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Die Nacht, in der wir uns wiedersahen

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (11)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15062-4

Erschienen: 10.08.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Eine Nacht, zweite Chance, große Liebe.

Ella kann es kaum fassen, als auf einer Party plötzlich Matt vor ihr steht. Matt, der sie vor acht Monaten ohne ein Wort sitzen ließ. Ella ist wütend, aufgeregt und neugierig. Hin- und hergerissen entscheidet Ella sich dafür, Matt eine zweite Chance zu geben, zumindest für diesen Abend. Und erlebt eine unvergessliche Nacht voller Überraschungen ...

"Eine richtig, richtig, schöne, gute Highschoolromanze."

1Live (10.08.2015)

Lauren Gibaldi (Autorin)

Lauren Gibaldi ist eine Bibliothekarin, die auch schon als Redakteurin eines Magazins, Englischlehrerin an der Highschool, Buchhändlerin und Luftakrobatin (ehrlich!) gearbeitet hat. Sie hat einen Abschluss in Literatur und Bibliothekswissenschaften. Sie wohnt in Orlando, Florida, mit ihrem Mann und ihrer Tochter. "Die Nacht, in der wir uns wiedersahen" ist ihr erster Roman.

"Eine richtig, richtig, schöne, gute Highschoolromanze."

1Live (10.08.2015)

"Lauren Gibaldis Schreibstil passte wunderbar zur Geschichte, die Seiten flogen nur so dahin und es wurde gut Spannung aufgebaut."

binzis-buecher.blogspot.de (09.08.2015)

"Die Idee hinter diesem Buch war sehr liebevoll und detailliert überlegt, und der Inhalt der Geschichte war perfekt verpackt."

sarah-liest.blogspot.de/ (30.09.2015)

Aus dem Amerikanischen von Anne Braun
Originaltitel: The Night We Said Yes
Originalverlag: Harper Collins, US

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-15062-4

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 10.08.2015

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Eine seeehr lange Nacht

Von: eclipse888 Datum: 26.09.2015

eclipses-buecherregal.blogspot.de/

Eine Nacht, zweite Chance, große Liebe. Ella kann es kaum fassen, als auf einer Party plötzlich Matt vor ihr steht. Matt, der sie vor acht Monaten ohne ein Wort sitzen ließ. Ella ist wütend, aufgeregt und neugierig. Hin- und hergerissen entscheidet Ella sich dafür, Matt eine zweite Chance zu geben, zumindest für diesen Abend. Und erlebt eine unvergessliche Nacht voller Überraschungen ...

Im Juni dieses Jahres kam ein Buch mit dem Titel The Night We Said Yes raus, das nach einem idealen Sommerbuch und einer niedlichen Liebesgeschichte klang. Und die Autorin hat auch sonst einiges mit Büchern zu tun, also muss sie doch wissen, was sie tut, oder? Als es nur zwei Monate später schon übersetzt wurde, musste ich es doch unbedingt lesen, dachte ich mir. Und nö, das tolle Cover hatte GAR NICHTS damit zu tun, bestimmt nicht. Höchstens ein klitzekleines bisschen.
Ganz so toll war es dann aber nicht. Am meisten hat mich gestört, dass die Autorin die ganze halbjährige Beziehung von Matt und Ella, bevor er wegging, anscheinend in diese eine erste Nacht gestopft hat und auch sonst immer wieder zu vergessen scheint, dass es das erste Mal ist, dass sie sich getroffen haben. Hier ein paar Beispiele:
„Hey, cool. Ich wusste nicht, dass du schreibst.“ (ca. 2 Stunden nach dem ersten Treffen, wann hätte er es bitteschön herausfinden sollen?)
„War ja süß, dass Matt sich daran erinnerte [...]“ (ca. 5 Stunden nach dem ersten Treffen, also sicher nicht die paar Wochen, nach denen es klingt)
„Matt und ich waren nicht perfekt, bei Weitem nicht, doch wir ergänzten uns wunderbar.“ (selbe Situation wie eben und ich wiederhole: Stunden!)

Es werden gerade am Anfang einige Ereignisse erwähnt, die die zwei und ihre Freunde damals gemeinsam erlebt haben und ich war echt überrascht, das fast alle dieser Ereignisse tatsächlich in dieser ersten Nacht spielten. Was haben sie denn die restlichen sechs Monate lang getan? Dasitzen und Däumchen drehen, bis einer beschließt, dass er geht? Da kann ich Matt noch noch nicht mal einen Vorwurf machen, dass er weggegangen ist.
Dann hatten die Begründungen und Argumentationen der Figuren irgendeine verdrehte Logik, die mir nicht klarwerden wollte. Jake, der On-Off-Freund von Ellas bester Freundin, ist Leadsänger in seiner Band und deshalb hat er die PFLICHT, mit anderen Mädchen zu flirten, auch wenn er eine Freundin hat? Ella hatte erst einen Freund, den keiner leiden konnte, und deshalb soll irgendwer denken, sie „stünde nur auf Blödmänner“?? Und sie nimmt nicht Matts Hand, weil sie NATÜRLICH nicht die Initiative ergreifen wollte? Ähm... hä? Irgendwer hat da den Sinn für logische Begründungen verloren und hoffe einfach mal, dass das nicht ich bin.
Der Blick auf die Charaktere macht es auch nicht besser. Ich fand sie nämlich alle total flach und unscheinbar und sie haben einfach gar keinen Eindruck bei mir hinterlassen. Naja, abgesehen davon, dass ich aus besagten Gründen immer wieder die Augen verdreht habe. Mir war es aber relativ egal, ob die beiden Paare (Matt und Ella, Meg und Jake) am Ende nun zusammen sind oder nicht. Ich habe immer mal wieder ganze Szenen nur überflogen und nicht das Gefühl, dadurch etwas Wichtiges verpasst zu haben, da vieles einfach auch immer wieder wiederholt wurde.

Über die Autorin:
Lauren Gibaldi ist eine Bibliothekarin, die auch schon als Redakteurin eines Magazins, Englischlehrerin an der Highschool, Buchhändlerin und Luftakrobatin (ehrlich!) gearbeitet hat. Sie hat einen Abschluss in Literatur und Bibliothekswissenschaften. Sie wohnt in Orlando, Florida, mit ihrem Mann und ihrer Tochter. "Die Nacht, in der wir uns wiedersahen" ist ihr erster Roman.

Fazit
Jemand weniger kritisches als ich könnte das Buch vielleicht mögen, aber für mich ist es einfach nichts Besonderes, total nichtssagend und leider gar nicht, wie ich es erwartet habe.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Leider sehr enttäuschend

Von: Griinsekatze Datum: 03.10.2015

griinsekatzes-leseecke.blogspot.de/

Die Leseprobe zu "Die Nacht, in der wir uns wiedersahen" hatte mich neugierig gemacht. Matt, der Freund von Ella verschwindet einfach und steht nach einem halben Jahr plötzlich wieder vor ihr. Die Aufmachung klang interessant, jedoch wurde ich von der Umsetzung enttäuscht.

Die Charaktere Ella, Matt, Meg und Jake waren für mich so ungreifbar, dass ich mich einfach nicht mit ihnen anfreunden konnte. Meg war mir zu Ich-bezogen und ihr verzeihen Jake gegenüber war kaum nachvollziehbar. Jake war typisch Rockstar, er wäre auch sehr gut gelungen, wenn sein Verhalten Meg gegenüber einfach nicht so verwirrend gewesen wäre. Warum zum Teufel versaut er es immer wieder? Dafür gab es einfach keinen Grund. Matt und Ella waren eine Sache für sich. Matt war richtig süß. Er hat mir von allen noch am Besten gefallen, wäre seine Leidensgeschichte (der Grund, warum er wegging) nicht so unwirklich. Dazu kommt dann noch Ella. Ella war einfach unscheinbar. Sie war lieb, nett witzig und ich konnte ihr Verhalten Matt gegenüber teilweise nachvollziehen aber sie war eben nichts besonders. Ein Charakter, den man sehr schnell wieder vergisst.

Eigentlich geht es um Matt und Ella. Matt, der nach dem halben Jahr wieder auftaucht und um eine zweite Chance bittet und Ella die herauszufinden versucht, warum er damals gegangen ist. Ihre Gedankengänge fand ich eigentlich ziemlich nachvollziehbar. Die ganze Zeit habe ich mir Gedanken gemacht, warum Matt einfach so, ohne ein Wort verschwinden würde, warum er sich in all der der Zeit einfach nicht gemeldet hat ... als der Grund dann draußen war, war es für mich ein WTF!? Moment. Die Geschichte hat gar nicht gepasst bzw. wurde sie einfach schlecht integriert und wirkte dadurch auf mich übertrieben unwirklich.

Die Geschichte spielt in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Also das Kennenlernen von Matt und Ella und der Moment, als er nach dem halben Jahr wieder auftaucht. Matt will Ella zurückgewinnen und er stellt diesen ersten Tag nach. Den Tag, an dem ihre Geschichte begann. Man liest also abwechselnd ähnliche Ereignisse, nur sind es andere Gegebenheiten. Das hat mich ein wenig verwirrt und ich musste manchmal nachsehen, in welcher Zeitschiene ich eigentlich gerade bin. Die Geschichte war langweilig. Gerade durch die beinahe ähnliche Wiederholung hat es sich sehr gezogen. Ich habe mich sogar dabei erwischt, beim Lesen Wörter zu überspringen, was ich sonst nie mache.

Fazit
Langweilige Geschichte und fade Charaktere. Für mich war es leider eine große Enttäuschung, für einige wird es eine nette Liebesgeschichte sein. Die Geschichte hat einen guten Ansatz, der für mich aber nicht gut umgesetzt wurde. Schade eigentlich.

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