Die Porzellan-Erbin - Unruhige Zeiten

Roman
Die Porzellan-Saga 1

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Der Glanz einer edlen Epoche. Der Aufstieg einer großen Dynastie.

Deutschland 1866. Die kleine Porzellanmanufaktur Strehlow steht vor einer glorreichen Zukunft. Gräfin Thyra von Hardenstein ist die einzige Erbin des Patriarchen. Sie soll einst die Geschicke des Unternehmens lenken und den Traum ihres Vaters verwirklichen: Porzellan, das weiße Gold der fürstlichen Tafeln, für einfache Leute erschwinglich zu machen. Doch dann kommt die hochschwangere Thyra bei einem tragischen Kutschunfall ums Leben. Entgegen jeder Erwartung kann ihr ungeborenes Kind gerettet werden. Sämtliche Hoffnungen liegen nun auf der jungen Sophie, die das Erbe antreten könnte, wenn sie alt genug ist. Doch auf dem Mädchen lastet ein dunkles Geheimnis ...


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ISBN: 978-3-641-24734-8
Erschienen am  13. April 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Porzellan-Saga

Leserstimmen

Atmosphärisch und interessant

Von: hope23506

12.06.2020

INHALT: 1866: Gräfin Thyra von Hardenstein ist die Erbin der Porzellanmanufaktur Strehlow und soll jetzt auf Wunsch ihres Vaters, Porzellan auch für einfache Leute erschwinglich machen. Doch ein schrecklicher Schicksalsschlag verändert alles. Die hochschwangere Thyra kommt bei einem Kutschunfall ums Leben, aber ihr noch ungeborenes Kind kann gerettet werden. Nun ruhen alle Hoffnungen auf Sophia, dass sie die Erwartungen erfüllen werde, wenn sie alt genug dafür ist. Doch auf hier lastet ein dunkles Geheimnis, welches alles in Frage stellen wird. MEINE MEINUNG: Der Klappentext hat mich sofort überzeugg und ich musste das Buch einfach für mich entdecken. Es ist der Auftakt einer neuen Reihe von Florian Busch. Ich bin auch gut in die Geschichte gestartet. Der Schreibstil des Autors ist sehr bildhaft und atmosphärisch und lässt sich sehr flüssig lesen. Die Charaktere, die hier geschaffen wurden, habe mir auch sehr gut gefallen. Sie haben sich wunderbar in die Geschichte eingefügt, sie bereichert und vor allem war bei einigen eine Entwicklung zu erkennen. Ihr Schicksal, ihre Hilflosigkeit und ihr Ausgeliefertsein in dieser schweren Zeit kam hier sehr deutlich zum Ausdruck. Deshalb ging es mir auch sehr zu Herzen und ich habe mitgelitten und mitgefiebert. Was ich allerdings vermisst habe, war die Porzellanerbin. Gerade ihren Kampf um die Fabrik hatte mich sehr interessiert. Doch leider wird sie erst auf den letzten Seiten so richtig zum Thema. Im Mittelpunkt hier im Buch stand dann doch ein ganz anderer Hof und andere Charaktere, die schon mit ihr indirekt zu tun hatten. Trotz allem habe ich deren Lebensweg auch mit Interesse und Begeisterung verfolgt, weil es einfach sehr emotional und auch spannend war. FAZIT: Eine Geschichte, die atmosphärisch und spannend ist und doch habe ich die Porzellanerbin vermisst.

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Aufregende Zeiten einer großen Dynastie

Von: zauberblume

23.05.2020

„Die Porzellanerbin – Unruhige Zeiten“ ist der Auftakt einer glorreichen Familiensaga, in der sich alles um das weiße Gold dreht, aus der Feder des Autors Florian Busch. Für mich der erste historische Roman, den ein männlicher Autor geschrieben hat. Die Geschichte beginnt in Deutschland im Jahr 1866. Da gibt es die kleine Porzellanmanufaktur Strehlow, die vor einer glorreichen Zukunft steht. Die Erbin Gräfin Thyra hat Großes vor. Sie will den Traum ihres Vaters verwirklichen. Bisher war das weiße Gold nur auf fürstlichen Tafeln, nur soll es jedoch auch für die einfachen Leute erschwinglich sein. Doch Thyra kann diesen Traum nicht mehr verwirklichen. Bei einem tragischen Kutschunfall kommt die Gräfin ums Leben. Ihr Kind kann jedoch gerettet werden. Nun liegen alle Hoffnungen auf der jungen Sophie. Doch nicht genug, auch ein dunkles Geheimnis umgibt das junge Mädchen…. Mich hat ja sofort das wunderschöne Cover angezogen. Ein herrschaftliches Gut und die Gräfin im Vordergrund. Leider konnte ich mich mit dem Schreibstil des Autors nicht sofort anfreunden. Doch nach den ersten 100 Seiten bin ich dann vollkommen in die Geschichte eingetaucht. Auch hatte ich aufgrund des Klappentextes etwas anderes erwartet. Das Leben auf dem Gut (man findet in der Buchinnenseite eine tolle Zeichnung) fand ich hochinteressant und auch das Leben der Leute zur damaligen Zeit hat mich total neugierig gemacht. Außerdem werden die mitwirkenden Charaktere wunderbar beschrieben, ich konnte mir jeden einzelnen wirklich bildlich vorstellen, allen voran natürlich Wilhelm und Theresa, die in dieser Geschichte ja eine tragende Rolle spielen. Ich hatte eigentlich erwartet, dass Sophie eine große Rolle spielen würde, doch sie habe ich leider erst zu Ende des Buches richtig kennengelernt. Eine interessante und unterhaltsame Lektüre für die 4 Sterne vergebe.

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Vita

Florian Busch ist das Pseudonym des Autors Stephan M. Rother. Er wurde 1968 in Wittingen geboren und studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Philologie in Göttingen. Fünfzehn Jahre war er als »Magister Rother« mit historischen Bühnenprogrammen unterwegs. Unter dem Namen Benjamin Monferat hat er die erfolgreichen Romane »Welt in Flammen« und »Der Turm der Welt« veröffentlicht. Der Autor ist verheiratet und lebt heute in Bad Bodenteich.

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