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Die Leute von Nr. 37 Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20633-8

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Erschienen: 09.10.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Jedes Haus hat seine Geheimnisse.

Seit über hundert Jahren steht Nummer 37 mit der türkisfarbenen Eingangstür an einer abgelegenen Pariser Straßenecke. Hinter ihren Mauern leben völlig normale Menschen. Jeder mit seinen ganz eigenen Träumen und Ängsten, Wünschen und Affären. Auf dem Flur grüßt man sich und geht seiner Wege. Doch dann entbrennt ein Streit über die Frage, wer in die leer stehende Wohnung im dritten Stock einziehen soll. Und plötzlich prallen die Leben der Bewohner mit voller Wucht aufeinander …

»Ein Bravourstück. Dieses Buch wird Sie nicht mehr loslassen.«

Lisa O’Donnell

Fran Cooper (Autorin)

Fran Cooper ist in London aufgewachsen. Sie studierte Englisch in Cambridge und Kunstgeschichte am Courtauld Institute of Art. Drei Jahre verbrachte sie in Paris, wo sie neben ihrer Doktorarbeit über Reisemaler im 18. Jahrhundert auch die ersten Teile ihres Debütromans schrieb.

»Ein Bravourstück. Dieses Buch wird Sie nicht mehr loslassen.«

Lisa O’Donnell

»Ein gefühlvolles, wichtiges und mutiges Buch, das viel über die Spannungen und Konflikte des heutigen Großstadtlebens zu erzählen weiß.«

Laura Barnett, Autorin von "Drei Mal wir"

»Fran Cooper malt ein unvergessliches Porträt der krisengebeutelten Stadt Paris und ihrer Bewohner.«

Hannah Rothschild, Autorin von "Die Launenhaftigkeit der Liebe"

»Ein extrem schlauer, ehrlicher, wunderschöner Roman.«

Red Magazine

»Leidenschaftlich, hoch aktuell und wunderschön geschrieben.«

Emylia Hall

Aus dem Englischen von Jens Plassmann
Originaltitel: These Dividing Walls
Originalverlag: Hodder & Stoughton

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20633-8

€ 9,49 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen: 09.10.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Paris mal anders ..

Von: sk Datum: 25.11.2017

https://booksarelifexoxo.blogspot.com/

Klappentext:

Jedes Haus hat seine Geheimnisse. Seit über hundert Jahren steht Nummer 37 mit der türkisfarbenen Eingangstür an einer abgelegenen Pariser Straßenecke. Hinter ihren Mauern leben völlig normale Menschen. Jeder mit seinen ganz eigenen Träumen und Ängsten, Wünschen und Affären. Auf dem Flur grüßt man sich und geht seiner Wege. Doch dann entbrennt ein Streit über die Frage, wer in die leer stehende Wohnung im dritten Stock einziehen soll. Und plötzlich prallen die Leben der Bewohner mit voller Wucht aufeinander …


Meine Bewertung:

Zum Cover: Zu sehen sind mehrere Häuser und der Eiffelturm, der dem Betrachter direkt ins Auge fällt. Die Szenerie lässt sich direkt mit Paris verbinden. Somit ist das Cover auf die Thematik des Buches zugeschnitten worden. Erst im Nachhinein, bzw. beim Lesen des Klappentextes versteht man erst, wieso der Titel farblich durch türkisblau hervorsticht.

Zum Inhalt: Dieser Roman thematisiert ganz grob gesagt Konflikte des heutigen Großstadtlebens. Außerdem werden Themen wie Ausländerhass, Terror, Vorurteile angerissen. Aber auch die Angst und Geheimnisse spielen in diesem Roman eine wichtige Rolle.
Der Leser verfolgt Edward, der nach dem Unfalltod seiner Schwester nach Paris zu einer Freundin flüchtet. Nach und nach lernt man die weiteren Bewohner des Hauses Nr.37 kennen. Dazu gehören Frédérique, die im Vorderhaus einen Buchladen betreibt, Madame Marine, die seit über 30 Jahren die Gardienne und Frisörin des Hauses ist, César, der Bankangestellter und Vorsitzender der Eigentümergesellschaft, seine Frau Chantal, die Bibliothekarin ist, Anaïs, die früher Kindergärtnerin war und deren Ehemann Paul.
Dann zieht in die leere Wohnung ausgerechnet ein junges muslimisches Paar ein.

Zum Schreibstil: Die Handlung ist sehr träge und langatmig, wodurch mir das Lesen dieses Buches besonders schwer fiel. Dieser Roman wird in verschiedenen Leseperspektiven geschrieben. Die Handlungsstränge waren zu vorhersehbar und die Protagonisten zu verwirrend.

Mein Fazit:

Dieser Roman konnte mich nicht überzeugen. Die Handlung war zu langatmig und zu vorhersehbar. Auch die Protagonisten waren verwirrend.
Ich musste mich wirklich anstrengen diesen Roman überhaupt weiterzulesen und nicht abzubrechnen.
Dementsprechend gebe ich diesem Roman 2 von 5 Sternen.


Danke an das Bloggerportal und den Heyne - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionexemplares!

Die dunklen Seiten von Paris

Von: hasirasi2 Datum: 10.11.2017

nichtohnebuch.blogspot.de/

Edward ist nach dem Unfalltod seiner Schwester nach Paris in die Dachwohnung einer Freundin „geflohen“. Nicht nur dort oben, in der ganzen Stadt ist es unerträglich heiß – viel zu heiß für den Frühsommer. Nach ihm lernt man nach und nach die anderen Bewohner des Hauses Nr. 37 kennen, welches leider nicht in einer der bevorzugten Lage der Metropole steht. Es hat seine besten Zeiten schon lange hinter sich, genau wie die meisten Bewohner. Da ist Frédérique, die im Vorderhaus einen Buchladen betreibt, in dem so gut wie nie ein Buch verkauft wird. Madame Marine ist seit über 30 Jahren die Gardienne und Frisörin des Hauses. César ist Bankangestellter und der Vorsitzende der Eigentümergemeinschaft, seine Frau Chantal Bibliothekarin. Anaïs war früher Kindergärtnerin und hatte ganze Gruppen im Griff – ihre 3 eigenen Kleinkinder sind ihr allerdings zu viel, saugen sie aus. Ihr Mann Paul steht rat- und hilflos daneben.
Alle haben Probleme und Geheimnisse. Bei einigen geht es sogar schon ums nackte Überleben – aber noch verheimlichen sie es. Doch dann zieht in die leere Wohnung ausgerechnet ein junges muslimisches Paar ein und die Angst wird groß: „Das ist das Ende der Welt. ... Wir werden Gefangene in unserem eigenen Zuhause sein.“ (S. 106) Und als kurz darauf ein Terroranschlag die Stadt erschüttert, fühlen sich die Zweifler bestätigt.

Leider konnten mich „Die Leute von Nr. 37“ nicht erreichen, ich hatte etwas anderes erwartet. Ein gemütliches Mietshaus in Paris, Café au Lait, Croissants, Nachbarn die sich streiten und vertragen – das Klischee eben.
Dazu kommt, dass die Handlung genau so träge und langatmig ist wie das heiße, schwitzende Paris. Selbst die wirklich schlimmen Szenen erreichen mich irgendwie nicht - man bleibt seltsam distanziert. Dabei ist es gut, auch mal das andere dreckige wahre Paris der Vorstädte gezeigt zu bekommen, abseits der Touristenzentren mit seinem Ausländerhass, den ganzen Obdachlosen und der hohen Arbeitslosenquote. „Paris soll Spaß machen. ... Dem Postkartenidyll entspricht es nicht. Überall findet man Gewalt, Spannungen oder Ungerechtigkeiten.“ (S. 119)
Auch waren mir einige Handlungsstränge zu vorhersehbar, andere Protagonisten dafür zu verwirrend und ihre Beweggründe nicht nachvollziehbar. Schade, das Potential war da. Leider nur 2 Sterne.

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