Die Meerestochter

Roman

(7)
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Wo das wilde Meer auf die Küste trifft, liegt das Geheimnis ihrer Familie verborgen ...

Ein Ausflug an die englische Küste wurde für Becky zum traumatischen Erlebnis. An diesem Tag trifft ihre Mutter den Mann, in den sie sich verlieben und für den sie ihre Familie verlassen würde. Drei Jahrzehnte später hat Becky kaum Kontakt zu ihrer Mutter Selma, als sie einen Anruf bekommt. Selma hat nur noch wenige Wochen zu leben. Und sie muss Becky etwas mitteilen, das seit vielen Jahren schwer auf Selma lastet. Denn sie hatte noch eine Tochter, nur wenige Jahre jünger als Becky selbst. Bevor Becky mehr erfahren kann, stirbt ihre Mutter. Becky geht auf die Suche nach der verlorenen Schwester – eine Suche, die sie rund um die Welt und in Selmas rätselhaftes Leben führt. Doch es gibt Menschen, die das, was damals passierte, für immer in Vergessenheit geraten lassen wollen ...


Aus dem Englischen von Hanne Hammer
Originaltitel: The Lost Sister
Originalverlag: Avon, London 2018
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-24622-8
Erschienen am  18. November 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

spannend bis zur letzten Seite

Von: kleine_Antje

15.03.2020

Ein Ausflug an die englische Küste wurde für Becky zum traumatischen Erlebnis. An diesem Tag trifft ihre Mutter den Mann, in den sie sich verlieben und für den sie ihre Familie verlassen würde. Drei Jahrzehnte später hat Becky kaum Kontakt zu ihrer Mutter Selma, als sie einen Anruf bekommt. Selma hat nur noch wenige Wochen zu leben. Und sie muss Becky etwas mitteilen, das seit vielen Jahren schwer auf Selma lastet. Denn sie hatte noch eine Tochter, nur wenige Jahre jünger als Becky selbst. Bevor Becky mehr erfahren kann, stirbt ihre Mutter. Becky geht auf die Suche nach der verlorenen Schwester – eine Suche, die sie rund um die Welt und in Selmas rätselhaftes Leben führt. Doch es gibt Menschen, die das, was damals passierte, für immer in Vergessenheit geraten lassen wollen ... Meinung: Das Buch handelt in zwei Zeitebenen. Selma erzählt die Vergangenheit, was 1991 und in den Folgemonaten passiert ist. Becky erzählt die Gegenwart. Diese erzählt 2018 und macht sich auf die Suche nach ihrer verlorenen Schwestern und die Lügen von ihrer Mutter. Aber irgendwie lernt sie sich selbst auch besser kennen. Die Autotin hat die Protagonisten so vielseitig und spannend erschaffen. Man findet beide Damen sofort sympathisch. Durch die spannende Erzählung kann man gut sich in die beiden Frauen hinein verstetzen und lernt diese besser kennen. Auch die Beschreibung der Gegend wo alles spielt, ist so gut beschrieben, dass man sich gut alles vorstellen kann. Die Wendungen auf beiden Zeitebenen sind sehr stark und sorgen dafür, dass die Geschichte spannend bleibt Fazit: Ich bin total begeistert von dem Buch und konnte es nicht aus der Hand legen. Für mich hat hier alles gestimmt. Das Ende und die Wendung war einfach nur stark. Eine ganz klare Leseempfehlung!

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Die Meerestochter

Von: Sabinas_buecherwelt

19.02.2020

Klappentext Ein Ausflug an die englische Küste wurde für Becky zum traumatischen Erlebnis. An diesem Tag trifft ihre Mutter den Mann, in den sie sich verlieben und für den sie ihre Familie verlassen würde. Drei Jahrzehnte später hat Becky kaum Kontakt zu ihrer Mutter Selma, als sie einen Anruf bekommt. Selma hat nur noch wenige Wochen zu leben. Und sie muss Becky etwas mitteilen, das seit vielen Jahren schwer auf Selma lastet. Denn sie hatte noch eine Tochter, nur wenige Jahre jünger als Becky selbst. Bevor Becky mehr erfahren kann, stirbt ihre Mutter. Becky geht auf die Suche nach der verlorenen Schwester – eine Suche, die sie rund um die Welt und in Selmas rätselhaftes Leben führt. Doch es gibt Menschen, die das, was damals passierte, für immer in Vergessenheit geraten lassen wollen ... Cover + Schreibstil Das Cover ist sehr ansprechend und man kriegt direkt Sommergefühle. Ich finde die Küste die auf dem Cover abgebildet ist wunderschön. Zum dem Schreibstil kann ich sagen, dass ich es nicht gut aber auch nicht schlecht war. An manchen Stellen hat es sich in die Länge gezogen oder es hat sich einfach immer wieder wiederholt. Ich mochte es auch nicht, dass ich beim lesen festgestellt habe, dass Wörter gefehlt haben. An sich fand ich es sehr interssant aber leider konnte mich die Autorin nicht fesseln. Meine Meinung Ich fand die Theamtik und die Kultur wirklich interessant. Es ist mal was anderes, wenn man liest, dass eine Protogonisten sich entscheidet mit anderen fremden Menschen in einer Höhle zu leben. Ich kann euch nur sagen, bildet eure eigene Meinung. Ich kann euch das Buch trotzdem empfehlen, alleine schon für die Theamtik. Es ein schönes Buch für zwischendurch. Ich gebe 3 von 5 Sternen ***

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Vita

Tracy Buchanan lebt als Schriftstellerin in England. Wenn sie nicht gerade schreibt, liebt sie es, durch Wälder zu streifen, einsame Strände zu erkunden und mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihrem Hund Brontë auf Städtetrips zu gehen.

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