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Die Moortochter Psychothriller

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20846-2

NEU
Erschienen: 03.07.2017
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Helena Pelletier lebt in Michigan auf der einsamen Upper Peninsula. Sie ist eine ausgezeichnete Fährtenleserin und Jägerin – Fähigkeiten, die sie als Kind von ihrem Vater gelernt hat, als sie in einer Blockhütte mitten im Moor lebten. Für Helena war ihr Vater immer ein Held – bis sie vor fünfzehn Jahren erfahren musste, dass er in Wahrheit ein gefährlicher Psychopath ist, der ihre Mutter entführt hatte. Helena hatte daraufhin für seine Festnahme gesorgt, und seit Jahren sitzt er nun im Hochsicherheitsgefängnis. Doch als Helena eines Tages in den Nachrichten hört, dass ein Gefangener von dort entkommen ist, weiß sie sofort, dass es ihr Vater ist und dass er sich im Moor versteckt. Nur Helena hat die Fähigkeiten, ihn aufzuspüren. Es wird eine brutale Jagd, denn er hat noch eine Rechnung mit ihr offen ...

»Raffiniert und superspannend! Karen Dionnes Thriller über ein Vater-Tochter-Drama begeistert. «

Für Sie (31.07.2017)

Karen Dionne (Autorin)

Karen Dionne hat in jungen Jahren mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter ein alternatives Leben in einer Hütte auf der Upper Peninsula geführt. Ihre damaligen Erfahrungen in der Wildnis hat sie nun in ihren außergewöhnlichen Psychothriller "Die Moortochter" eingebracht. Heute lebt Karen Dionne mit ihrem Mann in einem Vorort von Detroit, wo sie an ihrem nächsten Psychothriller schreibt.

»Raffiniert und superspannend! Karen Dionnes Thriller über ein Vater-Tochter-Drama begeistert. «

Für Sie (31.07.2017)

»So bleibt am Ende nur eine Frage: Wann wird aus diesem vorzüglichen Krimi ein klasse Hollywoodfilm?«

Wilhelmshavener Zeitung (20.07.2017)

»Herausragend! Ein vorzüglicher Krimi!«

Generalanzeiger Ostfriesland (20.07.2017)

Aus dem Amerikanischen von Andreas Jäger
Originaltitel: The Marsh King's Daughter
Originalverlag: G.P. Putnam’s Sons, Juni 2017

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20846-2

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

NEU
Erschienen: 03.07.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Ein Leben im Moor

Von: Miss Norge  aus Rabenau Datum: 08.08.2017

www.missnorge.de

Ein Psycho-Thriller, der mir eigentlich fast schon eher wie ein Abenteuerroman daherkommt, was aber den Inhalt nicht schmälern soll.
Der dem Buch beiliegende Brief den die Autorin verfasst hat, lässt erahnen, warum sie das Leben in der Natur so genau, ausführlich und detailliert beschreiben kann. Sie hat mit ihrem Mann und ihrer Tochter freiwillig ein Leben in Einheit mit der Natur gelebt. Ohne fließend Wasser und ohne Strom. Die Beschreibungen lassen erahnen, das nicht immer alles sehr einfach war, aber anscheinend war die kleine Familie Dionne sehr glücklich und das zählt.
Leider hat der Hauptcharakter, Helena Pelletier, dieses wilde Leben nicht so richtig genießen können. Sie und ihre Mutter werden vom Vater Jacob im Moor gefangen gehalten und müssen dort mit dem Überleben kämpfen. Bei den eindringlichen Beschreibungen hat man fast den Duft des Moores in der Nase, hört die wilden Tiere durch das Unterholz streifen, nachts knacken Äste und die Bäume stöhnen im Wind. Diese Atmosphäre macht das Buch einzigartig. Mir hat es sehr gut gefallen, mal eine ganz andere Örtlichkeit die im Mittelpunkt steht.
Neben den ausführlichen Rückblicken in die Kindheit und Jugend von Helena im Moor, treibt die Suche nach ihrem Vater die Story voran. Nachdem ihr Vater aus dem Gefangenentransport entkommen konnte ahnt Helena das er versuchen wird, ihr auf die Spur zu kommen. Beide können Fährtenlesen wie kein Anderer und die Jagd beginnt. Diese Abschnitte haben mir, im Bezug Spannung gut gefallen, nur leider waren sie oftmals zu kurz und die aktuelle Situation ging wieder in einen der vielen Rückblicke über. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen.

Fazit
Eine Geschichte die durch die ungewöhnlichen Örtlichkeiten besticht und durch die eindringlichen Beschreibungen jagte man durch das Moor und merkt dabei erst einmal wieder, wie die Natur den Menschen beherrschen kann.

Das Grauen lauert im Moor

Von: leben-lieben-lesen.blogspot.de Datum: 07.08.2017

leben-lieben-lesen.blogspot.de/

Die amerikanische Schriftstellerin Karen Dionne nimmt uns in ihrem Psychothriller an einen sehr ungewöhnlichen Ort mit - Schauplatz ist die einsame Moorlandschaft der Upper Peninsula in Michigan.
Dort lebt Helena mit ihrer Familie. Ebenso ungewöhnlich wie die Umgebung ist auch das Leben, das sie führt: Während andere Mädchen mit Puppen spielen, freut sich die Kleine unsäglich über ein Bowie-Messer zu ihrem 5. Geburtstag, erlegt mit ihrem Vater eine trächtige Hirschkuh und lernt Fährten zu lesen. Sie vergöttert den Vater, der sie in sämtliche Geheimnisse der Natur einweist; mit der Mutter, die in der kargen Wildnis ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt den Haushalt versorgt, hat sie hingegen wenig gemein. Ginge es nach Helena, würde das harte Leben nach den Regeln der Natur weiterlaufen, doch als Teenager muss sie erkennen, dass ihr Vater ein gefährlicher Psychopath ist, der ihre Mutter als junges Mädchen verschleppt hat. Nach harten inneren Kämpfen flüchtet sie mit der Mutter und bringt den Vater ins Gefängnis.
Doch das "normale" Leben in der Zivilisation ist nichts für Helena. Als Erwachsene kehrt sie ins Moor zurück und lebt dort glücklich mit Mann und Kindern - bis Jacob Holbrook aus dem Hochsicherheitstrakt ausbricht. Helena weiß, dass ihr Vater auf der Suche nach ihr ist und die letzte Begegnung der Beiden herbeiführen, die ganatiert keine Versöhnung sein wird...

"Die Moortochter" lebt von der einzigartigen Atmosphäre des Moores, die Karen Dionne faszinierend zu beschreiben versteht. Kein Wunder, denn als junge Frau verbrachte sie selbst mit dem Wunsch nach einem Leben im Einklang mit der Natur gemeinsam mit Mann und Baby einige Zeit in der Einsamkeit der Upper Peninsula. Dieses ganz spezielle Lebensgefühl zu vermitteln war der Antrieb für ihren neuen Psychothriller, der nicht nur durch das außerordentliche Ambiente spannend und originell ist; durch einen stetigen Wechsel der Zeitebenen wird der Leser tief in das Leben Helena Pelletiers hineingesogen und kann ihre Gedanken und Emotionen teilen. Eine weitere, fast schon spirituelle Dimension vermitteln die eingestreuten Passagen aus Hanns Christian Andersens Märchen "Die Tochter des Moorkönigs". Während ich diese anfänglich eher beiläufig gelesen habe, sorgen diese Zeilen mit Fortschreiten der Handlung für zusätzliche Dynamik und legen clever neue Fährten. Ein außergewöhnlich kunstfertig aufgebauter Thriller, den ich gerne noch ein zweites Mal lesen werde. Mit Freuden vergebe ich 5 Sterne für "Die Moortochter".

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Silke Kindler aus Wismar Datum: 26.07.2017

Buchhandlung: Bücherwelten Inh. Silke Kindler

Hallo ,



habe gerade "Die Moortochter" zu Ende gelesen. Ich hatte wirklich das Gefühl,

die Autorin hat es selbst erlebt, so nah, so spannend - genial !

Manchmal kam ich mir wie ein Teenager in einem Horrorfilm vor, und wollte ihr zurufen-

"pass auf !" oder " Nicht !!"

Mit der Deko , die ich schon bekommen habe, kann ich den sicherlich super verkaufen !

Von: Barbara Schulze Datum: 26.07.2017

Selten war ich so fasziniert von einem Thriller wie bei "Die Moortochter". Gänsehautgefühle bei einer besonderen Verfolgungsjagd Helenas auf ihren Vater wechseln ab mit wunderschönen Landschaftsschilderungen und eindringlich geschildertem primitiven Einsiedlerdasein in der Wildnis.

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