausziehen.
Die ersten 300 Seiten hatte ich keine Ahnung, wer der Mörder sein könnte und auch danach lag ich ziemlich lange falsch – was gibt es Besseres, als wenn man in einem Krimi bis zum Ende mitfiebern muss? Und so ganz nebenbei wirft Fabio Paretta die Frage auf, wie korrupt man in einer korrupten Welt selbst sein muss. Es wird auf plumpe Stereotypen verzichtet, stattdessen werden differenziert Charaktere herausgearbeitet und Beziehungskonstrukte aufgebaut, die dem deutschen Leser absurd erscheinen aber dennoch völlig realistisch wirken. Wir werden mitgenommen in eine Welt, in der ein Polizist mit einem Transvestit und einem Mafioso befreundet sein kann und ich freue mich schon drauf, während Franco de Santis zweitem Fall noch tiefer reinzutauchen.

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