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Die Mühle

Ab 14 Jahren

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 12,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17297-8

Erschienen:  29.08.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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The Court – das waren die Coolen. Die Unerreichbaren. Die Helden von Lanas Schulzeit. Wie kann es sein, dass ausgerechnet Lana an eine Einladung zu einem Kurztrip mit der Überflieger-Clique kommt? Jahre, nachdem sie alle ihre alte Schule verlassen haben?

Die Kings und Queens der coolen Clique sind zwar wenig begeistert, als Lana statt ihres siebten Mitglieds bei ihrem Treffen auftaucht. Aber dann überschlagen sich die Ereignisse. Der Trip führt die Clique in eine alte abgelegene Mühle, umgeben von Wildnis. Alles hier scheint für sie vorbereitet zu sein. Nur wer hat eigentlich die Einladungen verschickt? Wer begrüßt sie mit schriftlichen Botschaften, hat seltsame Spiele für sie organisiert? Als der erste der Freunde verschwindet, bricht Panik in der Gruppe aus …

Elisabeth Herrmann über ihren neuen Roman »Der Schneegänger«

"Eigentlich bin ich eine Geschichten-Archäologin" - Interview mit Elisabeth Hermann zu »Das Dorf der Mörder«

"Beschert dem Leser garantiert kriminell gute Unterhaltung!"

ARD-Buffet (09.12.2016)

Elisabeth Herrmann (Autorin)

Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis 2012. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.

"Beschert dem Leser garantiert kriminell gute Unterhaltung!"

ARD-Buffet (09.12.2016)

"Unheimlich gut."

tina (24.08.2016)

"Perfide!"

Bild am Sonntag (28.08.2016)

"Ihren erneuten Ausflug ins Reich der Jugendbücher sieht man beim Lesen schon vor sich wie ein Film aus dem Gruselgenre."

Brigitte (28.09.2016)

"Grusel und Hochspannung sind bis zum Schluss garantiert."

Münchner Merkur (17.09.2016)

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08.05.2018 | 20:00 Uhr | Ladenburg

Lesung im Rahmen der Ladenburger Kriminacht
Eintritt: 10 Euro
VVK ab 23. April 2018 bei Seitenweise – Bücher am Markt (06203/ 5848) und in der Stadtbibliothek (06203/ 70-211)

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Mehr Infos

Obsthof Schuhmann
Schriesheimer Str. 51
68526 Ladenburg

Weitere Informationen:
Stadtbibliothek Ladenburg
68526 Ladenburg

Tel. 06203/ 70-211, stadtbibliothek@ladenburg.de

16.05.2018 | 19:30 Uhr | Wolgast

Lesung

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Mehr Infos

Buchhandlung Wolgast
Lange Straße 17
17438 Wolgast

Tel. 03836/203603, buch.wolgast@t-online.de

24.08.2018 | 20:00 Uhr | Mayen

Lesung im Rahmen der Burgfestspiele Mayen

Burgfestspiele Mayen

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Mehr Infos

Altes Arresthaus Mayen
Stehbach 27
56727 Mayen

Weitere Informationen:
Buchhandlung Reuffel
56727 Mayen

Tel. 02651/2433, a.keuser@reuffel.de

24.09.2018 | 20:00 Uhr | Darmstadt

Lesung

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Mehr Infos

Bessunger Knabenschule
Ludwigshöhstraße 42
64285 Darmstadt

Weitere Informationen:
Bessunger Buchladen
64285 Darmstadt

Tel. 06151/315871, info@bessunger-buchladen.de

25.09.2018 | Köln

Lesung

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Mehr Infos

Buchhandlung Baudach GmbH
Dellbrücker Hauptstraße 111
51069 Köln

Tel. 0221/681425, info@buchhandlung-baudach.de

18.11.2018 | 18:00 Uhr | Wertheim

Lesung

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Mehr Infos

Burg Wertheim, Löwensteiner Bau
Schlossgasse 11
97877 Wertheim

Weitere Informationen:
Stadtbücherei Wertheim
97877 Wertheim

info@stadtbuecherei-wertheim.de

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-17297-8

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Jugendbücher

Erschienen:  29.08.2016

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Böhmerwald meets Agatha Christie

Von: Siderea Datum: 16.04.2018

Durch einen verrückten Zufall landet die 20-jährige Lana als Zweitbesetzung für den lädierten Johnny bei einem Wiedersehenstreffen der coolsten Clique ihrer früheren Schule. Sie waren sieben charismatische, gutaussehende Jugendliche, als sie sich zum letzten Mal gesehen haben. Ein paar Jahre sind seither vergangen und nun machen sie ihre ersten Schritte im Berufsleben. Lana ist ein paar Jahre jünger und hat natürlich nie dazugehört - sie hat "The Court", wie sie von den anderen ehrfürchtig genannt wurden, immer nur aus der Ferne verehrt.
Wie sich in einem Karlsbader Nobelhotel herausstellt, wirken sie aus der Nähe nicht ganz so glorreich, lassen Lana ständig spüren, dass sie nicht dazugehört, und haben keine Ahnung, wer diesen kostspieligen Kurztrip organisiert und bezahlt hat. Ein Ausflug zu einer abgelegenen Sehenswürdigkeit läuft völlig aus dem Ruder, sie haben keine Verbindung mehr zur Außenwelt, finden aber Schutz in einer alten, einsamen Mühle - wo der erste spurlos verschwindet und der Albtraum beginnt.

"Die Mühle" war für mich das erste Buch der namhaften Bestsellerautorin Elisabeth Herrmann, von der ich schon seit langem endlich mal etwas lesen wollte - meine Erwartungshaltung im Vorfeld war also recht hoch. Als erstes fielen mir zwangsläufig die Parallelen zu "Und dann gab's keines mehr" von Agatha Christie ins Auge: Eine Gruppe wird anonym an einen entlegenen Winkel der Welt gelockt, wo sie keinerlei Verbindung zur Außenwelt hat, und in eine perfide geplante Falle geht.
Dieses Grundmotiv verspricht viel Spannung und wird sowohl in der Kriminalliteratur als auch in Filmen in abgewandelter Form immer mal wieder zitiert. Auch in diesem Fall hat die Autorin es in die heutige Zeit übertragen, wobei mir aber fast zu viele Details ans Original angelehnt wurden. Allzu ausführlich kann ich leider nicht darauf eingehen ohne zu spoilern, aber beispielsweise verschwindet bei Christie mit jedem neuen Opfer eine Porzellanfigur - hier sind es stattdessen Matratzen.

Die Figurenzeichnung hält dem direkten Vergleich nicht stand: Obwohl Christie mit der halben Seitenzahl auskommt, verleiht sie ihren Figuren durch häufige Perspektivwechsel Tiefe und Persönlichkeit - der Leser stockt nicht bei einem Namen und fragt sich: War das jetzt der Richter oder der Arzt...?
Herrmann lässt dagegen Lana selbst in der Retrospektive die Ereignisse im Böhmerwald schildern, sodass zum einen leider bereits im vierten Kapitel (und bevor die Ereignisse überhaupt so richtig ins Rollen kommen) klar ist, dass Lana zwangsläufig überleben muss, und zum anderen alle Figuren sehr flach bleiben und auch insgesamt arg klischeehaft gezeichnet sind: Lana, die schüchterne Außenseiterin. Siri, das arrogante Model. Joshua, der sportliche Womanizer. Stephan, der ehrgeizige Unsympath. Ich musste desöfteren nochmal zur Einführung zurückblättern um herauszufinden, um wen es gerade geht.

Was mir dagegen richtig gut gefallen hat, und mich trotz einiger Schwächen bei der Stange gehalten hat, war die Stimmung, die Elisabeth Herrmann erzeugt hat. Sind es zu Anfang nur kleine Irritationen, die Lana kurz aufhorchen lassen, wird es im späteren Verlauf immer düsterer und beklemmender, und auch als Leser konnte ich mich dem nicht entziehen, was "Die Mühle" insgesamt für mich gerettet hat.

Ich würde zwar nicht sagen, dass man dieses Buch unbedingt gelesen haben muss, aber wenn man das Original von Christie nicht kennt, erwartet einen hier durchaus eine spannende und actionreiche Story, auch wenn sie nicht so intelligent und minutiös durchgeplant ist wie das Original - und Logik und Glaubwürdigkeit manchmal etwas zu sehr auf der Strecke bleiben.

Gebirgsidylle wird zum Alptraum und der Leser ist hautnah dabei

Von: ck_persektives Datum: 15.04.2018

Wer abends nur mal kurz zu einem Buch greifen möchte, hat bei "Die Mühle" schlechte Karten. Denn einmal von der Neugier gepackt, ist Schlaf reine Zeitverschwendung auf dem Weg zur Lösung. Und dabei geht es ganz harmlos, fast kitschig los, so dass der Leser kurz überlegt, ob er tatsächlich einen Krimi oder nicht doch einen Kitsch-Roman in Händen hält:

Einer Studentin fällt in Berlin ihr ehemaliger Schulschwarm direkt vor die Füße. Ihn und seine Clique hat sie immer bewundert, wollte immer dazu gehören. Und diese Begegnung gibt ihr endlich die Chance dazu. Doch schon bald ist klar: es gibt da ein Geheimnis und das Unheil kommt immer näher. Und die aus ihrer Perspektive erzählte Geschichte nimmt ihren unheilvollen Lauf.

Genau dieses Wissen ist es, das immer wieder durchblitzt in Herrmanns Erzählung. Selbst wenn es um ein auf den ersten Blick harmloses Treffen einer alten Clique geht. Der Autorin gelingt es, dass der Leser teilweise fast den Atem anhält, weil er spürt, weil er vermutet, dass etwas passiert. Doch was? Und welches Geheimnis verbindet die Mitglieder der Schulclique? Und wer kennt es? Oder ist es alles doch nur ein übler Streich? Beim Lesen spielt man die Gedanken selbst hin und her, überlegt, was denn Tatsache, was Vermutung, was Täuschung ist. Immer wieder nimmt die Handlung neue Wendungen, fesselt den Leser an die Handlung und sorgt dafür, dass aus fünf Minuten Lesen einige Stunden werden.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Gänsehaut Momente

Von: Nadine aus Rotenburg (Wümme) Datum: 07.02.2018

Buchhandlung: Buch & Aktuelles

Die Stimmung die das Buch in mir und um mich herum verbreitet hat, mochte ich sehr. Es war teils echt unheimlich. Manchmal darf es so sein. :)
Ein tolles Buch und ich bin froh, dass ich es lesen durfte.

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