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Die Prater-Morde Ein Wien-Krimi
Die Sarah-Pauli-Reihe 7

Die Sarah-Pauli-Reihe (7)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18361-5

Erschienen: 17.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Auf einem ihrer Streifzüge durch den Prater beobachtet die Fotografin Lucie Viktor ein Gespräch zwischen einem bekannten Wiener Geschäftsmann und einer Obdachlosen. Kurz darauf versucht man, sie zum Schweigen zu bringen. Unterdessen schreibt Journalistin Sarah Pauli an einer Reportage zum bevorstehenden Prater-Jubiläum. Dabei entdeckt sie ein erschütterndes Muster: Bereits drei Obdachlose starben unweit des Riesenrads einen qualvollen und einsamen Tod. Sarah will herausfinden, was wirklich geschah, und stößt auf Lucies Schicksal. Doch wie gefährlich der Fall ist, merkt sie erst, als es fast zu spät ist ...

»Ein spannender Lesegenuss.«

Wiener Zeitung

WIEN-KRIMIS

Die Sarah-Pauli-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Beate Maxian (Autorin)

Die Österreicherin Beate Maxian wurde in München geboren und verbrachte ihre Jugend u.a. in Bayern und im arabischen Raum. Heute lebt sie mit ihrer Familie abwechselnd in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Moderatorin und Journalistin sowie als Dozentin an der Talenteakademie. Ihre in Wien angesiedelten Krimis um die Journalistin Sarah Pauli haben eine treue Leserschaft erobert und sind Bestseller in Österreich. Des Weiteren ist Beate Maxian die Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi-Literatur-Festival.at

www.maxian.at

»Ein spannender Lesegenuss.«

Wiener Zeitung

»Krimi-Spannung, unerwartete Wendungen und dazu viel Sight-Seeing in Wien. Zu empfehlen!«

Hohenlohe Trends

»Beate Maxian hat das geschafft, wovon viele nur träumen können: Sie gehört zu den Top-Ten Autoren Österreichs. Ihre Krimis sind gefragter denn je.«

B TV (24.07.2017)

19.10.2017 | 19:30 Uhr | Schwaz

Lesung
im Rahmen des Krimifest Tirol

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Mehr Infos

Stadtbücherei
Franz-Josef-Straße 2
6130 Schwaz

Tel. 05242/6960-513, office@stadtbuecherei-schwaz.at

Weitere Informationen:
KRIMIFEST TIROL c/o Haymon Verlag Ges.m.b.H.
6020 Innsbruck

21.10.2017 | 18:30 Uhr | Mödling

Lesung
im Rahmen der 5. Mödlinger Krimi & Literatur Nacht
Eintritt frei

weitere Informationen

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Mehr Infos

Raiffeisen Regionalbank Mödling
Hauptstr. 27-29
2340 Mödling

04.11.2017 | 19:00 Uhr | Grünstadt-Sausenheim

Lesung
Mit 3-gängiger kulinarischer Weinprobe
Im Rahmen des Pfälzer Krimiwochenendes

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Mehr Infos

Weingut Schenk-Siebert
Leiningerstr. 16
67269 Grünstadt-Sausenheim

Tel. 06359 - 2159, info@weingut-schenk-siebert.de

07.11.2017 | 19:00 Uhr | Wien

Lesung
Eintritt: 5 €

weitere Informationen

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Mehr Infos

Seeseiten Buchhandlung OG
Janis-Joplin-Promenade 6/5/EG/Top1
1220 Wien

Tel. 0043/1/253 15 20, buchhandlung@seeseiten.at

15.11.2017 | Wels

Lesung mit Beate Maxian im Rahmen von “Die goldene Lesestunde”

Homepage der Autorin
Die goldene Lesestunde

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Mehr Infos

Theater der Da-Vinci-Akademie
Leonardo-da-Vinci-Weg 1
4600 Wels

21.11.2017 | 19:30 Uhr | Neumarkt am Wallersee

Lesung mit Beate Maxian

Anmeldung unter: 07672 230440

Homepage der Autorin

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Mehr Infos

Stadtbücherei Neumarkt
Moserkellergasse 15
5202 Neumarkt am Wallersee

23.11.2017 | 19:00 Uhr | Seewalchen am Attersee

Lesung mit Beate Maxian

Anmeldung unter: 07672 230440

Homepage der Autorin

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Mehr Infos

Tostmanns Bandlkramerey
Hauptstraße 4
4863 Seewalchen am Attersee

23.02.2018 | Mattighofen

Lesung mit Beate Maxian

Homepage der Autorin

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Mehr Infos

Stadtbücherei Mattighofen
Trattmannsbergerweg 4b
5230 Mattighofen

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18361-5

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 17.07.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Interessante Themen, aber recht spannungsarm

Von: Krimisofa  aus Wien Datum: 07.08.2017

kontakt@krimisofa.com

Obdachlosigkeit ist ein brisantes politisches Thema. In Österreich sprach man in den letzten Jahren in mehreren Städten Bettelverbote auf Touristen-Hotspots aus – offiziell hieß es, dass man der „Bettelmafia“ den Kampf damit ansagen wollte. Als 2015 knapp 90.000 Flüchtlinge ins Land kamen, setzten sich vornehmlich rechte Parteien plötzlich für obdachlose Menschen ein, weil diese laut Rechtspopulisten überspitzt formuliert „immer noch besser sind als die ganzen Ausländer“. Was hat das jetzt mit dem aktuellen Buch von Beate Maxian zu tun? Mehr als man vom Buchtitel ableiten kann, denn tatsächlich spielen die Prater-Morde in der Geschichte nur eine untergeordnete Rolle – vorrangig geht es um Politik, Obdachlosigkeit  und Drogenhandel, jedoch hängen die Morde eng damit zusammen.

Linus Freibach ist Steuerberater, aber ihn zieht es in die Politik und deshalb, aber auch, weil er sich nicht unterordnen will, hat er eine eigene Partei gegründet. Die Partei, deren Name nie genannt wird, erinnert an eine Law-and-order-Partei und wird dementsprechend als konservativ, allerdings nicht als rechtspopulistisch, bezeichnet. Man erkennt als Leser von Anfang an, dass Freibach Dreck am Stecken hat.

Sarah Pauli ist hingegen endlich dort, wo sie hingehört, nämlich im Chronik-Ressort des „Wiener Boten“. Das macht für die Buchserie wesentlich mehr Sinn, als wenn sie nur als Kolumnistin dort arbeitet, die immer die größten Fälle an Land zieht und diese dann als einzige investigativ recherchiert – da fragt man sich doch, was das Chronik-Ressort sonst so macht. Für eine gehobenere Tageszeitung doch eher ungewöhnlich. Auffallend ist, dass der „Hokuspokus“, also der mystische Aspekt, der in den vorherigen Teilen eine vorherrschende Rolle einnahm, hier nur sehr spärlich vorhanden ist. Einerseits schade, weil diese kleinen Häppchen unnützes Wissen immer erfrischend waren – andererseits hat Maxian vielleicht schon alle Bräuche und Mythen durch.

Wie immer ist auch diesmal ein Blick hinter die Kulissen der hiesigen Medien mit dabei, den man teilweise auch zwischen den Zeilen findet. Wenn man sich auch nur annähernd mit dem Thema auskennt, merkt man, dass Maxian weiß wovon sie schreibt. Die Kapitel sind diesmal wieder ohne eigene Titel und man merkt außen wie innen, dass das Buch bzw. die ganze Serie eher ans österreichische Publikum gerichtet ist; außen ist immer eine Wiener Sehenswürdigkeit – diesmal übrigens zum dritten Mal nach „Tödliches Rendezvous“ und „Die Tote am Naschmarkt“ das Riesenrad im Prater – und innen, also in der Geschichte, findet man des Öfteren eine Prise Wiener Dialekt, was ich irrsinnig erfrischend finde.

Was sich Maxian vorwerfen lassen muss, ist, dass die Spannung, dadurch, dass man von Anfang an ahnt, wer der Böse ist, unterrepräsentiert ist. Der Showdown ist zwar dann wieder okay, aber nicht so herausragend wie im Vorgänger – jedoch wesentlich actionreicher. Eine Frage lässt Maxian offen, diese wird in einem separaten [SPOILER]-Beitrag erörtert.

Tl,dr: „Die Prater-Morde“ von Beate Maxian behandelt primär zwar andere Themen als der Titel verspricht, ist aber deshalb nicht minder interessant zu lesen. Allerdings fehlt es der Geschichte an Spannung. Mehr Rezensionen gibt es auf Krimisofa.com

Alea iacta est

Von: Das Echo vom Alpenrand Datum: 04.08.2017

https://derachentaler.de

Die junge und überaus ambitionierte Kunstfotografin Lucie Viktor, arbeitet mit Hochdruck an ihrem ehrgeizigen Projekt, einen Bildband über die dunkle und ungesehene Seite des Wiener Praters herauszugeben. Von einem zufälligen Schnappschuss erhofft sie sich, dass er zu ihrem Durchbruch wird. Doch stattdessen landet sie, brutal zusammengeschlagen, im Krankenhaus. Durch einen glücklichen Zufall wird die Journalistin Sarah Pauli auf den Fall aufmerksam und beginnt der Sache nachzugehen. Die Ergebnisse ihrer Recherchen sind erschütternd und so setzt sie alles daran, den Drahtziehern die hinter dieser unglaublichen Schweinerei stecken, das Handwerk zu legen.

Fazit
Geldgier und Skrupellosigkeit auf der einen Seite, Armut und Elend auf der anderen – ein fesselnder Krimi der einen, ob der Wehrlosigkeit der Opfer betroffen macht.

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