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Die Lauscherin im Beichtstuhl Eine Klosterkatze ermittelt
Roman

Andrea Schachts Katzenromane (1)

Kundenrezensionen (3)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-01238-0

Erschienen: 26.01.2009
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Mirza, die schlaue Klosterkatze, ermittelt in einem wahrlich fellsträubenden Kriminalfall!

Kloster Knechtsteden, im Jahr des Herrn 1502. Mirza, die dreifarbige Klosterkatze, kennt sämtliche Schleichwege zu Beichtstühlen, Zellen und Kellergewölben. Als eines Tages Gewalt und Verderben in die friedliche Welt des Klosters einbrechen und es sogar zu einem Mordversuch kommt, kann die schlaue Ermittlerin auf Samtpfoten – unterstützt von »ihrem« Bibliothekar Pater Melvinius – die Quelle des Bösen aufdecken und altes Unrecht wieder gut machen …

Ein spannender und höchst origineller historischer Katzenkrimi – der Krimifans und Freunde der Samtpfoten begeistern wird.

Zur Webseite von Andrea Schacht www.andrea-schacht.de

ÜBERSICHT ZU ANDREA SCHACHT

Andrea Schacht versteht es meisterhaft, der Vergangenheit neues Leben einzuhauchen. In ihren Kriminalromanen um die scharfzüngige Begine Almut führt sie ihre Leser mit erfrischender Lebendigkeit und Witz durch das bunte, pralle Leben des mittelalterlichen Köln. Unkonventionelle, starke Frauenfiguren stehen auch im Mittelpunkt ihrer fesselnden Zeitreise-Saga über Liebe, Leidenschaft, Hass, Verrat - und drei ganz besondere Ringe.

Mehr über die Autorin und ihre Romane auf www.andrea-schacht.de

Historische Romane um die Begine Almut Bossart

Weitere Romane

Alyss, die Tochter der Begine Almut

Begine Almut hat ihren Spürsinn und ihre Scharfzüngigkeit an ihre Tochter Alyss vererbt, die nun – in einer neuen Mittelaltersaga von Andrea Schacht – in Almuts Fußstapfen tritt.

Myntha, die Fährmannstochter

Die Ring-Saga

Andrea Schachts Katzenromane

Jägermond

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Andrea Schacht (Autorin)

Andrea Schacht war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie seither mit schöner Regelmäßigkeit immer neu erobert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von Bonn.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-01238-0

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 26.01.2009

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Mein Senf zu: Die Lauscherin im Beichtstuhl

Von: Marina Datum: 03.03.2016

darkfairyssenf.com

Seid gegrüßt.

Ich gebe zu: Ich bin ein großer Fan von Andrea Schacht. Im letzten Jahr habe ich ja ihre Reihe um die Begine Almut gelesen verschlungen und habe dabei ihr Charaktere lieben gelernt.

Auch in „Die Lauscherin im Beichtstuhl“ gefallen mir die Charaktere wieder sehr gut. Allen voran Mirza, die dreifarbige Klosterkatze und Erzählerin der Geschichte. Ja, ihr habt richtig gelesen, das Buch ist aus der Sicht einer Katze geschrieben.
Zum Glück bin ich auch ein großer Fan von Katzen.

Bisher war ich noch nie eine Katze – also auch nicht literarisch. Aber es war eine lustige Erfahrung.
Andrea Schacht schafft es Mirza und die anderen Katzen sehr überzeugend zu gestalten. Ich glaube, genau wie Mirzas Gedanken könnten die Gedanken einer Katze lauten. Am besten waren immer die Gedanken zu uns Menschen.

Und auch das Verhalten der Katzen ist perfekt getroffen.
Gut, zugegeben, hin und wieder sind die vierbeinigen Fellknäule doch etwas sehr menschlich – besonders wenn Mirza sich den Menschen mitteilt. Allerdings stört das nicht weiter, da sich die Geschichte ja auch irgendwie entwickeln muss.

Die Entwicklung des Kriminalfalls verläuft übrigens anders als in „normalen“ Krimis, habe ich das Gefühl. Das Ganze ist mosaikartiger und entwickelt sich etwas langsamer. Aber eine Katze ist nunmal in ihren Möglichkeiten leicht eingeschränkt.

Was mich persönlich sehr überraschte, war die Entwicklung insgesamt. So blieb es nicht bei einem reinen mittelalterlichen/historischen Katzen-Krimi, sondern die Geschichte bekam etwas Märchenhaftes, ein paar phantastische Elemente.
Ehrlich gesagt, hätte ich persönlich die jetzt nicht unbedingt gebraucht – irgendwann sind es einfach zu viele Genres. Allerdings wäre für mich auch der einzige Kritikpunkt, dass die Märchen nicht einfach Märchen bleiben konnten. Aber richtig groß ist dieser Kritikpunkt ja nicht…

Für mich steht auf jeden Fall fest:
Andrea Schacht erschafft nicht nur tolle Menschen (ich liebe Ivo immer noch! �� ), sondern auch geniale Katzen. Ich denke, es wird nicht der letzte Katzenkrimi gewesen sein, den ich von ihr lese.

Und im nächsten Leben werde ich definitiv Katze!

Eure
Marina
(DarkFairy)

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Rezension

Von: Franziska aus München Datum: 23.03.2016

franzi-liest.de/die-lauscherin-im-beichtstuhl.php

Anlass: Ein Katzenkrimi!! Ich liebe Katzen, auch wenn ich schwer allergisch auf sie bin und habe meine Krimi-Lesepflichten schwer vernachlässigt – also eine ideale Kombination.

Inhalt: Mirzas Besitzerin, die alte Moen, die immer lustige Spiele mit Goldmünzen mit ihr gespielt hat, ist tot. Meiko, der Gärtnerbursche aus dem nahen Kloster, nimmt die süße dreifarbige Katze mit der Spürnase in einem Korb mit in die Klosterbibliothek, was ihr zunächst gar nicht gefällt. Doch da lernt sie Pater Melvinius kennen, der sie verwöhnt und mit ihr seine Wissensschätze teilt, sie vor dem fiesen Diakon Arnoldus beschützt und ihr hilft, ein Komplott rund um die Erbfolge rund um das nahe Schlösschen aufzudecken.

Meinung: Ein zuckersüßer Plot mit vielen überraschenden Wendungen, einem Hauch Mittelalterwissen, viel Katzenschläue, einem mitmischenden Luchs aus dem Wald um das Kloster und einem beinahe-Brudermord.

Anlass: Für Katzenfans und Liebhaber weitgehend unblutiger Krimis.

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