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Die Legende von Ayesha Volk der Verbannten

Die Legende der Ayesha (3)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-04838-9

Erschienen: 01.12.2010
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Es ist nicht leicht, eine Heldin zu sein

Kann Marikani das Feuer der Rebellion wirklich entzünden? Kann sie zur Anführerin von vielen tausend Männern, Frauen und Kindern werden, die sich die Freiheit wünschen? Und kann sie Arekh ihr Herz schenken?

ÜBERSICHT ZU ANGE GUÉRO

"Es ist nicht leicht, eine Heldin zu sein."

Die Legende der Ayesha

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Ange Guéro (Autorin)

Ange ist eines der Pseudonyme, hinter denen sich ein überaus produktives und vielseitiges Autorenpaar verbirgt: Anne und Gérard Guéro. Unter diesem Namen haben sie seit 1990 die Texte zu zahlreichen Comics (darunter „Die Legende der Drachenritter”), Science-Fiction-Romane für Erwachsene und Jugendliche und zahlreiche Übersetzungen verfasst. Kurz und gut: Ange ist ein vielbeschäftigter Autor. Das ist auch kein Wunder, wenn man wie Ange vier Arme, zwei Herzen, vier Augen und – zumindest im Augenblick – nur eine Brille hat ...

Aus dem Französischen von Maike Claußnitzer
Originaltitel: Ayesha
Originalverlag: Bragelonne

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-04838-9

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon

Erschienen: 01.12.2010

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Viel Potential, das leider nicht genutzt wurde

Von: BÜCHERLESER Datum: 27.03.2015

https://buecherleser.wordpress.com/

Ich habe das Buch gelesen, ohne die beiden ersten Teile zu kennen. Einfach, weil für mich anhand des Covers – das mir sehr gut gefällt und mich sofort angesprochen hat – nicht ersichtlich war, dass ” Volk der Verbannten” der Abschluss einer Trilogie ist. Wie mein Chemielehrer immer so schön sagte: wer lesen kann ist klar im Vorteil ;)
Dennoch habe ich den letzten Teil der “Legende von Ayesha” gelesen, auch als Neuling konnte ich sehr gut in die Story einsteigen und Anschluss finden. Der Perspektivenwechsel zwischen Marakani, Non’iama und Arekh hat mir sehr gut gefallen und eine starke Spannung erzeugt. Leider hat aber kein Charakter aus “Volk der Verbannten” mein Herz erreicht. Mir fehlt die Bindung zu den Charakteren und der Handlung. Die Welt der drei Protagonisten wurde, wie diese selbst, eher skizzenhaft und unvollständig dargestellt.
Die Handlung hat so viel Potential, das leider nicht genutzt wurde. Langatmige Abschnitte an den falschen Stellen und zu wenig Informationen an für mich wichtigen Stellen, blasse Charaktere und unzureichende Beschreibung der Welt haben das Potential zunichte gemacht.

Für mich war das Ende der Trilogie kein Anreiz auch die beiden ersten Teile zu lesen.

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